Gesundheit

Neue Impulse in der Nahrung

Der folgende Artikel ist aus einem Newsletter des Vereins Neue Impulse. (www.neueimpulse.org)

Unter dem Titel Ernährung für das "Goldene Zeitalter" schreibt Urs Hochstrasser...

Chlorophyll, der zuverlässige Lieferant von Mineralien und Spurenelementen

Als erstes wirkt Chlorophyll Säure-Basen ausgleichend. Gewisse Teile des Körpers müssen im basischen Bereich sein. Wenn wir im PH-Wert eine Skala von 1 (extrem sauer) bis 14 (extrem basisch) haben, so ist 7 der neutrale Punkt. Das Blut muss bei einem Wert von zwischen 7,43 bis 7,45 liegen. Darüber oder darunter ist der Körper in ernsthafter Gefahr. Das ist sichtbar wenig Toleranz und gleicht gewissermaßen einem Hochseilakt. Eine Abweichung gleicht der Körper mit Hilfe von basischen (wie z.B. Kalzium) oder sauren Mineralien aus. In den allermeisten Fällen, werden basische Mineralien benötigt, da der grösste Teil der Zivilisationsnahrung säurebildend ist. Diese holt er sich - wenn sie in der Ernährung nicht ausreichend vorhanden sind - aus den Zähnen. Plaque, Karies und Paradentose sind die Folgen. Ebenfalls an den Knochen baut sich der Körper die benötigten Mineralien ab. Dies führt zu Osteoporose. Der Körper ist genötigt, sich buchstäblich selber abzubauen, um die Hauptaufgabe erfüllen zu können, nämlich zu leben...

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Publiziert von Josef am 10.04.08 16:10 | Kommente (2)

Soja - ein gesundes Nahrungsmittel ?

Soja - ein gesundes Nahrungsmittel ?

(Quelle: Die Uwe Karstädt Entgiftungs-Sprechstunde)

Auf die Frage "Warum sollen keine Sojaprodukte verzehrt werden?" antwortet Uwe Karstädt mit einem Auszug aus seinem Buch "Das Dreieck des Lebens".

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Diesen Teil der Ernährung widme ich ausschließlich dem Thema Soja und Sojaprodukten, wissend, dass ich damit die "heilige Kuh" vieler Vegetarier, Veganer und anderer gesundheitsbewußter Menschen schlachte. Tofu, Sojamilch, Sojajoghurt, Sojasahne und die ganze Produktpalette von Sojawürstchen, Sojaburgern, Sojabrotaufstrichen hat sich über die letzten Jahre und Jahrzehnte den Ruf erworben, ein besonders gesundes, weil fleischloses, fettarmes und cholesterinarmes Nahrungsmittel zu sein. Diesem Ruf half eine milliardenschwere Sojaindustrie aus den USA nicht nur nach, sie hat diesen Ruf erst als ihre Marketingstrategie erschaffen. Wie bei so vielen - auch in diesem Buch beschriebenen - Industriezweigen, die einzig und allein an Profit und nicht an Gesundheit interessiert sind, wurden und werden Tatsachen vertuscht oder Lügenmärchen aufgetischt, Berichte und Studien gefälscht, um den Verbraucher dorthin zu bringen, wo ihn die Konzerne haben wollen: an der Kasse. Der Weg dorthin wurde über die Menschen geebnet, die entweder als Vegetarier einen Ersatz für tierisches Eiweiß brauchten oder als Menschen mit einer Unverträglichkeit für Milch und Milchprodukte nach einer Alternative für diese Lebensmittel suchten. Der Mythos Soja als gesundes, fleischloses Gesundheitsprodukt war geboren. Einige gefälschte Studien und Berichte fügten diesen Aussagen noch einige Eigenschaften hinzu: So soll Soja Krebs und Herzinfarkt verhindern und Knochen stärken, Wechseljahrbeschwerden und Menstruationschmerzen lindern. Kurzum, die Marketing-Strategen zielen auf den Gesundheitswillen der Konsumenten. Es wurde sogar die Geschichte verändert, z. B. dass Tofu und Sojamilch seit Jahrtausenden von Asiaten in großen Mengen verzehrt werden. Diese Aussagen sind völlig aus der Luft gegriffen.

Um Ihnen ein Beispiel für die geschickte Marketingstrategie der Sojaindustrie zu geben, sei hier das Beispiel Krebs angeführt. In der Broschüre eines Sojakonzerns heißt es: «Die Japaner, die viel mehr Soja als der Nordamerikaner essen, haben eine niedrigere Rate an Brust-, Uterus- und Prostatakrebs.» Das ist richtig. Unerwähnt bleibt aber in dieser Broschüre, dass die Japaner, wie fast alle Asiaten, eine viel höhere Rate an anderen Krebserkrankungen haben: Speiseröhrenkrebs, Magenkrebs, Pankreaskrebs und Leberkrebs sowie ein außergewöhnlich hohes Auftreten von Schilddrüsenkrebs. Wenn man also die niedrigeren Krebsraten an Brust-, Uterus- und Prostatakrebs dem Sojakonsum zuschreibt, sollte man der Logik folgend auch die erhöhten Raten von Krebserkrankungen an den Verdauungsorganen dem Sojakonsum zuschreiben. Das wird selbstverständlich nicht gemacht. Im Übrigen kann gerade der Schilddrüsenkrebs durch Sojaverzehr ausgelöst werden, wie Studien mit Laborratten aufzeigen.

Die Chinesen und Japaner zählten die Sojabohne zu der Kategorie von Nahrungsmitteln, die man höchstens in Hungersnöten zu sich nimmt. Man gibt sie dem Vieh oder pflügt sie als Düngemittel in den Ackerboden. Ausnahmen sind spezielle Sojazubereitungen nach alter Tradition wie Tempeh, Miso oder Natto. Tofu gab man den jungen Mönchen in den Klöstern, um ihre Libido zu senken. Wenn man täglich stundenlang meditiert, kann eine starke sexuelle Energie sehr ablenkend und hinderlich sein. In der Traditionell Chinesischen Medizin «TCM» gilt Tofu als Nahrungsmittel, welches das Nieren-Yang dämpft. Nieren-Yang steht für sexuelle Aktivität und Vitalität.

Hier sind einige Eigenschaften von Soja, die Sie wissen sollten, wenn Sie zu den Menschen gehören, die aus Gesundheitsgründen zu Sojaprodukten greifen. Alle Sojabohnen enthalten bestimmte schädliche Substanzen und Toxine. Die Natur stattet die Sojabohnen damit aus, um verfrühtes Keimen zu verhindern und um Insekten und andere Feinde davon abzuhalten, zu viele von diesen Sojabohnen zu vertilgen. Es ist der Überlebensmechanismus der Sojabohne und ähnelt dem anderen Pflanzen und Tiere, die Stacheln, Panzer oder Gift verwenden, um sich zu schützen. Diese Substanzen, die hier aufgelistet sind, sind auch für uns Menschen äußerst gesundheitsschädlich.

* Allergene. Sie lösen allergische Reaktionen aus. Soja gehört zu den acht stärksten Nahrungsmittelallergenen (auf vielen ameri- kanischen Nahrungsergänzungen steht oft als Gütezeichen für ihre Produkte: «No Soy»).

* Goitrogene. Sie schädigen die Schilddrüse mit der Folge von Müdigkeit und mentaler Schwäche. Sie können zu Unterfunktion der Schilddrüse und zu Schilddrüsenkrebs führen. Bei Kindern, die Sojaprodukte zu sich nahmen, werden verstärkt Autoimmunerkrankungen der Schilddrüse festgestellt.

* Lektine. Sie lassen die roten Blutkörperchen verklumpen und verursachen verschiedene Immunreaktionen.

* Oligosaccharide. Sie verursachen Verdauungsstörungen und Blähungen.

* Oxalate. Sie verhindern die Aufnahme von Kalzium und stehen in Zusammenhang mit Nierensteinen.

* Phytate. Sie vermindern die Aufnahme von Mineralien wie Magnesium, Zink, Eisen und Kalzium. Magnesium ist ein essen- tielles Mineral für viele Stoffwechselvorgänge. Ein Mangel an Zink steht zum Beispiel in Zusammenhang mit einem schwachen Immunsystem, schwacher Libido und Unfruchtbarkeit. Eisen- mangel verhindert propere Blutbildung, während Kalzium- mangel zu Osteoporose und anderen Knochenmissbildungen beitragen kann. Bei erwachsenen Frauen können diese Phytate zu Brustkrebs führen.

* Isoflavonoide. Sie sind so genannte Phytoöstrogene, die wie Hormone agieren und die Fortpflanzungsorgane wie auch das Nervensystem beeinflussen. Bei Kindern und Heranwachsenden können sie auch erst Jahre später zu Entwicklungsstörungen und Unfruchtbarkeit führen. Studien an hunderten von Teilnehmern zeigen eine dreifach erhöhte Rate von Alzheimer und anderen Demenzerkrankungen bei regelmäßigem Sojakonsum. Kleinkinder, die mit Sojazubereitungen statt Milch aufgezogen werden, erhalten eine auf ihr Körpergewicht bezogene relative Menge von mindestens fünf (!) Antibabypillen täglich.

* Protease- und Trypsin-Hemmer. Sie stören die Funktionen der Verdauungsenzyme Protease und Trypsin. Das führt zu Magendysfunktionen, schlechter Eiweißverdauung und einer überarbeitenden Bauchspeicheldrüse. Anzeichen dafür sind
häufig auftretende stinkende Blähungen nach dem Verzehr von Tofu und anderen Sojaprodukten.

* Saponine. Sie verbinden sich mit der Galle und können die Schleimhäute des Darmes schädigen.

Außerdem weisen die modernen Sojaprodukte Kanzerogene (Nitrosamine) und andere Substanzen auf, die durch die Herstellungsverfahren auftreten, zum Beispiel Aluminium (kann zu Alzheimer führen) oder Glutamat, einem Nervenreizstoff. Glutamat wird auch oft noch als Geschmacksverstärker zusätzlich beigefügt wird und kann neurotoxisch wirken (das so genannte China-Restaurant-Syndrom).

Die Sojaphytate werden durch die gewöhnlichen Zubereitungsmethoden wie Einweichen, langes Kochen oder Köcheln nicht beseitigt. Auch die Verarbeitung zu Tofu oder das Keimen von Sojasprossen beseitigt die Phytate keineswegs, auch wenn das von den Sojaproduzenten gesagt wird.

Traditionell wird in den asiatischen Ländern viel weniger Soja verzehrt als uns die Sojaindustrie und ihre Werbung glauben machen will. Tofu wird gelegentlich als kleine Beigabe (1-2 Esslöffel) gegeben und vorzugsweise mit tierischem Protein (Fleisch oder Fisch) angeboten, nicht aber als Fleischersatz. Andere Sojaprodukte beseitigen durch eine traditionelle lange Fermentationszeit die schädlichen Substanzen der Sojabohne. So sind Tempeh durch Zugabe eines besonderen Schimmelpilzes sowie Natto, Miso und Sojasoße durchaus genießbare Sojaprodukte.

Ein weitere Faktor sollte Ihnen zu denken geben. Über 90% des Welthandelanbaus von Soja ist bereits genmanipuliert mit steigender Tendenz. Die Regenwälder in Südamerika werden für Sojaplantagen abgeholzt. Sie tun also sich selbst und unserer Erde einen großen Gefallen, wenn Sie auf Sojaprodukte verzichten.

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Publiziert von Josef am 07.03.08 09:51

INITIATIVE FÜR EIN EUROPÄISCHES REFERENDUM

3. März 2008 - Verbraucherorganisationen starten Kampagne zur Forderung des Rechts auf Volksbegehren
(Mehr Informationen auf dieser Seite)

Sechs Nicht-Regierungs-Organisationen, die zusammen Verbraucher aus allen 27 Ländern der Europäischen Union (EU) vertreten, verkündeten heute den offiziellen Start einer Kampagne zur Forderung des Rechts für Bürger, in Volksbegehren über bedeutende Gesetzesänderungen abzustimmen, die sie betreffen und die auf nationaler oder europäischer Ebene vorgenommen werden. Sie fordern insbesondere, dass alle Bürger der EU sofort die Möglichkeit bekommen sollen, in Volksbegehren über den Lissabonner Vertrag abzustimmen.

Die sechs Organisationen vertreten die Ansicht, dass die EU zunehmend die Interessen der großen Konzerne über die Interessen ihrer Bürger stellt, und verlangen, dass diese Situation grundlegend geändert wird und die Bürger Europas das Recht erhalten, sich direkt an politischen Entscheidungen zu beteiligen, andernfalls das politische System Europas rasch zu einer Diktatur verkommen würde, in der Demokratie, Freiheit der Wahl und Privatsphäre des Einzelnen immer wieder verletzt werden.

Paul Anthony Taylor, Leiter der internationalen Abteilung der Dr. Rath Health Foundation und Koordinator der Kampagne, sagte dazu: "Im vergangenen November weigerten sich die Rechnungsprüfer der EU zum 13. Mal in Folge, den Finanzbericht abzuzeichnen. Als Grund dafür nannten sie Rechtsverstöße und mögliche Betrugsversuche. Vor nur zwei Wochen wurden EU-Politiker dann öffentlich des Betrugs und der massiven Veruntreuung beschuldigt, und es wurde eine offizielle Untersuchung eingeleitet, die möglicherweise zur Inhaftierung einer Reihe von Mitgliedern des Europäischen Parlaments führen könnte. In der politischen Elite der Europäischen Union machen sich zunehmend Korruption, Betrug und ein allgemeiner Mangel an Verantwortung breit, und es ist höchste Zeit, dass der Bürger direkten Einfluss auf die Entwicklungder EU nehmen kann. Den Bürgern alle vier oder fünf Jahre ein Stimmrecht zu geben, damit sie ihre politischen Vertreter wählen können, ist in einem politischen System, das sich immer noch zur Demokratie bekennt, nicht annähernd ausreichend."

Dr. Robert Verkerk, Direktor der Alliance for Natural Health, äußerte folgende Ansicht: "Demokratie und soziale Gerechtigkeit gelten gemeinhin als Voraussetzungen für eine zivilisierte Gesellschaft. Dennoch sind beinahe 500 Millionen Bürger Europas zunehmend der Willkür nicht gewählter Beamter der Europäischen Kommission ausgeliefert, die selbst eine Reihe von Korruptionsvorwürfen ausgesetzt waren, und der Macht von Lobbyisten der Großindustrie. Das Europäische Parlament steht als Zeichen für Demokratie, aber seine gesetzgebende Gewalt ist schwach und es wurde von manchen, wenig überraschend, als einflusslose Schwatzbude bezeichnet. Der Lissabonner Vertrag ist der neuste Versuch der EU, konstitutionelle Reformen einzuführen, nachdem die Verfassung bei den Volksbegehren in Holland und Frankreich im Jahr 2005 gänzlich abgeschmettert wurde. Die europäischen Bürger auch dieses Mal von dem Recht zur Abstimmung auszuschließen, würde bedeuten, den Bürgern Europas eines ihrer Grundrechte zu verweigern."

Sepp Hasslberger, der sich im Namen von La Leva di Archimede zu Wort meldete, hob die undemokratische Art der europäischen Gesetzgebungsvorgänge hervor. "Man kann ohne jeden Zweifel sagen, dass die Revision der Gesundheitsgesetze durch die Europäische Kommission und das Europäische Parlament in den letzten Jahren außer Acht gelassen hat, wie stark die Bürger die Anwendung von Nährstoffen und pflanzlichen Präparaten zur Prävention und Heilung von Krankheiten vorziehen. Neue Richtlinien, welche die Gesundheits-Gesetze revidierten und neue Vorschriften für Nahrungsergänzungsmittel und pflanzliche Präparate einführten, gingen eindeutig in die Richtung einer verstärkten Kontrolle durch die pharmazeutische Industrie. Das Resultat ist, dass viele der heute verfügbaren Naturheilmittel und Nahrungsergänzungsstoffe Gefahr laufen, illegal zu werden. Die Verbraucher seien stärker gefährdet, falls diese Produkte in einen Schwarzmarkt gedrängt würden. Sicherlich könne ein Volksbegehren auf europäischer Ebene oder eine ähnliche Erhebung der öffentlichen Meinung dazu dienen, die Macht der Lobbies mit den Wünschen und Vorstellungen der Menschen ins rechte Lot zu bringen."

Lutz Kliche, Präsident der Allianz für Gesundheit, Frieden und soziale Gerechtigkeit, kommentierte: "Die Europäische Kommission, die European Food Safety Authority und andere europäische Institutionen schlagen sich deutlich auf die Seite von gentechnisch veränderten Nahrungsmitteln, obwohl die große Mehrheit der europäischen Bevölkerung diesen bereits eine klare Absage erteilt hat. Wenn man den Bürgern deshalb das Recht einräumt, in Volksbegehren abzustimmen, sobald maßgebliche Gesetzesänderungen vorgenommen werden, die sie betreffen, wäre dies ein Beitrag zur Schaffung eines Europas für die Menschen, durch die Menschen, und eine wichtige Machtkontrolle. Werden politische Grundsatzentscheidungen immer wieder gegen den Willen des Volkes getroffen, wie es jetzt in Brüssel der Fall ist, haben wir es nicht mehr mit einer Demokratie zu tun, sondern mit einer Diktatur."

Scott Tips, Präsident der National Health Federation, fügte hinzu: "Die Europäische Kommission gleicht schon jetzt in ihrer Struktur und Vorgehensweise immer mehr dem alten Politbüro der Sowjets. Dafür zu sorgen, dass die Bürger der EU das Recht haben, in Volksbegehren abzustimmen, würde deshalb dazu beitragen, dass die Kommission nicht zu einem neuen Politbüro für Europa wird."

Louise McLean, Herausgeberin des Zeus Information Service, sagte: "Die Europäische Union zwingt ihren 27 Mitgliedsstaaten Regelungen nach dem Motto 'eine Größe für alle' auf, die Naturheiltherapien und Hersteller von Naturkost, Nahrungsergänzungsmitteln und Vitaminpräparaten beeinträchtigen werden. Der EU geht es weniger um den freien Handel als um die totale Kontrolle. Das Britische Parlament soll in Kürze den Lissabonner Vertrag ratifizieren und die Queen wird dazu ihre Zustimmung als Monarchin geben. Im Januar 2009 werden alle 111.000 EU Gesetze in Kraft treten und wir werden in einem massiven Polizeistaat leben."

Die Kampagne „European Referendum Initiative“ wird unterstützt von der Allianz für Gesundheit, Frieden und soziale Gerechtigkeit, der Alliance for Natural Health, der Dr. Rath Health Foundation, La Leva di Archimede, der National Health Federation und Zeus Information Service.

Die offizielle Seite für diese Iniziative: www.eu-referendum.org/deutsch/index.html

Jeder kann dort auch eine

Petition unterzeichnen

um zu fordern, dass alle Bürger Europas die Möglichkeit erhalten, sofort in Referenden über den Vertrag von Lissabon abzustimmen.

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Publiziert von Josef am 05.03.08 11:57

Zuckerkrankheit ist heilbar - die Diabetes-Matrix

Die katastrophale Zunahme der Anzahl von Diabetes Erkrankungen ist keineswegs eine unvermeidliche Entwicklung, denn die Krankheit ist mit einfachen Mitteln heilbar, sagt Dr. Johann Georg Schnitzer. Diabetes ist kein Grund für lebenslange medizinische Behandlung. Mit richtiger Ernährung kann Zuckerkrankheit vermieden und auch geheilt werden.

Das ist nach medizinisch-orthodoxer Meinung nicht so. Man muss "mit der Krankheit leben" lernen. Nach Schnitzer ist dies Sklaverei, eine Matrix, die uns Heilung durch Falschinformationen unmöglich erscheinen lässt. Es gibt einen Ausweg, und besser noch, man kann die Diabetes-Falle auch vermeiden.

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Publiziert von Josef am 10.05.07 10:42 | Kommente (2)

HPV Impfung Nicht Wissenschaftlich

HPV-Impfung - Kindesmisshandlung unter wissenschaftlichem Deckmantel

von: Newsletter klein-klein-verlag vom 24.03.2007
Jürgen Faas

Kaum ein Tag vergeht, an dem wir nicht mit Schlagzeilen konfrontiert werden wie: Baby vom 10. Stock aus dem Fenster geworfen. Von unvorstellbaren Grausamkeiten gegenüber Kindern ist die Rede, von nicht nachvollziehbaren Verbrechen; wir lesen es und schaudern.

Wer aber käme (ohne die entsprechenden Vorkenntnisse) auf die Idee, dass Anschläge auf die Gesundheit unserer Kinder im großen Still, ganz offiziell, ganz offen, durchgeführt werden können, ohne im geringsten den Staatsanwalt fürchten zu müssen? Wer käme auf die Idee, dass die Eltern selbst diese Anschläge auf ihre Kinder finanzieren? Und doch ist genau dies das Szenario, das die Impfbefürworter im Zusammenhang mit den HPV-Impfung zur Normalität machen wollen. Und sie scheinen fast am Ziel zu sein, denn die meisten Krankenkassen (und damit jeder Beitragszahler, auch die Eltern) übernehmen diese Impfung bereits, oder haben dies angekündigt. Im Moment tobt nun der Kampf darum, wie man den Impfstoff (Gardasil von Merck) tatsächlich unters Volk bringen kann.

Da die Impfung hauptsächlich gegen Zervixkarzinom (Gebärmutterhalskrebs) schützen soll, fühlt sich die Krebsgesellschaft Nordrhein-Westfalen berufen, ein Modellprojekt zu unterstützen, bei dem Ärztinnen in die siebten Klassen gehen und eine Mädchensprechstunde anbieten sollen. Das berichtet die Ärzte Zeitung am 19.02.2007. Ziel sei die Information der Schülerinnen über die humanen Papillom-Viren, im Vorfeld ist aber auch die Bearbeitung der Eltern nötig, damit sie überhaupt einer Teilnahme ihrer Töchter an diesen Veranstaltungen zustimmen. Im Jargon der Ärzte Zeitung heißt dies: Konzepte für die Einbindung und die Motivation der Erziehungsberechtigten zu entwickeln.

Auch unsere Schweizer Nachbarn sind nicht faul. Die NZZ online berichtete am 09.03.2007 von Bestrebungen, die HPV Impfung in der Schweiz zur Routine zu machen. Vorbild seien die USA, wo es Gardasil auf die Liste der besonders empfohlenen Impfstoffe gebracht habe. Mit 11, 12 Jahren soll es dort losgehen, also gerade noch rechtzeitig, bevor die Mädchen ihr munteres Sexualleben in Angriff nehmen. Da ist der Schulmediziner realistisch: Ein paar Jahre später ist so ein Mädchen bereits derart virenverseucht, dass auch der beste Impfstoff nicht mehr viel retten kann.

Freilich rollt auch in den USA der Impf-Express nicht ganz ungehindert. Mit großer Mehrheit wurde Gov. Rick Perry vom Texas House ausgebremst, nachdem er eine HPV-Impfpflicht für junge Mädchen per Verfügung durchsetzen wollte. Man möge die Sache doch dem Gesetzgeber überlassen, hieß es. Perry soll darüber äußerst ungehalten gewesen sein, und seine Sprecherin wird von www.elpasotimes.com mit den hehren Worten zitiert: Gov. Perry will always stand on the side of protecting life (Gov. Perry wird immer auf der Seite des Lebensschutzes stehen). Trotz dieses Rückschlags (aus seiner Sicht) dürfte klar sein, wohin die Reise in den Vereinigten Staaten geht. Zu groß ist der Druck der Pharmalobby. Der noch stärkste Widerstand scheint dort nicht von Medizinskeptikern aller Art zu kommen, sondern von den berühmt-berüchtigen christlich-ultrakonservativen Gruppierungen, für die alle tatsächlichen und vermeintlichen Sicherungsmaßnahmen (einschließlich Sexualaufklärung) eine Einladung zum (frühen) Geschlechtsverkehr darstellen.

Korrelationen

Wer die Publikationen des klein-klein-verlags kennt, weiß zwar, dass alle Impfungen wissenschaftlich unbegründet sind. Dennoch ist es eine Steigerung des Wahnsinns, nun auch gegen Krebs impfen zu wollen. Dass eine derart bizarre Idee nicht nur in relativ kurzer Zeit auf breite Akzeptanz gestoßen ist, sondern nunmehr Eingang in die Impfpraxis finden soll, ist zweifellos als Erfolg für die Impfer zu werten, wenn auch ein recht makabrer. Alles begann mit einer Korrelation, die keine war. Die Korrelation zwischen HPV (verschiedene Typen) und Zervixkarzinom (und einigen anderen Krankheiten).

Zwar war immer klar, dass die meisten Frauen, die HPV-positiv getestet wurden, keinen entsprechenden Krebs entwickeln würden. Worauf die Impfer sich aber stützten war: Die meisten Frauen, die Zervixkarzinom bekamen, wurden auch positiv auf einen der fraglichen Subtypen von HPV getestet. Daher wurde diesen Viren eine entscheidende Mitverursacher-Rolle zugesprochen.

Wenn man sich ernsthaft überlegt, ob solche Korrelationen (Zusammentreffen mehrerer Faktoren) einen ausreichenden Hinweis auf Kausalitäten (Wirkung-Ursache-Zusammenhang) bieten, ist man den Schulmedizinern bereits in die Falle gegangen.

In seinem lesenswerten Text Haben Dr. Gallo und Kollegen maßgeschneidert den AlDS-Test manipuliert? hat Dr. Heinrich Kremer (Medizinaldirektor a.D.) die grundsätzliche Problematik im Bereich HIV-AIDS schon vor Jahren auf den Punkt gebracht:

Frage und Antwort führen jedoch nicht zur Klärung des entscheidenden Sachverhalts, ob sowohl AIDS als auch HIV überhaupt im naturwissenschaftlichen Sinne als biologische Gegebenheiten (Entitäten), zwischen denen eine biologische Ursache-Wirkungs-Beziehung bestehen kann, aufzufassen seien.

Mit anderen Worten, wenn entweder der Terminus AIDS oder der Terminus HIV oder beide Termini keine von der Begriffsbildung unabhängigen Entitäten beschreiben, sondern rein semantische Konstruktionen darstellen, dann kann zwischen diesen Termini (dem postulierten Krankheitserreger ‚HIV‘ und der behaupteten, abgrenzbaren Krankheitseinheit AIDS) kein Ursache-Wirkungs-Verhältnis im biologischen Sinne existieren.

Natürlich hat noch niemand ein Virus der Marke HPV gesehen. Es wurde niemals isoliert und biochemisch charakterisiert (genauso wenig wie HIV). Damit sind auch alle Tests hinfällig. Die angebliche Wirkung dieses fiktiven Virus, Gebärmutterhalskrebs, mag definierbar und diagnostizierbar sein, jedoch ist ein hoher Anteil von Fehldiagnosen kaum von der Hand zu weisen. Wir bewegen uns jedenfalls bei den behaupteten Korrelationen im wissenschaftlichen Phantasieland.

Für mich hat es aber den Anschein, als hätten die Schulmediziner ihre Korrelationen selbst ad absurdum geführt, und zwar durch die Diskussionen über das richtige Einstiegsalter für die HPV-Impfung. Von 11- und 12-Jährigen war die Rede (manchmal wird auch 9 genannt...), häufig wird als höchstes sinnvolles Alter 26 angegeben. Unter diesen Umständen müsste fast jede Frau im typischen Erkrankungsalter (ca. (40 - 50 Jahre) infiziert sein, egal ob sie unter Zervixkarzinom leidet oder nicht. Und selbst wenn man die häufig genannte Latenzzeit von 15 Jahren abzieht, müssten fast alle gesunde wie kranke Frauen, zu diesem Zeitpunkt (mit 25 bis 30 Jahren) infiziert (gewesen) sein. Wie man trotzdem eine starke Korrelation zwischen HPV-Infektion und Auftreten von Zervixkarzinom behaupten kann, wird üblicherweise nicht näher erläutert, vermutlich aus gutem Grund. Verwunderlich ist allerdings, dass die Behauptung dieser langen Zeiträume nicht größere Skepsis hervorruft, vor allem da sie oft mit vagen Erklärungen verbunden ist: Ihre [HPV] langjährige Existenz in den Zellen reicht für die Entstehung von Krebs alleine zwar nicht aus - aber sie liefert die notwendige Initialzündung für die Entgleisung des Zellwachstums.(2) Es steht zu befürchten, dass hier ganz andere Dinge entgleist sind.

Bilanzen

Vorbeugen ist besser als Heilen. Die Idee ist nett, aber die Umsetzung, der Kampf gegen den unsichtbaren Feind, ist oftmals zerstörerisch und Ausdruck maßloser Selbstüberschätzung. Es ist ein Kampf gegen die Natur ohne konkreten Anlass, der aus Sicht des Geimpften folgende Bilanz aufweist:

Zuführung von Giftstoffen (Hilfsstoffe, die auch im HPV-Impfstoff enthalten sind). Die Liste der Nebenwirkungen (bisher!) liest sich auf der gardasil.com Seite so:

... can cause pain, swelling, itching, and redness at the injection site, fever, nausea, and dizziness. (Kann Schmerzen, Schwellungen, Juckreiz und Rötung an der Injektionsstelle, Fieber, Übelkeit und Benommenheit verursachen)

Mangels Erreger kann es keinen ursächlich-wirksamen Impfstoff geben. Den Begriff ursächlich-wirksam möchte ich anhand eines Gegenbeispiels erläutern:

Sollte sich herausstellen, dass wöchentliche Elektroschocks das Auftreten von Masern verhindern, würde höchstens ein Schulmedizyniker auf die Idee kommen, von Wirksamkeit bei allerdings starken Nebenwirkungen zu sprechen. Sicher kann man jeden Organismus so weit zerstören, dass er zu vielen vitalen Funktionen, zu denen auch Krankheiten gehören, nicht mehr in der Lage ist.

In all denjenigen Fällen, wo es ohnehin nicht zu der entsprechenden Krankheit gekommen wäre (idR die große Mehrzahl) ist selbst aus schulmedizinischer Sicht nicht zu bestreiten, dass der Belastung durch das geimpft werden kein positiver Wert entgegensteht.

Diese Bilanz sieht nicht gut aus. Wechseln wir kurz die Seiten. Vom Zwang neue Märkte zu erschließen, war in einem kritischen Artikel von Klaus Dörner in der Ärzte Zeitung (Nr. 38/2002) die Rede. Da Impfen sich hierfür vortrefflich eignet, sieht die Bilanz für die Impfindustrie wesentlich freundlicher aus als für den Impfling:

- Absatzmarkt: Grundsätzlich ALLE Menschen. Nicht nur die paar, die gerade unter einer bestimmten Krankheit leiden. Diese Idee ist unbegrenzt ausbaufähig. Was kann einem nicht alles drohen...

- Durchführung: Routine. Im Gegensatz zu einer individuellen Therapie.

- Erfolgskontrolle: Praktisch keine.

- Haftung für mangelnden Erfolg: Praktisch keine.

- Haftung für Impfschäden: Im Prinzip ja, aber aufgrund verschiedener Faktoren so selten, dass es aus der Portokasse bezahlt werden kann.

Die zwei Mittel zur Durchimpfung

Force Is Not the Only Way to Administer a Vaccine, lautet der Titel einer Kolumne von Courtland Milloy auf washingtonpost.com (2) vom 24.01.2007. Nicht mittels Zwang, so stellt der Autor sich das vor, soll der Impfstoff eingeführt werden, sondern mittels Information, Aufklärung. So ähnlich wie sich das die Krebsgesellschaft NW mit ihren Märchen..., pardon, Mädchensprechstunden vorstellt (s.o.). Dank klein-klein-Erfahrung sowie dem von Prof. Hans-Ulrich Niemitz heraus gearbeiten Gegensatz zwischen (Willkür)Herrschaft und Ethik (vgl. Kapitel 3 im Buch Die Vogelgrippe - klein-klein-verlag) ist es für uns nun leicht, sowohl den Zwangsimpfern als auch den Aufklärern nachzuweisen, wo sie stehen. Nicht auf der Seite der Ethik, sondern auf der Seite der nicht legitimierten Willkür- und Gewaltherrschaft. Denn die force von der hier die Rede ist, ist nicht der Zwang des Rechts, sondern der Herrschaft; und die Aufklärung beruht auf Meinungen, bestenfalls auf Konsens, nicht auf naturwissenschaftlichen Fakten, welche vielmehr fortgesetzt unterdrückt werden. Medizinische Wissenschaft ist unter diesen rechts- und gesellschaftsfeindlichen Umständen höchstens in Nischen möglich.

Was tun?

Diejenigen Eltern, die es bis auf die Verteilerliste des klein-klein-Newsletters geschafft haben, werden sicherlich keine Probleme haben, nicht nur die Impfung ihrer Tochter, sondern auch deren Manipulation durch Schulsprechstunden u.ä. zu verhindern.

Recht sollte aber für alle gelten. Ob Spuren von Rechtsstaatlichkeit in Deutschland vorhanden sind, könnte am besten überprüft werden, indem Eltern, die ihre Kinder in gutem Glauben impfen ließen, zivil- und strafrechtlich gegen nicht/falsch aufklärende Ärzte sowie ggf. die STIKO (wegen ihrer haltlosen Impfempfehlungen) vorgehen.

Washington Post

Roche

Diesen Newsletter finden Sie unter dem Link:
http://www.klein-klein-verlag.de/pdf/HPV-Impfung.pdf

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Publiziert von Josef am 25.03.07 14:47 | Kommente (1)

Selen bremst Prostatakrebs aus

Selen bremst Prostatakrebs aus

Je höher die Konzentration des Vitalstoffs Selen im Blut ist, desto besser ist die Prognose von Männern mit Krebserkrankung der Prostata

Forscher der Harvard Medical School stellten die Ergebnisse der bislang größten Studie über den Zusammenhang zwischen dem Vitalstoff Selen und Prostatakrebs vor. 586 Männer mit Prostatakrebs, deren Selen-Blutwerte 1982 erstmals bestimmt worden waren, wurden 13 Jahre lang nachbeobachtet und mit einer Kontrollgruppe von 577 Männern verglichen.

Es zeigte sich, dass bei Männern mit den höchsten Selenwerten die Wahrscheinlichkeit für fortschreitenden Prostatakrebs um 48% reduziert war, gegenüber Männern mit den niedrigsten Selenwerten. Es ist anzunehmen, dass eine signifikante umgekehrte Beziehung zwischen der Höhe des Selen-Blutspiegels und dem Risiko für Prostatakrebs existiert. (Dr. Eberhard J. Wormer, medizin.de)

Quelle: Li H, J Natl Cancer Inst 96 (2004) 696-703

Dank an Adi Zaretzki aus Stockholm, für die Übersendung dieser Information.

Wenn man diese und ähnliche Nachrichten über die Wirkung von Vitaminen und Mineralstoffen - Selen ist ein Mineral - betrachtet, ist es eigentlich unverständlich, warum die deutschen Gesundheitsbehörden so scharf gegen die Ergänzung der Nahrung mit Vitalstoffen angehen. Arbeiten die Bürokraten etwa für andere Interessen? Ist unsere Gesundheit nur zweitrangig? (Sepp Hasslberger)
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Publiziert von Josef am 09.02.07 09:33

Der Masern-Betrug - Informationen zur Impfung

Quelle: Newsletter-klein-klein-verlag 14.07.2006
Das Masern-Buch ist da!

von Susanne Brix

Der Masern-Betrug
Die Masernimpfung, SSPE, Schulausschlüsse, Impfpflicht.
Die Masernerkrankung aus der Sicht der Neuen Medizin und der Homöopathie

von Veronika Widmer, Dr. Stefan Lanka, Susanne Brix u.a. 208 Seiten, 15.00 Euro


Masern_Betrug.jpg


Ist Masern das, wofür es ausgegeben wird oder was verbirgt sich hinter Masern wirklich? Wie gefährlich sind Masern? Gibt es Möglichkeiten, Masern abzumildern oder sogar zu vermeiden? Können die Masern-Impfungen vor der Masern-Krankheit schätzen? Warum wird behauptet, dass ungeimpfte Kinder angeblich eine Gefahr für geimpfte Kinder darstellen, wo doch die Impfungen einen Schutz versprechen? Handeln die Behörden bei der Durchsetzung von Impfungen auf wissenschaftlicher Basis? Was steckt hinter der Masern-Epidemie in Nordrhein-Westfalen und anderen großen Epidemien? Werden wir bald gegen Masern zwangsgeimpft? Haben impfkritische Ärzte mit berufsrechtlichen Schritten zu rechnen?


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Publiziert von Josef am 14.07.06 14:31

Ernaehrung - Medizin der Zukunft

von MedicalOnline

Orthomolekulare Medizin "ist die Erhaltung guter Gesundheit und die Behandlung von Kranheiten durch Veränderung der Konzentration von Substanzen im menschlichen Körper, die normalerweise im Körper vorhanden und für die Gesundheit erforderlich sind". Dr. Linus Pauling, 2-facher Nobelpreisträger


Zivilisationskrankheiten verhindern und bekämpfen

Ernährungsbedingte Erkrankungen zählen zu den "Zivilisationskrankheiten" und stellen eines der größten medizinischen Probleme in den Industrienationen dar. Doch was genau bedeutet "falsche Ernährung"? Die so genannte orthomolekulare Medizin befasst sich mit diesem Thema. Unter anderem am Beispiel des vitaminähnlichen Nährstoffes L-Carnitin kann gezeigt werden, worum es sich dabei handelt und wie jeder Einzelne durch richtige Ernährung Krankheiten vorbeugen kann.

Die adäquate Versorgung mit Nährstoffen ist Grundvoraussetzung für unsere Gesundheit. Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente können nicht vom Körper gespeichert werden. Fehlt die ausreichende Zufuhr über die Nahrung, treten Defizite auf, die den empfindlichen Organismus stören. In der Folge können Krankheiten wie Diabetes Mellitus, Arteriosklerose, Katarakt (grauer Star), Osteoporose und sogar Krebs entstehen.

Um unseren Nährstoffbedarf abzudecken, raten Experten zu vollwertiger Ernährung. Konkretere Ratschläge zur Vorbeugung und Behandlung gibt die orthomolekulare Medizin...

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Publiziert von Josef am 11.07.06 09:25

Kein wissenschaftlicher Nachweis des Vogelgrippe-Virus?

1 Million Schweizer Franken für den wissenschaftlichen Nachweis des Vogelgrippe-Virus

Veronika Widmer

(über klein-klein Verlag)

Unter dem Titel: Fast ein Nobelpreis, veröffentlichte Thorsten Schmitt am 24.04.2006 auf der Webseite Extrem-News, dass der wissenschaftliche Nachweis der elektronenmikroskopisch aufgenommenen Fotographie des Vogelgrippe-Virus H5N1 mit 1 Million Schweizer Franken honoriert werden soll.

Thorsten Schmitt beruft sich dabei auf eine Pressemitteilung des Deutschen Freiwirtschaftsbundes e.V.. Auf der Webseite des Freiwirtschaftsbundes lesen wir:

Einige der weltweit federführenden Forschungsinstitute, u. a. das Robert-Koch-Institut in Deutschland, mussten unter dem Druck der Aufdeckung dieses Schwindels inzwischen kleinlaut zugeben, mit einem Fotobeweis nicht dienen zu können. Die Virologen Karl Krafeld und Dr. Stefan Lanka, die diesen geradezu unfassbaren Wissenschaftsbetrug aufgedeckt haben ...


Die_Vogelgrippe.jpg


(Die Vogelgrippe, klein-klein-verlag, ISBN 3-937342-15-X)

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Publiziert von Josef am 02.05.06 10:51

Vogelgrippe - Zwangsimpfung oder Vitaminvorsorge?

Karl Krafeld warnt in der Zeitschrift "Leben mit Zukunft" (www.klein-klein-verlag.de) dass in den Gesundheitsämtern und Ministerien ein Plan grassiere, nach dem im März/April 2006 eine allgemeine Zwangsimpfung gegen die Vogelgrippe geplant sei.

Natürlich sollte ein solcher Plan zumindest davon ausgehen, dass die Vogelgrippe auch unter Menschen ansteckend sei und dass der entsprechende Virus einwandfrei isoliert wurde. Beide Voraussetzungen sind bisher nicht gegeben, also ist es verfrüht, von Impfungen auch nur zu sprechen.

Mittlerweile sind uns aber Wege offen, unsere natürliche Immunität mit bestimmten Nährstoffen zu unterstützen. Vitamin C in Megadosierung ist hier unter anderem angezeigt.

Impfungen sind aber das grosse Geschäft von Pharma, während man von Vitamin C weniger profitieren kann. Es zielt somit jede öffentlich verbreitete Empfehlung auf die möglichst flächendeckende "Immunisierung" ab. Eigentlich ein Widersinn, denn die Impfung ist nur dann möglich, wenn eine Epidemie schon in vollem Gang ist und auch dann ist sie um Monate verzögert, denn der Impfstoff wird in einem langwierigen Verfahren hergestellt.

Mit breit gestreuter Vitaminvorsorge könnte eine Epidemie verhindert oder zumindest eingedämmt werden. Offensichtlich fehlt aber hier noch der politische Wille. Man sollte Ansprechpartner im Politik und im öffentlichen Gesundheitsbereich schon mal auf diese Möglichkeit aufmerksam machen.

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Publiziert von Josef am 21.11.05 09:24 | Kommente (1)

Kodex Alimentarius: Neue Vitaminrichtlinie Verabschiedet

Die in Rom tagende Kommission des Kodex Alimentarius hat am 4. Juli 2005 eine internationale Richtlinie zu Vitamin- und Mineralergaenzungen verabschiedet. Die Richtlinie wurde von der in Deutschland tagenden Kodex Ernaehrungskommission schon im November letzten Jahres angenommen, kann aber erst nach der jetzt erfolgten engueltigen Verabschiedung durch die Kommission veroeffentlicht werden.

Neben Vorschriften zur Kennzeichnung der Produkte sieht die Richtlinie eine Beschränkung der Nährstoffmengen vor, die aber auf wissenschaftlichen Kriterien basieren soll.

Die Richtlinie wurde von der Versammlung in Präsenz von 85 Mitgliedsländern angenommen, obwohl einige Vertreter von Verbraucher- und Heilpraktikerverbänden sich für eine nochmalige Überholung des vorgeschlagenen Texts einsetzten. Es waren dies die National Health Federation, zusammen mit Friends of Freedom aus Kanada, der europaeischen Alliance for Natural Health, MayDay aus Daenemark, La Leva aus Italien und der amerikanischen Health Freedom Coalition als auch der Dr. Rath Health Foundation.

Obwohl Scott Tips, Anwalt der National Health Federation, ernste Verfahrensmängel ruegte, waren die Delegierten der Mitgliedsländer nicht bereit, die Richtlinie nochmals zu überprüfen, nicht zuletzt weil die in der IADSA vereinigten Industrievertreter sich mit dem Resultat der Verhandlungen einverstanden erklärten und sich für die Annahme der in langjähriger Diskussion erarbeiteten Richtlinie einsetzten.

Das "Schlachtfeld" verlegt sich nun auf die wissenschaftliche Ebene, denn das vorgeschlagene Risikoprüfverfahren, das für giftige Chemikalien entwickelt wurde, ist nicht ohne weiteres auf Nährstoffe anwendbar, auch wenn das Bundesinstitut für Risikobewertung dies nicht zur Kenntnis zu nehmen scheint. Die Alliance for Natural Health hat hierzu eine Vorlage ausgearbeitet, welche einer internationalen Arbeitsgruppe zur Ausarbeitung der Risikobewertungsmethode übermittelt wurde.

Die weltweit gültige Kodex Richtlinie folgt in grossen Zügen der europäische Verordnung zu den Nahrungsergänzungsmitteln. Diese europäische Regelung wurde von der Alliance for Natural Health gerichtlich angefochten. Das für August 2005 vorgesehene Verbot von bisher erhältlichen Produkten sei nicht durch wirkliche Gefahren gerechtfertigt. Die endgültige Entscheidung des Europagerichtshofes in diesem Verfahren wird in wenigen Tagen erwartet.

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Publiziert von Josef am 08.07.05 12:12

Euro-Gerichtshof: Generalanwalt Ruegt Transparenzmangel der Nahrungsergaenzungsrichtlinie

5. April 2005 - Der Generalanwalt des Europagerichtshofes, Leendert Geelhoed, hat in seinen Schlussantraegen in einem Verfahren gegen die Nahrungsergaenzungsrichtlinie bestaetigt, dass die Richtlinie zwar legitime Zwecke verfolge, aber er kam zum Schluss, sie sei dennoch zu verwerfen, da sie gegen die Grundsaetze der Subsidiaritaet, der Verhaeltnismaessigkeit und der Gleichbehandlung verstosse.

Die Schlussantraege des Generalanwalts sind zwar fuer das Gericht, welches voraussichtlich im Juni entscheiden wird, nicht bindend, werden aber in den meisten Faellen ernsthaft in Betracht gezogen. Geelhoed ruegt in seinen Antraegen vor allem den Mangel einer transparenten Prozedur zur Ueberpruefung von Vitamin- und Mineralverbindungen. Die Richtlinie schreibt vor, dass Nahrungsergaenzungsmittel nur eine beschraenkte Anzahl von biologisch weniger verfuegbaren Stoffen enthalten duerfen, welche in der Richtlinie aufgefuehrt sind. Andere Stoffe, auch wenn sie schon seit Jahren auf dem Markt sind, sollen ab August verboten werden.

Das Verfahren hatte seinen Ursprung im Vereinigten Koenigreich, wo die Alliance for Natural Health und andere Klaeger gegen die entsprechende nationale Verordnung vorgingen, welche die Richtlinie in Kraft setzen soll.

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Publiziert von Josef am 05.04.05 20:39

Impfkritiker Treffen in Stuttgart

Kritiker der Impfpraxis treffen sich vom 11. bis 13. Maerz 2005 in Stuttgart.

Hier eine Nachricht von Sabine Hinz mit den Einzelheiten.

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Publiziert von Josef am 18.02.05 16:11

Vitamine: Verbraucherschutz und 'Risikobewertung'


Vitamine sind zwar lebenswichtige Nährstoffe, ohne die wir nicht leben können, aber sie sollten dennoch mit extremer Vorsicht genossen werden, wenn wir dem Bundesinstitut für Risikobewertung, vormals Bundesinstitut für gesundheitlichen Verbraucherschutz und Veterinärmedizin, Glauben schenken sollen.

Die europäische Verordnung zu den Nahrungsergänzungsmitteln schreibt vor, dass für Vitamine und Mineralstoffe zulässige Höchstmengen pro Tablette bestimmt werden sollen. Diese Beschränkungen sollen auf wissenschaftlicher Basis erarbeitet werden.

Wie das nun so aussehen wird, zeigt ein umfangreiches Werk, das vom Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) vor Kurzem veröffentlicht wurde. Es werden dort, in zwei separaten Publikationen, die Vitamine und die Mineralstoffe behandelt. Der Vorschlag soll als Entscheidungshilfe auf Europa-Ebene dienen und macht - zumindest auf den ersten Blick - einen soliden Eindruck, der jedoch bald dahinschwindet, wenn man das Werk näher betrachtet...


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Publiziert von Josef am 26.01.05 18:18

Europagericht Hoert Klage Gegen EU-Richtlinie zur Nahrungsergaenzung

Der europaeische Gerichtshof in Luxemburg hat die Verhandlung im Verfahren gegen die EU-Richtlinie zur Nahrungsergaenzung auf den 25. Januar 2005 festgelegt. Die Richtlinie der EU zu den Nahrungsergaenzungsmitteln wird voraussichtlich im Juli 2005 dazu fuehren, dass viele der heute noch zugaenglichen Naturprodukte nicht mehr auf dem europaeischen Markt zu finden sein werden. Das Verfahren wurde im Januar 2004 von Mr. Justice Richards, einem Richter am Londoner Hohen Gerichtshof, an den europaeischen Gerichtshof verwiesen. In London sind zwei Verfahren anhängig, welche das englische Gesetz zur Einfuehrung der EU Richtlinie angreifen. Nationale Gerichte sind aber in europaeischen Fragen nicht direkt zustaendig, so hat Richter Richards zunaechst das Europagericht um Hilfe gebeten...

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Publiziert von Josef am 13.12.04 16:40

USA: Besorgnis ueber Auswirkungen der EU Vitamin Direktive

Hier ein Artikel eines amerikanischen Alternativmediziners - Jonathan Wright - welcher zuerst in Englisch auf der Seite von Dr. Mercola veroeffentlicht wurde. Wright erklaert den US-Verbrauchern, dass die europaeische Direktive zu den Nahrungsergaenzungsmitteln ueber den Kodex Alimentarius auch in the USA seine Auswirkungen haben wird.

Der Artikel wurde von Ambros Hieronymus Prechtl, einem Deutsch-Kanadier uebersetzt, der sich vor einiger Zeit auch die Preisunterschiede in den Vitaminprodukten zwischen Kanada und Deutschland angeschaut hat. Sein Vergleich zeigt, dass die Kontrollwut unserer Behoerden die Preise vervielfacht, ohne wirklich unserer Gesundheit damit zu helfen.

Was Kodex (in Verbindung mit der EU Direktive) für die Amerikaner bedeuten koennte, und was auch auf uns Europäer zukommt, zeigt der Artikel von Wright...

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Publiziert von Josef am 21.11.04 13:58

Zellular Medizin und alternative Heilverfahren

Von Herrn Peter-J.Wittmann erhalten wir die folgenden Informationen zu einer gerichtlichen Auseinandersetzung über die Zellular Medizin, und zur Einrichtung eines monatlichen Stammtisches, wo alternative Heilverfahren diskutiert werden können.



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Publiziert von Josef am 08.09.04 11:28

EU Wahl: Gesundheit ist Thema

In einem Appell an den EU Parlamentarier Wolf Klinz und an einige seiner Kollegen hat Wilhelm Rühs ein wichtiges Thema für die kommende EU Wahl aufgegriffen: Das von der EU beschlossene Verbot von gesundheitlich rilevanten Vitamin- und anderen Naturprodukten.

Obwohl die EU Richtlinie zu den Nahrungsergänzungsmitteln kein klares Verbot ausspricht, ist ein Trend ersichtlich, der keine grossen Zweifel aufkommen lässt. Die verwendbaren Rohstoffe für Vitamin- und Mineraltabletten sind durch eine Liste stark beschränkt und die Dosierungen werden von den deutschen Behörden weiterhin an den Minimaldosen der offiziellen Nahrungsempfehlungen gemessen.

Eine neue Partei hat die Vitaminfreiheit und die Naturgesundheit auf Ihre Fahnen geschrieben. Sehen Sie sich die Webseite an und entscheiden Sie, ob Sie sich in Sachen Gesundheit von den grossen Parteien oder von dieser neuen Bewegung besser vertreten fühlen.

Herr Rühs zitiert in seinem Brief die Reaktionen von Mitgliedern des Europaparlaments, die er zum Thema Vitaminverbot angesprochen hat. Bisher scheint keiner so recht begriffen zu haben, worum es eigentlich geht.

Lesen Sie den Brief hier:

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Publiziert von Josef am 19.05.04 17:12

EU Wahl: Gesundheit ist Thema

In einem Appell an den EU Parlamentarier Wolf Klinz und an einige seiner Kollegen hat Wilhelm Rühs ein wichtiges Thema für die kommende EU Wahl aufgegriffen: Das von der EU beschlossene Verbot von gesundheitlich rilevanten Vitamin- und anderen Naturprodukten.

Obwohl die EU Richtlinie zu den Nahrungsergänzungsmitteln kein klares Verbot ausspricht, ist ein Trend ersichtlich, der keine grossen Zweifel aufkommen lässt. Die verwendbaren Rohstoffe für Vitamin- und Mineraltabletten sind durch eine Liste stark beschränkt und die Dosierungen werden von den deutschen Behörden weiterhin an den Minimaldosen der offiziellen Nahrungsempfehlungen gemessen.

Eine neue Partei hat die Vitaminfreiheit und die Naturgesundheit auf Ihre Fahnen geschrieben. Sehen Sie sich die Webseite an und entscheiden Sie, ob Sie sich in Sachen Gesundheit von den grossen Parteien oder von dieser neuen Bewegung besser vertreten fühlen.

Herr Rühs zitiert in seinem Brief die Reaktionen von Mitgliedern des Europaparlaments, die er zum Thema Vitaminverbot angesprochen hat. Bisher scheint keiner so recht begriffen zu haben, worum es eigentlich geht.

Lesen Sie den Brief hier:

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Publiziert von Josef am 19.05.04 17:12

Aufbruch: Partei Gegen Vitaminverbot und EU Dirigismus

Peter Wittmann schrieb vor einigen Tagen:

In der Tat haben wir (alle Bürger) in den nächsten Wochen - durch die anstehende Europawahl - die fast einmalige Gelegenheit den Politikern die "rote Karte" in den Versammlungen zu zeigen und hier arguimentativ in der Öffentlichkeit aufzutreten.

Um hier diese Idee umzusetzten, müßte der Bürger durch ein noch zu entwickelndes Skript (Fahrplan - Fakten) unterstüztz werden.

Hierzu scheint die heutige Mail von Ingolf Klette wie die Faust auf's Auge zu passen.

ES GEHT UM IHRE GESUNDHEIT !!!
ES GEHT UM DEMOKRATIE UND BÜRGERRECHTE !!!

Unter diesem Leitsatz steht das Programm einer neuen Partei mit dem Namen AUFBRUCH, die 1998 von freiheitsbewussten Bürgern, Ärzten, Heilpraktikern und Vertretern von Bürgerinitiativen gegründet wurde und die jetzt erstmals zur EUROPAWAHL am 13. Juni zugelassen wurde.

Lesen Sie hier weiter:


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Publiziert von Josef am 14.05.04 12:23

Pharmaforschung an Kindern

Eine von der EU vorangetriebene gesetzliche Neuregelung der Pharmaforschung soll in Zukunft erlauben, dass auch an Kindern geforscht werden darf, auch wenn diese davon keinen Nutzen haben.

Artikel über www.das-gibts-doch-nicht.org basierend auf Nachforschungen von Igumed.

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Publiziert von Josef am 09.04.04 15:38

Gesundheitsversicherung statt Krankenversicherung

Auf meine Nachricht an Herrn Winter zum Stand der internationalen Gesetzgebung rund um die Nahrungsergänzung hat sich Herr Wittmann gemeldet und seine Idee des Gesundheits-Sponsoring vorgestellt, die ich den Lesern dieser Seite nicht vorenthalten möchte.

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Publiziert von Josef am 31.03.04 11:31

Unsere Ernährung deckt nicht den Vitaminbedarf

Artikel von Heinz Sünder

München - Unsere Tische biegen sich und was wir essen ist oft vom Feinsten: Erdbeeren an Weihnachten, deutsche Frühkartoffeln schon im Juni, Weintrauben im Mai, Brokkoli das ganze Jahr.

Also müßten wir - vom Übergewicht mal abgesehen - kerngesund sein. Vitamine, Mineralien, Spurenelemente stehen reichlich zur Verfügung. Doch das ist ein Irrtum. In diesen Bereichen sind wir unterernährt. Wir leiden Mangel im Überfluß, denn im Obst und Gemüse ist nicht mehr drin, was mal drin war.

Wissenschaftler schlagen deshalb Alarm. Prof. Dr. Heinz Liesen, Präventiv- und Sportmediziner sowie Spezialist für Ernährungsfragen: "Wir müssen davon ausgehen, daß mehr als zwei Drittel aller Deutschen ab 50, 55 Jahren zunehmend an subklinischen Mangelzuständen leiden. Die Menschen sind noch nicht krank, aber das Immunsystem ist geschwächt. Sie leiden an ständiger Müdigkeit, Konzentrationsschwäche, Schlafstörungen. Regeneration findet nicht mehr statt. Es mangelt an Vitaminen, Spurenelementen, Mineralien wie Magnesium, Zink, Selen, Vitamin E. Die Liste ist endlos lang."

Der Originalartikel ist hier verfügbar.


Publiziert von Josef am 31.03.04 10:54