function OpenTrackback (c) { window.open(c, 'trackback', 'width=480,height=480,scrollbars=yes,status=yes'); }

WILLKOMMEN!
Diese Seite ist Ihr Portal in Sachen Gesundheitsfreiheit. Wir informieren über verborgene Gefahren für Ihre Gesundheit, über Gesetze, die Ihre Entscheidungsfreiheit in Sachen Gesundheit betreffen und über "Lösungen", die in Wirklichkeit weitere Probleme bringen.
Es ist jedoch Ihnen vorbehalten, den hier gegebenen Hinweisen zu folgen und aktiv zu werden - im Endeffekt geht es um Ihre Gesundheit.
Unterschreiben Sie unsere Petition, stöbern Sie durch unsere Seiten und sagen Sie's weiter.
Es ist Zeit zum Handeln!


AIDS ist das Verbrechen!

Neuerscheinung: AIDS ist das Verbrechen!


Hier geht es um ein neues Buch von Karl Krafeld und Stefan Lanka, mit dem Titel AIDS ist das Verbrechen.

Es hat 306 Seiten und der Jubiläumspreis, 5 Jahre klein-klein-verlag, beträgt 9,90 Euro.

Manche von Ihnen wissen es bereits seit vielen Jahren: Das angebliche HIV existiert nicht, es lässt sich nicht nachweisen, ebenso wenig wie all die anderen als Krankheitserreger behaupteten Viren. Die AIDS-Patienten sterben in Wirklichkeit nicht an einem Todesvirus, sondern an den tödlichen AIDS-Medikamenten.

Aber viele Menschen denken immer noch, es liege an der Blödheit der zuständigen Personen, dass die Virusfrage nicht verstanden wird, und sich deshalb an dem Zustand in unserem Gesundheitssystem nichts ändert.

Dieses Buch räumt gründlich auf mit dieser Meinung. Exemplarisch an AIDS wird dargelegt, wie bewusst dieser, von der US-amerikanischen Regierung eingefädelte, Betrug hier in Deutschland fortgeführt wird. Politiker, Staatsbedienstete, Mitarbeiter bei den AIDS-Hilfen, sie wissen Bescheid! Und in vollem Bewusstsein über die Fakten machen sie dennoch so weiter, ja erklären Dr. Lanka und Karl Krafeld sogar zu ihrem Feindbild, bei dessen Bekämpfung man sich gegenseitig helfen müsse.

Sie können sich das nicht vorstellen? Dann lesen Sie dieses Buch! Hier werden Namen, Daten, Fakten genannt: Da liest man beispielsweise von einer Rita Süssmuth, die mit dem Begriff endogen im Zusammenhang mit HIV überrascht. So schlau sind unsere Politiker in Wirklichkeit! So tief stecken sie in der Materie drin! So genau wissen sie Bescheid!

Dann gibt es da den Dortmunder AIDS-Koordinator Bühmann, der auch keinen Virus-Nachweis hat, von dem aber nachzulesen ist, dass er anderen Städten seine Hilfe anbietet im Kampf gegen Dr. Lanka. Der Vorsatz, die Absichtshandlungen der beteiligten Personen treten immer deutlicher hervor.

Sehr spannend ist auch der Versuch von Karl Krafeld und Dr. Lanka, einen ordnungsgemäßen HIV-Test zu machen, selbstverständlich nach vorheriger, ordnungsgemäßer Aufklärung über die Aussagegültigkeit der Tests. Welchen Kostenaufwand und Medienrummel haben Karl Krafeld und Dr. Lanka betrieben, damit die nachfolgende Anfrage von Dr. Lanka ordnungsgemäß bearbeitet wird? Wie haben die Behörden reagiert? Lesen Sie es nach in dem Buch!

Was soll man angesichts eines solchen Verhaltens unseres Staates tun, wenn man doch weiß, dass an dieser Lüge sehr viele Menschen sterben? Unerschrocken geht Karl Krafeld auch hier seinen Weg, so dass einem fast der Atem stockt. Wie es dazu kommt, dass sich zwei Politikerinnen (zu Unrecht) mit dem Tode bedroht fühlen und das Bundeskriminalamt einschalten, welche Empfehlungen Karl Krafeld daraufhin dem Bundeskriminalamt entlockt und auf Flugblättern verbreitet, das alles wird in dem Buch geschildert.

Aber fangen wir mal von vorne an. Viele Menschen fragen sich, wie kann es sein, dass so ein Virus einfach von einem Wissenschaftler erfunden wird und dann allgemeine Akzeptanz findet? Anhand des angeblichen HIV kann besonders schön aufgezeigt werden, welche Mechanismen hierbei wirken. Und so berichtet das Buch von der Geschichte, wie Montagnier dem Gallo seine Unterlagen zur Prüfung zuschickt, und Gallo dem Montagnier dann dessen Ergebnisse klaut. Ergebnisse, über die Gallo zuvor äußerte, da sei gar kein Virus enthalten. Dennoch werden die Ergebnisse dann von der US-Regierung mit großem Medienaufgebot als US-Entdeckung des angeblichen AIDS-Virus verkündigt. Diese spannende Geschichte macht eines besonders deutlich: Es geht in der Wissenschaft nicht um Wahrheit! Es geht in der Wissenschaft um Ruhm, um Macht, um Geld!

Fortan bezeichnet Karl Krafeld in seiner gewohnt einprägsamen Art dieses erfundene Virus als den geklauten Labor-Artefakt und bringt damit auf den Punkt, worum es sich bei HIV in Wirklichkeit handelt. Führt man sich dann noch vor Augen, dass zum Schutz vor der Übertragung dieses geklauten Labor-Artefaktes zu Kondomen geraten wird, dann wird die ganze Absurdität der Situation bewusst.

Auf welche Weise wurde hier in Deutschland aber nun der Rechtsstaat mit dem Problem befasst? Und auf welche Weise kann sich jeder Bürger davon überzeugen, dass es sich bei HIV und den anderen Viren wirklich nur um Betrug handelt? Die Geschichte in Deutschland beginnt am 14.02.1995 mit der berühmten Frage von Karl Krafeld an die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA), wo denn das Foto des isolierten (also von allen Fremdbestandteilen gereinigten) HIV nachgewiesen ist, da es in den in Science veröffentlichten Publikationen von Montagnier und Gallo nicht enthalten ist. Die Frage wurde weitergeleitet und vom Robert-Koch-Institut mit dem ignoranten Hinweis beantwortet, das HIV sei in den Publikationen von Montagnier und Gallo nachgewiesen. Das ist der Beginn der staatlichen Lüge in Deutschland, denn dass das einzige Foto in den Publikationen von Montagnier und Gallo keine gleichförmigen Teile (isolierte Viren) aufweist, sondern nur einen dicken Brocken zusammen mit ähnlich förmigen Teilen, davon kann sich jedes Kind überzeugen.

In dem Buch wird dargestellt, wie diese staatliche Lüge fortgeführt wurde durch die verschiedensten staatlichen Stellen. Und der Leser wundert sich dann auch nicht mehr, dass in sämtlichen Gerichtsprozessen die Frage nach dem Bild mit den gleichförmigen Teilen (Virus-Frage) gemieden wird wie vom Teufel das Weihwasser und sogar eigens ein Pflichtverteidiger bestellt wird, damit keine weiteren Beweisanträge gestellt werden.

Aber die Wahrheit bricht sich immer ihren Weg, wenn die Menschen dranbleiben. Und so kommt die Gesundheitsministerin Ulla Schmidt am 05.01.2004 nicht mehr umhin, in einem Schreiben an den Abgeordneten Rudolf Kraus zuzugeben, dass es sich bei HIV nur um einen wissenschaftlichen Konsens handelt. Mit diesem Schreiben sind alle vorangegangenen Aussagen über einen angeblich erfolgten Nachweis des HIV Lügen gestraft!

Die einmalige Geschichte des erfundenen HIV und dessen Konfrontation mit unserem Rechtsstaat macht deutlich, in welchem Zustand sich unser Gesundheitssystem, unser Staat und unsere Gesellschaft befinden. Exemplarisch an AIDS wird aufgezeigt, was passiert, wenn die staatlichen Organe nicht ausreichend kontrolliert und auf das Wahrhaftigkeitsgebot festgelegt werden.

Richtet man dann noch den Blick auf AIDS in Afrika, so zeigen sich unermessliche Ausmaße. Die tödlichen AIDS-Medikamente werden dort kostenlos als Entwicklungshilfe ausgegeben. Handelt es sich dabei um Bevölkerungskontrolle in kolonialistischer Manier?

Auf allen Ebenen zeigt sich: AIDS ist kein dummer Zufall, AIDS ist ein Verbrechen, AIDS ist das Verbrechen!

Treffsicher analysiert Karl Krafeld die gesellschaftliche Situation und ordnet sie in die geschichtlichen Zusammenhänge ein. Am Ende entwickelt er eine positive, durch AIDS provozierte, Perspektive. Ein insgesamt gelungenes Buch, das jeder gelesen haben sollte!

Unter dem Link http://www.klein-klein-verlag.de/pdf/Buchbesprechung.pdf finden Sie diese Buchbesprechung. Wir würden uns freuen, wenn Sie diese weitersenden würden, besonders an Politiker, Medien und AIDS-Hilfen etc... !

Continue...
Publiziert von Josef am 04.05.08 16:37

Aids Neu Denken - am 23. April

Der 23. April ist der Tag, an dem 1984 in einer Pressekonferenz der wahrscheinliche Erreger, der Aids verursachen soll, vorgestellt wurde. Es handelt sich hierbei natürlich um den HIV (Human Immunodeficiency Virus) welcher Robert Gallo von dem Franzosen Montagnier zugesandt worden war.

Was verschwiegen wird ist, das der Virus nie einwandfrei isoliert worden ist und dass damit der Test, den Robert Gallo patentiert hat, zwar gewinnbringend aber wissenschaftlich wenig verlässlich ist.

Aids verhält sich auch nicht wie andere Infektionskrankheiten. Der positive Befund konzentriert sich vor allem auf bestimmte soziale Gruppen, wie Homosexuelle und Bewohner von Armenvierteln. Der Virus ist auch Rassist, denn dunkle Haut ist ein klarer Risikofaktor.

Die Medikamente, die verabreicht werden, um dem Virus Herr zu werden sind hochgiftig und rufen in gesunden Menschen dieselben Erscheinungen hervor, die wir dem Virus zuschreiben.

Aids ist keine Infektionskrankheit. Aber was ist es dann?

Um das herauszufinden, soll der 23. April zu einem Denkanstoss werden. Es soll in der Presse und auf der Strasse daran erinnert werden, dass Aids voller Ungereimtheiten ist, und dass es Zeit zum Umzudenken ist.

Continue...
Publiziert von Josef am 17.04.08 16:36

Neue Impulse in der Nahrung

Der folgende Artikel ist aus einem Newsletter des Vereins Neue Impulse. (www.neueimpulse.org)

Unter dem Titel Ernährung für das "Goldene Zeitalter" schreibt Urs Hochstrasser...

Chlorophyll, der zuverlässige Lieferant von Mineralien und Spurenelementen

Als erstes wirkt Chlorophyll Säure-Basen ausgleichend. Gewisse Teile des Körpers müssen im basischen Bereich sein. Wenn wir im PH-Wert eine Skala von 1 (extrem sauer) bis 14 (extrem basisch) haben, so ist 7 der neutrale Punkt. Das Blut muss bei einem Wert von zwischen 7,43 bis 7,45 liegen. Darüber oder darunter ist der Körper in ernsthafter Gefahr. Das ist sichtbar wenig Toleranz und gleicht gewissermaßen einem Hochseilakt. Eine Abweichung gleicht der Körper mit Hilfe von basischen (wie z.B. Kalzium) oder sauren Mineralien aus. In den allermeisten Fällen, werden basische Mineralien benötigt, da der grösste Teil der Zivilisationsnahrung säurebildend ist. Diese holt er sich - wenn sie in der Ernährung nicht ausreichend vorhanden sind - aus den Zähnen. Plaque, Karies und Paradentose sind die Folgen. Ebenfalls an den Knochen baut sich der Körper die benötigten Mineralien ab. Dies führt zu Osteoporose. Der Körper ist genötigt, sich buchstäblich selber abzubauen, um die Hauptaufgabe erfüllen zu können, nämlich zu leben...

Continue...
Publiziert von Josef am 10.04.08 16:10 | Kommente (2)

Soja - ein gesundes Nahrungsmittel ?

Soja - ein gesundes Nahrungsmittel ?

(Quelle: Die Uwe Karstädt Entgiftungs-Sprechstunde)

Auf die Frage "Warum sollen keine Sojaprodukte verzehrt werden?" antwortet Uwe Karstädt mit einem Auszug aus seinem Buch "Das Dreieck des Lebens".

- - -

Diesen Teil der Ernährung widme ich ausschließlich dem Thema Soja und Sojaprodukten, wissend, dass ich damit die "heilige Kuh" vieler Vegetarier, Veganer und anderer gesundheitsbewußter Menschen schlachte. Tofu, Sojamilch, Sojajoghurt, Sojasahne und die ganze Produktpalette von Sojawürstchen, Sojaburgern, Sojabrotaufstrichen hat sich über die letzten Jahre und Jahrzehnte den Ruf erworben, ein besonders gesundes, weil fleischloses, fettarmes und cholesterinarmes Nahrungsmittel zu sein. Diesem Ruf half eine milliardenschwere Sojaindustrie aus den USA nicht nur nach, sie hat diesen Ruf erst als ihre Marketingstrategie erschaffen. Wie bei so vielen - auch in diesem Buch beschriebenen - Industriezweigen, die einzig und allein an Profit und nicht an Gesundheit interessiert sind, wurden und werden Tatsachen vertuscht oder Lügenmärchen aufgetischt, Berichte und Studien gefälscht, um den Verbraucher dorthin zu bringen, wo ihn die Konzerne haben wollen: an der Kasse. Der Weg dorthin wurde über die Menschen geebnet, die entweder als Vegetarier einen Ersatz für tierisches Eiweiß brauchten oder als Menschen mit einer Unverträglichkeit für Milch und Milchprodukte nach einer Alternative für diese Lebensmittel suchten. Der Mythos Soja als gesundes, fleischloses Gesundheitsprodukt war geboren. Einige gefälschte Studien und Berichte fügten diesen Aussagen noch einige Eigenschaften hinzu: So soll Soja Krebs und Herzinfarkt verhindern und Knochen stärken, Wechseljahrbeschwerden und Menstruationschmerzen lindern. Kurzum, die Marketing-Strategen zielen auf den Gesundheitswillen der Konsumenten. Es wurde sogar die Geschichte verändert, z. B. dass Tofu und Sojamilch seit Jahrtausenden von Asiaten in großen Mengen verzehrt werden. Diese Aussagen sind völlig aus der Luft gegriffen.

Um Ihnen ein Beispiel für die geschickte Marketingstrategie der Sojaindustrie zu geben, sei hier das Beispiel Krebs angeführt. In der Broschüre eines Sojakonzerns heißt es: «Die Japaner, die viel mehr Soja als der Nordamerikaner essen, haben eine niedrigere Rate an Brust-, Uterus- und Prostatakrebs.» Das ist richtig. Unerwähnt bleibt aber in dieser Broschüre, dass die Japaner, wie fast alle Asiaten, eine viel höhere Rate an anderen Krebserkrankungen haben: Speiseröhrenkrebs, Magenkrebs, Pankreaskrebs und Leberkrebs sowie ein außergewöhnlich hohes Auftreten von Schilddrüsenkrebs. Wenn man also die niedrigeren Krebsraten an Brust-, Uterus- und Prostatakrebs dem Sojakonsum zuschreibt, sollte man der Logik folgend auch die erhöhten Raten von Krebserkrankungen an den Verdauungsorganen dem Sojakonsum zuschreiben. Das wird selbstverständlich nicht gemacht. Im Übrigen kann gerade der Schilddrüsenkrebs durch Sojaverzehr ausgelöst werden, wie Studien mit Laborratten aufzeigen.

Die Chinesen und Japaner zählten die Sojabohne zu der Kategorie von Nahrungsmitteln, die man höchstens in Hungersnöten zu sich nimmt. Man gibt sie dem Vieh oder pflügt sie als Düngemittel in den Ackerboden. Ausnahmen sind spezielle Sojazubereitungen nach alter Tradition wie Tempeh, Miso oder Natto. Tofu gab man den jungen Mönchen in den Klöstern, um ihre Libido zu senken. Wenn man täglich stundenlang meditiert, kann eine starke sexuelle Energie sehr ablenkend und hinderlich sein. In der Traditionell Chinesischen Medizin «TCM» gilt Tofu als Nahrungsmittel, welches das Nieren-Yang dämpft. Nieren-Yang steht für sexuelle Aktivität und Vitalität.

Hier sind einige Eigenschaften von Soja, die Sie wissen sollten, wenn Sie zu den Menschen gehören, die aus Gesundheitsgründen zu Sojaprodukten greifen. Alle Sojabohnen enthalten bestimmte schädliche Substanzen und Toxine. Die Natur stattet die Sojabohnen damit aus, um verfrühtes Keimen zu verhindern und um Insekten und andere Feinde davon abzuhalten, zu viele von diesen Sojabohnen zu vertilgen. Es ist der Überlebensmechanismus der Sojabohne und ähnelt dem anderen Pflanzen und Tiere, die Stacheln, Panzer oder Gift verwenden, um sich zu schützen. Diese Substanzen, die hier aufgelistet sind, sind auch für uns Menschen äußerst gesundheitsschädlich.

* Allergene. Sie lösen allergische Reaktionen aus. Soja gehört zu den acht stärksten Nahrungsmittelallergenen (auf vielen ameri- kanischen Nahrungsergänzungen steht oft als Gütezeichen für ihre Produkte: «No Soy»).

* Goitrogene. Sie schädigen die Schilddrüse mit der Folge von Müdigkeit und mentaler Schwäche. Sie können zu Unterfunktion der Schilddrüse und zu Schilddrüsenkrebs führen. Bei Kindern, die Sojaprodukte zu sich nahmen, werden verstärkt Autoimmunerkrankungen der Schilddrüse festgestellt.

* Lektine. Sie lassen die roten Blutkörperchen verklumpen und verursachen verschiedene Immunreaktionen.

* Oligosaccharide. Sie verursachen Verdauungsstörungen und Blähungen.

* Oxalate. Sie verhindern die Aufnahme von Kalzium und stehen in Zusammenhang mit Nierensteinen.

* Phytate. Sie vermindern die Aufnahme von Mineralien wie Magnesium, Zink, Eisen und Kalzium. Magnesium ist ein essen- tielles Mineral für viele Stoffwechselvorgänge. Ein Mangel an Zink steht zum Beispiel in Zusammenhang mit einem schwachen Immunsystem, schwacher Libido und Unfruchtbarkeit. Eisen- mangel verhindert propere Blutbildung, während Kalzium- mangel zu Osteoporose und anderen Knochenmissbildungen beitragen kann. Bei erwachsenen Frauen können diese Phytate zu Brustkrebs führen.

* Isoflavonoide. Sie sind so genannte Phytoöstrogene, die wie Hormone agieren und die Fortpflanzungsorgane wie auch das Nervensystem beeinflussen. Bei Kindern und Heranwachsenden können sie auch erst Jahre später zu Entwicklungsstörungen und Unfruchtbarkeit führen. Studien an hunderten von Teilnehmern zeigen eine dreifach erhöhte Rate von Alzheimer und anderen Demenzerkrankungen bei regelmäßigem Sojakonsum. Kleinkinder, die mit Sojazubereitungen statt Milch aufgezogen werden, erhalten eine auf ihr Körpergewicht bezogene relative Menge von mindestens fünf (!) Antibabypillen täglich.

* Protease- und Trypsin-Hemmer. Sie stören die Funktionen der Verdauungsenzyme Protease und Trypsin. Das führt zu Magendysfunktionen, schlechter Eiweißverdauung und einer überarbeitenden Bauchspeicheldrüse. Anzeichen dafür sind
häufig auftretende stinkende Blähungen nach dem Verzehr von Tofu und anderen Sojaprodukten.

* Saponine. Sie verbinden sich mit der Galle und können die Schleimhäute des Darmes schädigen.

Außerdem weisen die modernen Sojaprodukte Kanzerogene (Nitrosamine) und andere Substanzen auf, die durch die Herstellungsverfahren auftreten, zum Beispiel Aluminium (kann zu Alzheimer führen) oder Glutamat, einem Nervenreizstoff. Glutamat wird auch oft noch als Geschmacksverstärker zusätzlich beigefügt wird und kann neurotoxisch wirken (das so genannte China-Restaurant-Syndrom).

Die Sojaphytate werden durch die gewöhnlichen Zubereitungsmethoden wie Einweichen, langes Kochen oder Köcheln nicht beseitigt. Auch die Verarbeitung zu Tofu oder das Keimen von Sojasprossen beseitigt die Phytate keineswegs, auch wenn das von den Sojaproduzenten gesagt wird.

Traditionell wird in den asiatischen Ländern viel weniger Soja verzehrt als uns die Sojaindustrie und ihre Werbung glauben machen will. Tofu wird gelegentlich als kleine Beigabe (1-2 Esslöffel) gegeben und vorzugsweise mit tierischem Protein (Fleisch oder Fisch) angeboten, nicht aber als Fleischersatz. Andere Sojaprodukte beseitigen durch eine traditionelle lange Fermentationszeit die schädlichen Substanzen der Sojabohne. So sind Tempeh durch Zugabe eines besonderen Schimmelpilzes sowie Natto, Miso und Sojasoße durchaus genießbare Sojaprodukte.

Ein weitere Faktor sollte Ihnen zu denken geben. Über 90% des Welthandelanbaus von Soja ist bereits genmanipuliert mit steigender Tendenz. Die Regenwälder in Südamerika werden für Sojaplantagen abgeholzt. Sie tun also sich selbst und unserer Erde einen großen Gefallen, wenn Sie auf Sojaprodukte verzichten.

Continue...
Publiziert von Josef am 07.03.08 09:51

INITIATIVE FÜR EIN EUROPÄISCHES REFERENDUM

3. März 2008 - Verbraucherorganisationen starten Kampagne zur Forderung des Rechts auf Volksbegehren
(Mehr Informationen auf dieser Seite)

Sechs Nicht-Regierungs-Organisationen, die zusammen Verbraucher aus allen 27 Ländern der Europäischen Union (EU) vertreten, verkündeten heute den offiziellen Start einer Kampagne zur Forderung des Rechts für Bürger, in Volksbegehren über bedeutende Gesetzesänderungen abzustimmen, die sie betreffen und die auf nationaler oder europäischer Ebene vorgenommen werden. Sie fordern insbesondere, dass alle Bürger der EU sofort die Möglichkeit bekommen sollen, in Volksbegehren über den Lissabonner Vertrag abzustimmen.

Die sechs Organisationen vertreten die Ansicht, dass die EU zunehmend die Interessen der großen Konzerne über die Interessen ihrer Bürger stellt, und verlangen, dass diese Situation grundlegend geändert wird und die Bürger Europas das Recht erhalten, sich direkt an politischen Entscheidungen zu beteiligen, andernfalls das politische System Europas rasch zu einer Diktatur verkommen würde, in der Demokratie, Freiheit der Wahl und Privatsphäre des Einzelnen immer wieder verletzt werden.

Paul Anthony Taylor, Leiter der internationalen Abteilung der Dr. Rath Health Foundation und Koordinator der Kampagne, sagte dazu: "Im vergangenen November weigerten sich die Rechnungsprüfer der EU zum 13. Mal in Folge, den Finanzbericht abzuzeichnen. Als Grund dafür nannten sie Rechtsverstöße und mögliche Betrugsversuche. Vor nur zwei Wochen wurden EU-Politiker dann öffentlich des Betrugs und der massiven Veruntreuung beschuldigt, und es wurde eine offizielle Untersuchung eingeleitet, die möglicherweise zur Inhaftierung einer Reihe von Mitgliedern des Europäischen Parlaments führen könnte. In der politischen Elite der Europäischen Union machen sich zunehmend Korruption, Betrug und ein allgemeiner Mangel an Verantwortung breit, und es ist höchste Zeit, dass der Bürger direkten Einfluss auf die Entwicklungder EU nehmen kann. Den Bürgern alle vier oder fünf Jahre ein Stimmrecht zu geben, damit sie ihre politischen Vertreter wählen können, ist in einem politischen System, das sich immer noch zur Demokratie bekennt, nicht annähernd ausreichend."

Dr. Robert Verkerk, Direktor der Alliance for Natural Health, äußerte folgende Ansicht: "Demokratie und soziale Gerechtigkeit gelten gemeinhin als Voraussetzungen für eine zivilisierte Gesellschaft. Dennoch sind beinahe 500 Millionen Bürger Europas zunehmend der Willkür nicht gewählter Beamter der Europäischen Kommission ausgeliefert, die selbst eine Reihe von Korruptionsvorwürfen ausgesetzt waren, und der Macht von Lobbyisten der Großindustrie. Das Europäische Parlament steht als Zeichen für Demokratie, aber seine gesetzgebende Gewalt ist schwach und es wurde von manchen, wenig überraschend, als einflusslose Schwatzbude bezeichnet. Der Lissabonner Vertrag ist der neuste Versuch der EU, konstitutionelle Reformen einzuführen, nachdem die Verfassung bei den Volksbegehren in Holland und Frankreich im Jahr 2005 gänzlich abgeschmettert wurde. Die europäischen Bürger auch dieses Mal von dem Recht zur Abstimmung auszuschließen, würde bedeuten, den Bürgern Europas eines ihrer Grundrechte zu verweigern."

Sepp Hasslberger, der sich im Namen von La Leva di Archimede zu Wort meldete, hob die undemokratische Art der europäischen Gesetzgebungsvorgänge hervor. "Man kann ohne jeden Zweifel sagen, dass die Revision der Gesundheitsgesetze durch die Europäische Kommission und das Europäische Parlament in den letzten Jahren außer Acht gelassen hat, wie stark die Bürger die Anwendung von Nährstoffen und pflanzlichen Präparaten zur Prävention und Heilung von Krankheiten vorziehen. Neue Richtlinien, welche die Gesundheits-Gesetze revidierten und neue Vorschriften für Nahrungsergänzungsmittel und pflanzliche Präparate einführten, gingen eindeutig in die Richtung einer verstärkten Kontrolle durch die pharmazeutische Industrie. Das Resultat ist, dass viele der heute verfügbaren Naturheilmittel und Nahrungsergänzungsstoffe Gefahr laufen, illegal zu werden. Die Verbraucher seien stärker gefährdet, falls diese Produkte in einen Schwarzmarkt gedrängt würden. Sicherlich könne ein Volksbegehren auf europäischer Ebene oder eine ähnliche Erhebung der öffentlichen Meinung dazu dienen, die Macht der Lobbies mit den Wünschen und Vorstellungen der Menschen ins rechte Lot zu bringen."

Lutz Kliche, Präsident der Allianz für Gesundheit, Frieden und soziale Gerechtigkeit, kommentierte: "Die Europäische Kommission, die European Food Safety Authority und andere europäische Institutionen schlagen sich deutlich auf die Seite von gentechnisch veränderten Nahrungsmitteln, obwohl die große Mehrheit der europäischen Bevölkerung diesen bereits eine klare Absage erteilt hat. Wenn man den Bürgern deshalb das Recht einräumt, in Volksbegehren abzustimmen, sobald maßgebliche Gesetzesänderungen vorgenommen werden, die sie betreffen, wäre dies ein Beitrag zur Schaffung eines Europas für die Menschen, durch die Menschen, und eine wichtige Machtkontrolle. Werden politische Grundsatzentscheidungen immer wieder gegen den Willen des Volkes getroffen, wie es jetzt in Brüssel der Fall ist, haben wir es nicht mehr mit einer Demokratie zu tun, sondern mit einer Diktatur."

Scott Tips, Präsident der National Health Federation, fügte hinzu: "Die Europäische Kommission gleicht schon jetzt in ihrer Struktur und Vorgehensweise immer mehr dem alten Politbüro der Sowjets. Dafür zu sorgen, dass die Bürger der EU das Recht haben, in Volksbegehren abzustimmen, würde deshalb dazu beitragen, dass die Kommission nicht zu einem neuen Politbüro für Europa wird."

Louise McLean, Herausgeberin des Zeus Information Service, sagte: "Die Europäische Union zwingt ihren 27 Mitgliedsstaaten Regelungen nach dem Motto 'eine Größe für alle' auf, die Naturheiltherapien und Hersteller von Naturkost, Nahrungsergänzungsmitteln und Vitaminpräparaten beeinträchtigen werden. Der EU geht es weniger um den freien Handel als um die totale Kontrolle. Das Britische Parlament soll in Kürze den Lissabonner Vertrag ratifizieren und die Queen wird dazu ihre Zustimmung als Monarchin geben. Im Januar 2009 werden alle 111.000 EU Gesetze in Kraft treten und wir werden in einem massiven Polizeistaat leben."

Die Kampagne „European Referendum Initiative“ wird unterstützt von der Allianz für Gesundheit, Frieden und soziale Gerechtigkeit, der Alliance for Natural Health, der Dr. Rath Health Foundation, La Leva di Archimede, der National Health Federation und Zeus Information Service.

Die offizielle Seite für diese Iniziative: www.eu-referendum.org/deutsch/index.html

Jeder kann dort auch eine

Petition unterzeichnen

um zu fordern, dass alle Bürger Europas die Möglichkeit erhalten, sofort in Referenden über den Vertrag von Lissabon abzustimmen.

Continue...
Publiziert von Josef am 05.03.08 11:57

Vogelgrippe 'Pandemie' von Presse angeheizt

Im Newsletter des klein-klein-verlags vom 30.07.2007 wird die von Behörden und Presse ins Feld geführte Vogelgrippe-Bangemache beschrieben.

Dies ist keineswegs nur ein auf Deutschland beschränktes Phänomen. Weltweit wird die nicht existente Pandemie durch das Aufbauschen von Virus-Horrorstories in unserem Bewusstsein verankert. Regierungen kaufen Millionen von Dosen unwirksames Tamiflu, Nachrichten von oft lebensbedrohenden Nebenwirkungen schrecken nicht davon ab...

Immer wieder wird sie ins Bewusstsein der Bevölkerung gebracht die geplante Vogelgrippe-Pandemie

von Veronika Widmer

Anfang Juli waren die Tageszeitungen voll von den Berichten über den behaupteten Vogelgrippe-Ausbruch in Thüringen. Seit Monaten flammen die Meldungen auf, brechen ab um ein paar Wochen wieder zu erscheinen. Die Abläufe der behaupteten Vogelgrippe-Ausbrüche sind nach wie vor widersprüchlich.

Alle großen Tageszeitungen, wie auch die Wochenzeitungen, zum Beispiel die Süddeutsche, der Tagesspiegel oder der Focus melden teilweise wortgleich ab dem 7.7.2007 die Rückkehr der Vogelgrippe, die zur Folge hatte, dass in Thüringen in einer Nacht- und Nebelaktion mehr als Tausend Stück Geflügel getötet wurden.
Die Rentnerin Leni Günsche aus Volkmannsdorf berichtete: Sie packten ein ums andere Huhn und gaben ihnen die Giftspritze. Bei mehr als 80 Kleientierhalter wurden von Männern in Schutzanzügen die Ställe durchkämmt und jedes Federvieh getötet.
Laut dem Tagesspiegel ergaben die Schnelltests, die an den getöteten Tieren ausgeführt wurden, keinerlei Anzeichen für eine Infektion. Dennoch setzte das Friedrich-Löffler-Institut die Risikoeinschätzung für Deutschland vom mäßig auf hoch.

Mathias Güthe, Vorstandsmitglied von PROVIEH* berichtet den Extremnews, dass es fraglich sei, dass thüringer Hausgans an Vogelgrippe gestorben ist, denn die Gans wurde in einem Institut in Bad Langensalza negativ getestet. Erst im Friedrich-Löffler-Institut auf der Insel Riems viel der Test dann positiv aus.

Merkwürdig war laut Mathias Güthe auch das Verhalten der Behörden: >In einer Nacht und Nebelaktion rückten die Veterinäre an und töteten die Tiere vor den Augen der Besitzer. Einen entsprechenden Beschluss legten sie nicht vor. Die Besitzer kämpften um das Leben ihrer Tiere und forderten Vogelgrippe-Schnelltests. Die Behörden verweigerten auch diese. Die Tests im nachhinein bestätigten: Alle Tiere waren kerngesund.

Mathias Güthe kennt die Gründe für diese unglaubliche Aktion: Die deutsche Wirtschaftsgeflügelzucht fordert Aufstallungen und Tötung zum Schutz ihrer Bestände. Paul Wesjohann, Chef der PHW-Gruppe, sprach bereits in einer Zeitung davon, dass durch die vogelgrippe-bedingten Importverbote für Geflügelprodukte die Preise für deutsches Geflügel anziehen werden.

Damit das Geschäft noch einträglicher wird, zwingt man nun den 1,5 Millionen Freilandgeflügelhalter mit der konstruierten Vogelgrippe zum aufgeben!
Auch den Anlass der thüringer Keulung von Geflügel in Kleintierhaltungsbetriebe kennt Mathias Güthe.

Das Bundesverfassungsgericht hatte 1999 den Legehennenkäfig verboten. Seit dem 1. Januar 2007 hätte nach dem Beschluss der damaligen rot-grünen Bundesregierung der Legehennenkäfig der Vergangenheit angehören müssen. Im August 2006 hat die heutige Regierung den ausgestalteten Käfig beschlossen. Kurth Beck hatte unmittelbar nach dem Beschluss klargestellt, dass er vor dem Bundesverfassungsgericht Klage gegen diese Entscheidung einreichen würde. Diese Klage hat Beck Ende Juni eingereicht. Ein neuer Vogelgrippefall wurde daher dringend benötigt, um den Käfig wieder als einige sichere Alternative hinzustellen.

Was und wer ist die PHW-Gruppe?

Die PHW-Gruppe stellt sich folgender maßen vor:
Die Struktur der PHW-Gruppe mit Holding und Tochtergesellschaften ermöglichen den einzelnen Gesellschaften unabhängig, flexibel und als eigenständige Unternehmen am Markt zu agieren.
Aus der Eigenständigkeit heraus haben sich die in der PHW-Gruppe zusammengefassten Gesellschaften ausgezeichnet in ihren Märkten positioniert.

Zu der PHW-Gruppe gehören beispielsweise folgende Firmen: Wiesenhof, Geestland, Heidegold, Brüterei Weser-Ems, Geflügelhof, Brüterei Süd, Frischland, TWS, Wimek, Drobimex und andere. Aber auch die Pharmaindustrie ist in der PHW-Gruppe vertreten. Beispielsweise TAD-Pharma, Nutrilo und LAH, Hersteller von Tierimpfstoffe und Tierarzneimittel. Auch Hersteller von Tiernahrung, wie MEGA, PetCom, GePro und Bomadek, polnischer Geflügelweiterverarbeitungsbetrieb von dem kürzlich Wiesenhof 50 % übernommen hat, gehören zur PHW-Gruppe. Ebenso wie der Hersteller von Verbandmittel: Lohmann & Rauscher.

Neue Strategien der Pharmaindustrie und den medizinischen Behörden.

Wir beobachten schon geraume Zeit, wie sich die Foren im Internet vermehren. Fast jede Webseite hat mittlerweile auch sein Forum. Auffällig werden dabei die Webseiten der Presse. In diesen Foren werden anonym und immer zu den panikverbreitenden Artikeln passend, unhaltbare Thesen mit dem Ziel, noch mehr Angst zu verbreiten, aufgestellt. So wurde in dem Forum einer überregionalen Tageszeitung kürzlich behauptet, dass "das lebensgefährliche H5N1-Vogelgrippe-Virus wird auf den Menschen via Trinkwasser übertragen, wie bei den Vögeln. (...) Jüngste Forschungsergebnisse beruhigen (...) Das Virus muss oral aufgenommen worden sein, z.B. beim Trinken von kontaminiertem Wasser. Die übliche Trinkwasseraufbereitung eliminiert Viren unzureichend."

Unsere Erfahrung zeigte, dass wenn nun ein informierter Bürger, selbstverständlich nicht anonym, auf einen derartigen Eintrag antwortet, das Forum von anonymen und unverschämt werdenden Beiträgen aus der Pharmaindustrie und/oder den medizinischen Behörden heraus überschwemmt werden.

Ein in den nächsten Tagen erscheinender Newsletter berichtet über derartige Vorgehensweisen der Pharmaindustrie und den medizinischen Behörden, zeigt aber auch, dass offenbar in diesem Fall wie in anderen Fällen auch, der Moderator ganz im Sinne der Pharmaindustrie arbeitet, Beiträge löscht, oder an eine Stelle verschiebt, an der sie für den normalen Webbenutzer unauffindbar bleiben.

Soviel wird jetzt noch verraten, der vorgestellte Fall ereignete sich nicht auf einer Webseite einer normalen Tageszeitung, sondern auf einer Webseite, die sich sonst sehr kritisch gibt.

*Verein gegen tierquälerische Massentierhaltung


Continue...
Publiziert von Josef am 31.07.07 19:57

Zuckerkrankheit ist heilbar - die Diabetes-Matrix

Die katastrophale Zunahme der Anzahl von Diabetes Erkrankungen ist keineswegs eine unvermeidliche Entwicklung, denn die Krankheit ist mit einfachen Mitteln heilbar, sagt Dr. Johann Georg Schnitzer. Diabetes ist kein Grund für lebenslange medizinische Behandlung. Mit richtiger Ernährung kann Zuckerkrankheit vermieden und auch geheilt werden.

Das ist nach medizinisch-orthodoxer Meinung nicht so. Man muss "mit der Krankheit leben" lernen. Nach Schnitzer ist dies Sklaverei, eine Matrix, die uns Heilung durch Falschinformationen unmöglich erscheinen lässt. Es gibt einen Ausweg, und besser noch, man kann die Diabetes-Falle auch vermeiden.

Continue...
Publiziert von Josef am 10.05.07 10:42 | Kommente (2)

Impfpflicht gegen Masern?


Nordrheinwestfalen prüft Impfpflicht gegen Masern

von Veronika Widmer
(Original im Newsletter-klein-klein-verlag vom 20.04.2007)

Am 18.04.2007 veröffentlicht die Westfälische Rundschau, das Land prüfe eine Impfpflicht gegen Masern. Als Grund wird von dem Gesundheitsstaatssekretär Stefan Winter angegeben, "wenn wir die Impfquote nicht binnen eines Jahres deutlich steigern, müssen wir eine verpflichtende Impfung in Erwägung ziehen."

Die Androhung der Masernimpfpflicht ist ein alter Hut. Bereits 2003 forderte Dr. Wolfram Hartmann, Präsident des Berufsverbandes der Kinder- und Jugendärzte, die Impfpflicht gegen Masern, um der impfablehnenden Haltung der Bevölkerung zu begegnen.
Vor allem die Bundesländer der ehemaligen DDR fallen durch ihre aggressive Impfpolitik auf. So forderte der Schweriner Landtag am 06.04.2006 bereits die Impfpflicht gegen Masern.

Dr. Ursel Lindlbauer-Eisenach, STIKO-Mitglied sowie stellvertretende Landesvorsitzende des Berufsverbands der Kinder- und Jugendärzte in Bayern (BVKJ), macht ihre Meinung auf der Webseite Facharzt öffentlich. Sie vertritt hier die Auffassung, dass der niedrige Impfstatus darauf zurückzuführen sei, dass es in Deutschland keine Impfpflicht mehr gebe. Die Kinderärztin forderte deshalb zumindest eine verdeckte Pflicht zur Masernimpfung, nämlich für alle Kinder, die eine öffentliche Schule besuchen.

Continue...
Publiziert von Josef am 20.04.07 13:36

Streit um Tamiflu

Der klein-klein-verlag hat ein Dokument auf seiner Internet Seite, das einen Rechtsstreit um die Vogelgrippe-Vorsorge mit Tamiflu dokumentiert. Tamiflu ist ein Zellgift, das bei längerem Gebrauch zu Erstickung führt.


tamiflu.jpg


Das Medikament wurde in grosser Menge vorsorglich eingelegt, um die Bevölkerung im Fall eines Ausbruchs der Vogelgrippe versorgen zu können. Die Sache hat nur einen Haken:

Keiner hat bisher nachgewiesen, daß Vogelgrippe im Menschen von den behaupteten Erregern erzeugt wird, und keiner hat nachgewiesen, daß Tamiflu eine wirksame Vorbeugung oder Therapie darstellt.

Hier die Bitte des klein-klein-verlags, das Dokument möglichst weit zu versenden:

Continue...
Publiziert von Josef am 18.04.07 14:57

HPV Impfung Nicht Wissenschaftlich

HPV-Impfung - Kindesmisshandlung unter wissenschaftlichem Deckmantel

von: Newsletter klein-klein-verlag vom 24.03.2007
Jürgen Faas

Kaum ein Tag vergeht, an dem wir nicht mit Schlagzeilen konfrontiert werden wie: Baby vom 10. Stock aus dem Fenster geworfen. Von unvorstellbaren Grausamkeiten gegenüber Kindern ist die Rede, von nicht nachvollziehbaren Verbrechen; wir lesen es und schaudern.

Wer aber käme (ohne die entsprechenden Vorkenntnisse) auf die Idee, dass Anschläge auf die Gesundheit unserer Kinder im großen Still, ganz offiziell, ganz offen, durchgeführt werden können, ohne im geringsten den Staatsanwalt fürchten zu müssen? Wer käme auf die Idee, dass die Eltern selbst diese Anschläge auf ihre Kinder finanzieren? Und doch ist genau dies das Szenario, das die Impfbefürworter im Zusammenhang mit den HPV-Impfung zur Normalität machen wollen. Und sie scheinen fast am Ziel zu sein, denn die meisten Krankenkassen (und damit jeder Beitragszahler, auch die Eltern) übernehmen diese Impfung bereits, oder haben dies angekündigt. Im Moment tobt nun der Kampf darum, wie man den Impfstoff (Gardasil von Merck) tatsächlich unters Volk bringen kann.

Da die Impfung hauptsächlich gegen Zervixkarzinom (Gebärmutterhalskrebs) schützen soll, fühlt sich die Krebsgesellschaft Nordrhein-Westfalen berufen, ein Modellprojekt zu unterstützen, bei dem Ärztinnen in die siebten Klassen gehen und eine Mädchensprechstunde anbieten sollen. Das berichtet die Ärzte Zeitung am 19.02.2007. Ziel sei die Information der Schülerinnen über die humanen Papillom-Viren, im Vorfeld ist aber auch die Bearbeitung der Eltern nötig, damit sie überhaupt einer Teilnahme ihrer Töchter an diesen Veranstaltungen zustimmen. Im Jargon der Ärzte Zeitung heißt dies: Konzepte für die Einbindung und die Motivation der Erziehungsberechtigten zu entwickeln.

Auch unsere Schweizer Nachbarn sind nicht faul. Die NZZ online berichtete am 09.03.2007 von Bestrebungen, die HPV Impfung in der Schweiz zur Routine zu machen. Vorbild seien die USA, wo es Gardasil auf die Liste der besonders empfohlenen Impfstoffe gebracht habe. Mit 11, 12 Jahren soll es dort losgehen, also gerade noch rechtzeitig, bevor die Mädchen ihr munteres Sexualleben in Angriff nehmen. Da ist der Schulmediziner realistisch: Ein paar Jahre später ist so ein Mädchen bereits derart virenverseucht, dass auch der beste Impfstoff nicht mehr viel retten kann.

Freilich rollt auch in den USA der Impf-Express nicht ganz ungehindert. Mit großer Mehrheit wurde Gov. Rick Perry vom Texas House ausgebremst, nachdem er eine HPV-Impfpflicht für junge Mädchen per Verfügung durchsetzen wollte. Man möge die Sache doch dem Gesetzgeber überlassen, hieß es. Perry soll darüber äußerst ungehalten gewesen sein, und seine Sprecherin wird von www.elpasotimes.com mit den hehren Worten zitiert: Gov. Perry will always stand on the side of protecting life (Gov. Perry wird immer auf der Seite des Lebensschutzes stehen). Trotz dieses Rückschlags (aus seiner Sicht) dürfte klar sein, wohin die Reise in den Vereinigten Staaten geht. Zu groß ist der Druck der Pharmalobby. Der noch stärkste Widerstand scheint dort nicht von Medizinskeptikern aller Art zu kommen, sondern von den berühmt-berüchtigen christlich-ultrakonservativen Gruppierungen, für die alle tatsächlichen und vermeintlichen Sicherungsmaßnahmen (einschließlich Sexualaufklärung) eine Einladung zum (frühen) Geschlechtsverkehr darstellen.

Korrelationen

Wer die Publikationen des klein-klein-verlags kennt, weiß zwar, dass alle Impfungen wissenschaftlich unbegründet sind. Dennoch ist es eine Steigerung des Wahnsinns, nun auch gegen Krebs impfen zu wollen. Dass eine derart bizarre Idee nicht nur in relativ kurzer Zeit auf breite Akzeptanz gestoßen ist, sondern nunmehr Eingang in die Impfpraxis finden soll, ist zweifellos als Erfolg für die Impfer zu werten, wenn auch ein recht makabrer. Alles begann mit einer Korrelation, die keine war. Die Korrelation zwischen HPV (verschiedene Typen) und Zervixkarzinom (und einigen anderen Krankheiten).

Zwar war immer klar, dass die meisten Frauen, die HPV-positiv getestet wurden, keinen entsprechenden Krebs entwickeln würden. Worauf die Impfer sich aber stützten war: Die meisten Frauen, die Zervixkarzinom bekamen, wurden auch positiv auf einen der fraglichen Subtypen von HPV getestet. Daher wurde diesen Viren eine entscheidende Mitverursacher-Rolle zugesprochen.

Wenn man sich ernsthaft überlegt, ob solche Korrelationen (Zusammentreffen mehrerer Faktoren) einen ausreichenden Hinweis auf Kausalitäten (Wirkung-Ursache-Zusammenhang) bieten, ist man den Schulmedizinern bereits in die Falle gegangen.

In seinem lesenswerten Text Haben Dr. Gallo und Kollegen maßgeschneidert den AlDS-Test manipuliert? hat Dr. Heinrich Kremer (Medizinaldirektor a.D.) die grundsätzliche Problematik im Bereich HIV-AIDS schon vor Jahren auf den Punkt gebracht:

Frage und Antwort führen jedoch nicht zur Klärung des entscheidenden Sachverhalts, ob sowohl AIDS als auch HIV überhaupt im naturwissenschaftlichen Sinne als biologische Gegebenheiten (Entitäten), zwischen denen eine biologische Ursache-Wirkungs-Beziehung bestehen kann, aufzufassen seien.

Mit anderen Worten, wenn entweder der Terminus AIDS oder der Terminus HIV oder beide Termini keine von der Begriffsbildung unabhängigen Entitäten beschreiben, sondern rein semantische Konstruktionen darstellen, dann kann zwischen diesen Termini (dem postulierten Krankheitserreger ‚HIV‘ und der behaupteten, abgrenzbaren Krankheitseinheit AIDS) kein Ursache-Wirkungs-Verhältnis im biologischen Sinne existieren.

Natürlich hat noch niemand ein Virus der Marke HPV gesehen. Es wurde niemals isoliert und biochemisch charakterisiert (genauso wenig wie HIV). Damit sind auch alle Tests hinfällig. Die angebliche Wirkung dieses fiktiven Virus, Gebärmutterhalskrebs, mag definierbar und diagnostizierbar sein, jedoch ist ein hoher Anteil von Fehldiagnosen kaum von der Hand zu weisen. Wir bewegen uns jedenfalls bei den behaupteten Korrelationen im wissenschaftlichen Phantasieland.

Für mich hat es aber den Anschein, als hätten die Schulmediziner ihre Korrelationen selbst ad absurdum geführt, und zwar durch die Diskussionen über das richtige Einstiegsalter für die HPV-Impfung. Von 11- und 12-Jährigen war die Rede (manchmal wird auch 9 genannt...), häufig wird als höchstes sinnvolles Alter 26 angegeben. Unter diesen Umständen müsste fast jede Frau im typischen Erkrankungsalter (ca. (40 - 50 Jahre) infiziert sein, egal ob sie unter Zervixkarzinom leidet oder nicht. Und selbst wenn man die häufig genannte Latenzzeit von 15 Jahren abzieht, müssten fast alle gesunde wie kranke Frauen, zu diesem Zeitpunkt (mit 25 bis 30 Jahren) infiziert (gewesen) sein. Wie man trotzdem eine starke Korrelation zwischen HPV-Infektion und Auftreten von Zervixkarzinom behaupten kann, wird üblicherweise nicht näher erläutert, vermutlich aus gutem Grund. Verwunderlich ist allerdings, dass die Behauptung dieser langen Zeiträume nicht größere Skepsis hervorruft, vor allem da sie oft mit vagen Erklärungen verbunden ist: Ihre [HPV] langjährige Existenz in den Zellen reicht für die Entstehung von Krebs alleine zwar nicht aus - aber sie liefert die notwendige Initialzündung für die Entgleisung des Zellwachstums.(2) Es steht zu befürchten, dass hier ganz andere Dinge entgleist sind.

Bilanzen

Vorbeugen ist besser als Heilen. Die Idee ist nett, aber die Umsetzung, der Kampf gegen den unsichtbaren Feind, ist oftmals zerstörerisch und Ausdruck maßloser Selbstüberschätzung. Es ist ein Kampf gegen die Natur ohne konkreten Anlass, der aus Sicht des Geimpften folgende Bilanz aufweist:

Zuführung von Giftstoffen (Hilfsstoffe, die auch im HPV-Impfstoff enthalten sind). Die Liste der Nebenwirkungen (bisher!) liest sich auf der gardasil.com Seite so:

... can cause pain, swelling, itching, and redness at the injection site, fever, nausea, and dizziness. (Kann Schmerzen, Schwellungen, Juckreiz und Rötung an der Injektionsstelle, Fieber, Übelkeit und Benommenheit verursachen)

Mangels Erreger kann es keinen ursächlich-wirksamen Impfstoff geben. Den Begriff ursächlich-wirksam möchte ich anhand eines Gegenbeispiels erläutern:

Sollte sich herausstellen, dass wöchentliche Elektroschocks das Auftreten von Masern verhindern, würde höchstens ein Schulmedizyniker auf die Idee kommen, von Wirksamkeit bei allerdings starken Nebenwirkungen zu sprechen. Sicher kann man jeden Organismus so weit zerstören, dass er zu vielen vitalen Funktionen, zu denen auch Krankheiten gehören, nicht mehr in der Lage ist.

In all denjenigen Fällen, wo es ohnehin nicht zu der entsprechenden Krankheit gekommen wäre (idR die große Mehrzahl) ist selbst aus schulmedizinischer Sicht nicht zu bestreiten, dass der Belastung durch das geimpft werden kein positiver Wert entgegensteht.

Diese Bilanz sieht nicht gut aus. Wechseln wir kurz die Seiten. Vom Zwang neue Märkte zu erschließen, war in einem kritischen Artikel von Klaus Dörner in der Ärzte Zeitung (Nr. 38/2002) die Rede. Da Impfen sich hierfür vortrefflich eignet, sieht die Bilanz für die Impfindustrie wesentlich freundlicher aus als für den Impfling:

- Absatzmarkt: Grundsätzlich ALLE Menschen. Nicht nur die paar, die gerade unter einer bestimmten Krankheit leiden. Diese Idee ist unbegrenzt ausbaufähig. Was kann einem nicht alles drohen...

- Durchführung: Routine. Im Gegensatz zu einer individuellen Therapie.

- Erfolgskontrolle: Praktisch keine.

- Haftung für mangelnden Erfolg: Praktisch keine.

- Haftung für Impfschäden: Im Prinzip ja, aber aufgrund verschiedener Faktoren so selten, dass es aus der Portokasse bezahlt werden kann.

Die zwei Mittel zur Durchimpfung

Force Is Not the Only Way to Administer a Vaccine, lautet der Titel einer Kolumne von Courtland Milloy auf washingtonpost.com (2) vom 24.01.2007. Nicht mittels Zwang, so stellt der Autor sich das vor, soll der Impfstoff eingeführt werden, sondern mittels Information, Aufklärung. So ähnlich wie sich das die Krebsgesellschaft NW mit ihren Märchen..., pardon, Mädchensprechstunden vorstellt (s.o.). Dank klein-klein-Erfahrung sowie dem von Prof. Hans-Ulrich Niemitz heraus gearbeiten Gegensatz zwischen (Willkür)Herrschaft und Ethik (vgl. Kapitel 3 im Buch Die Vogelgrippe - klein-klein-verlag) ist es für uns nun leicht, sowohl den Zwangsimpfern als auch den Aufklärern nachzuweisen, wo sie stehen. Nicht auf der Seite der Ethik, sondern auf der Seite der nicht legitimierten Willkür- und Gewaltherrschaft. Denn die force von der hier die Rede ist, ist nicht der Zwang des Rechts, sondern der Herrschaft; und die Aufklärung beruht auf Meinungen, bestenfalls auf Konsens, nicht auf naturwissenschaftlichen Fakten, welche vielmehr fortgesetzt unterdrückt werden. Medizinische Wissenschaft ist unter diesen rechts- und gesellschaftsfeindlichen Umständen höchstens in Nischen möglich.

Was tun?

Diejenigen Eltern, die es bis auf die Verteilerliste des klein-klein-Newsletters geschafft haben, werden sicherlich keine Probleme haben, nicht nur die Impfung ihrer Tochter, sondern auch deren Manipulation durch Schulsprechstunden u.ä. zu verhindern.

Recht sollte aber für alle gelten. Ob Spuren von Rechtsstaatlichkeit in Deutschland vorhanden sind, könnte am besten überprüft werden, indem Eltern, die ihre Kinder in gutem Glauben impfen ließen, zivil- und strafrechtlich gegen nicht/falsch aufklärende Ärzte sowie ggf. die STIKO (wegen ihrer haltlosen Impfempfehlungen) vorgehen.

Washington Post

Roche

Diesen Newsletter finden Sie unter dem Link:
http://www.klein-klein-verlag.de/pdf/HPV-Impfung.pdf

Continue...
Publiziert von Josef am 25.03.07 14:47 | Kommente (1)