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    <title>La Leva di Archimede (DE)</title>
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    <updated>2013-08-20T15:32:22Z</updated>
    <subtitle>Verein Entscheidungsfreiheit und Information</subtitle>
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    <title>Petition zum Schutz vieler Naturheilmittel, die Ihnen die europäische Union und die multinationalen Pharmafirmen verbieten wollen</title>
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    <published>2013-08-20T15:28:15Z</published>
    <updated>2013-08-20T15:32:22Z</updated>

    <summary>bitte beachten Sie diesen Aufruf des Vereins Grundrecht auf Gesundheit, den wir bei seiner Petition gerne unterstützen: Der Verein Grundrecht auf Gesundheit hat sich gerade aus sehr aktuellem Anlass gegründet und benötigt Ihre Mithilfe: Es reicht! Jeder Mensch hat ein...</summary>
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        <![CDATA[<p>bitte beachten Sie <a href="http://www.fid-gesundheitswissen.de/spezial/talk/pet_13_33/indexjl.html?ehkzneu=GNL5435" target="_blank">diesen Aufruf</a> des Vereins Grundrecht auf Gesundheit, den wir bei seiner Petition gerne unterstützen:</p>

<p><a href="http://www.fid-gesundheitswissen.de/spezial/talk/pet_13_33/indexjl.html?ehkzneu=GNL5435" target="_blank">Der Verein Grundrecht auf Gesundheit<br />
hat sich gerade aus sehr aktuellem Anlass gegründet und benötigt Ihre Mithilfe:</a></p>

<p>Es reicht!</p>

<p>Jeder Mensch hat ein<br />
Grundrecht auf Gesundheit<br />
und auf freie Wahl seiner Behandlungsmethoden!</p>

<p>... in Brüssel aber wird eine europäische Verordnung vorbereitet, die genau diese Werte mit Füßen tritt - zu Gunsten der Pharmaindustrie. Das wollen wir uns nicht bieten lassen und haben deshalb eine Petition ins Leben gerufen!</p>

<p>Bitte! ... Nehmen Sie sich ein paar Minuten Zeit und sehen Sie sich die Präsentation unseres Geschäftsführers, Jörg Ludermann an!</p>

<p>Unterstützen Sie unsere Petition, indem Sie sie unterzeichnen und - Bitte! - senden Sie die Adresse dieser Seite </p>

<p>http://tinyurl.com/petition-naturheilmittel</p>

<p>gerne an alle Freunde und Bekannte weiter, damit dieser Wahnsinn gestoppt werden kann.</p>]]>
        <![CDATA[<p>- - - </p>]]>
    </content>
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    <title>Das letzte Antibiotikum: Pharmafirmen gehen die Waffen gegen die von ihnen selbst geschaffenen Superkeime aus</title>
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    <id>tag:www.laleva.org,2012:/de//5.3737</id>

    <published>2012-09-19T10:47:05Z</published>
    <updated>2012-09-19T10:47:22Z</updated>

    <summary>Das Zeitalter der Antibiotika ist vorbei. Neue patentierte Antibiotika sind nicht mehr geplant. Die Pharmakonzerne haben die Antibiotikaforschung praktisch eingestellt und überlassen die Menschheit ihrem Schicksal, das heißt, einer Welle von antibiotikaresistenten Bakterien – Superkeimen –, zu deren Entstehung die...</summary>
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        <![CDATA[<p><strong>Das Zeitalter der Antibiotika ist vorbei. Neue patentierte Antibiotika sind nicht mehr geplant. Die Pharmakonzerne haben die Antibiotikaforschung praktisch eingestellt und überlassen die Menschheit ihrem Schicksal, das heißt, einer Welle von antibiotikaresistenten Bakterien – Superkeimen –, zu deren Entstehung die Pharmaunternehmen selbst mit beigetragen haben.</strong></p>

<p><a href="http://www.laleva.org/de/img/Pills-in-blister.jpg"><img alt="Pills-in-blister.jpg" src="http://www.laleva.org/de/assets_c/2012/09/Pills-in-blister-thumb-360x240-745.jpg" width="360" height="240" class="mt-image-none" style="" /></a></p>

<p>»Letztes Jahr hat der weltgrößte Pharmakonzern Pfizer sein Antibiotika-Forschungszentrum in Connecticut geschlossen und 1.200 Mitarbeiter entlassen«, berichtet die Washington Post. »Nach Angaben des Unternehmens soll die Abteilung nach Shanghai verlegt werden… Pfizer ist bemüht, die chinesische Einrichtung zu öffnen und hat die Antibiotika weitgehend aufgegeben«.<br />
 <br />
Wie sich zeigt, sind Medikamente gegen Erektionsstörungen oder Haarausfall und Cholesterinsenker zehnmal profitabler als Antibiotika. Während eine Welle von arzneimittelresistenten Keimen unsere Krankenhäuser überschwemmt und Zehntausende von Menschenleben fordert, ist Big Pharma weit mehr daran interessiert, dass ein Kerl vorgerückten Alters, der Statine einnimmt, noch immer eine Erektion haben kann. Es lässt sich schließlich mehr daran verdienen, den Leuten eine Latte zu verschaffen als eine Heilung...</p>]]>
        <![CDATA[<p>- - - </p>

<p><br />
<strong>Das Ende der modernen Medizin ist auch das Scheitern der modernen Medizin</strong><br />
 <br />
Machen wir uns nichts vor: Die moderne Medizin hat die Menschheit enttäuscht. Die Pharmaindustrie verspricht Heilmittel, aber alles, was sie liefert, sind in die Höhe schnellende Raten von Superkeim-Infektionen, chemischen Vergiftungen und Autismus. Chemotherapie verursacht bleibende Hirnschäden. Impfstoffe schädigen die Nieren und führen zu Fehlgeburten. Schmerzmittel haben eine neue Generation von Medikamenten-Junkies erzeugt, und Antibiotika züchten tödliche Mikroben, die uns alle bedrohen.<br />
 <br />
Jedes Mal, wenn die Pharmaindustrie meldet, sie habe ein Problem gelöst, <strong>schafft sie zwei neue.</strong></p>

<p><br />
<strong>Echte Lösungen für Superkeime</strong><br />
 <br />
Dass es Big Pharma Milliarden von Dollar kostet, neue Antibiotika zu entwickeln, ist ein grausamer Witz über die Torheit der »medizinischen Wissenschaft«. Warum? Weil Mutter Natur im Überfluss Chemikalien produziert, die Superkeime bekämpfen, aber die Pharmaindustrie sie nicht haben will, weil sie sie nicht patentieren lassen (und damit monopolisieren) kann.</p>

<p>Lesen Sie den ganzen Artikel hier: </p>

<p><a href="http://info.kopp-verlag.de/medizin-und-gesundheit/natuerliches-heilen/mike-adams/das-letzte-antibiotikum-pharmafirmen-gehen-die-waffen-gegen-die-von-ihnen-selbst-geschaffenen-super.html" target="_blank">Das letzte Antibiotikum</a></p>]]>
    </content>
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    <title>Sparlampenbetrug</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.laleva.org/de/2012/02/sparlampenbetrug.html" />
    <id>tag:www.laleva.org,2012:/de//5.3605</id>

    <published>2012-02-21T10:05:22Z</published>
    <updated>2012-02-21T10:05:52Z</updated>

    <summary> Europa verliert per EU-Diktat die Glühbirne und erhält Kompaktleuchtstofflampen (KLL), die mengenweise Quecksilber enthalten - 80 Prozent desselben (aus verbrauchten Lampen, tausende Tonnen) werden in die Umwelt gelangen, also in Boden, Grundwasser und Luft und damit in Pflanzen, Tiere...</summary>
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        <category term="Gesundheit" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#category" />
    
        <category term="Umwelt" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#category" />
    
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.laleva.org/de/">
        <![CDATA[<p><br />
<a href="http://www.laleva.org/de/assets_c/2012/02/Sparlampen-587.html" onclick="window.open('http://www.laleva.org/de/assets_c/2012/02/Sparlampen-587.html','popup','width=892,height=917,scrollbars=no,resizable=no,toolbar=no,directories=no,location=no,menubar=no,status=no,left=0,top=0'); return false"><img src="http://www.laleva.org/de/assets_c/2012/02/Sparlampen-thumb-446x458-587.jpg" width="446" height="458" alt="Sparlampen.jpg" class="mt-image-none" style="" /></a></p>

<p>Europa verliert per EU-Diktat die Glühbirne und erhält Kompaktleuchtstofflampen (KLL), die mengenweise Quecksilber enthalten - 80 Prozent desselben (aus verbrauchten Lampen, tausende Tonnen) werden in die Umwelt gelangen, also in Boden, Grundwasser und Luft und damit in Pflanzen, Tiere und Menschen. Wieso das so ist, und welches Konzernkartell dahintersteckt, erfahren Sie in</p>

<p><a href="http://www.sabinehinz.de/kent-depesche/kent-depesche/jahrgang-2012-print/depesche-04-2012" target="_blank">Depesche 04*2012</a> beim Sabine Hinz Verlag</p>]]>
        <![CDATA[<p><strong>Aus dem Hauptartikel von Hans Bschorr</strong> (9 Seiten)</p>

<p>Strahlendes Quecksilber – worüber bei der Einführung der Energiesparlampen nichts gesagt wurde:</p>

<p>»Auf die Frage nach den Gesundheitsrisiken durch ausdampfendes Quecksilber aus zerbrochenen Energiesparlampen versichert der Vertreter einer großen Einrichtungskette, es bestehe „keine direkte Gefahr”. Dagegen liegen Berichte von verängstigten Eltern vor, deren Kleinkinder den Überresten geplatzter „Ökoleuchten” zu nahe gekommen sind und anschließend massive Symptome einer Vergiftung mit Quecksilber aufwiesen – von Atemnot bis zu komplettem Haarausfall. </p>

<p>Im August vergangenen Jahres, kurz vor dem endgültigen Aus der 60-Watt-Glühbirne, sah sich sogar das Umweltbundesamt veranlasst, vor den Gefahren durch Quecksilberdämpfe doch noch zu warnen. Die Sorgen sind nicht unbegründet. Quecksilber ist ein hochgiftiges Schwermetall und kann schon in geringsten Konzentrationen die Gesundheit schädigen. Als betroffene Verbraucher hätten wir uns gewünscht, umfangreich informiert zu werden, bevor wir uns die so vertraute, dieses typisch warme Licht erzeugende Glühbirne beinahe widerstandslos haben wegnehmen lassen. </p>

<p>Was fast noch schwerer wiegt als die unzureichende Aufklärung über Gesundheitsrisiken, ist der per Dekret verordnete Eingriff in die Privatsphäre jedes EU-Bürgers. Genommen wurde uns die Möglichkeit zu wählen, welche Art Licht wir in unseren Wohnräumen bevorzugen. Die zwangsweise Einführung der sog. Energiesparlampen – ohne Einschaltung des Parlaments – stellt eine Bevormundung dar, die in dieser Form bislang einmalig ist.«</p>]]>
    </content>
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    <title>Vitamin-Studie: Kinder werden von Störchen gebracht!</title>
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    <id>tag:www.laleva.org,2011:/de//5.3559</id>

    <published>2011-10-25T11:03:09Z</published>
    <updated>2011-10-25T11:03:24Z</updated>

    <summary>gefunden auf http://www.strunz.com/news.php?newsid=1623 Behauptet soeben die gesamte deutsche Presse. Allen voran Focus. Und nicht etwa mit einem Augenzwinkern, sondern todernst. Und Sie schreiben mir derzeit böse Briefe: Dr. Strunz, weshalb haben Sie uns das nicht gesagt? Weshalb haben Sie uns...</summary>
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    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.laleva.org/de/">
        <![CDATA[<p>gefunden auf <a href="http://www.strunz.com/news.php?newsid=1623" target="_blank">http://www.strunz.com/news.php?newsid=1623</a></p>

<p>Behauptet soeben die gesamte deutsche Presse. Allen voran Focus. Und nicht etwa mit einem Augenzwinkern, sondern todernst. Und Sie schreiben mir derzeit böse Briefe: Dr. Strunz, weshalb haben Sie uns das nicht gesagt? Weshalb haben Sie uns das verschwiegen?</p>

<p>Die Rede ist von einer neuen Vitaminstudie. Veröffentlicht in Arch Int Med 2011;171(18). Welche von der deutschen Presse übersetzt wird mit:</p>

<p><strong>Vitamin-Tabletten verkürzen das Leben</strong></p>

<p>Tatsächlich aber sagen die Studienautoren nicht mehr und nicht weniger als "may be associated". Heißt übersetzt "mag sein". Mag aber auch nicht sein. Heißt übersetzt "assoziiert". Ein statistischer Begriff: Im Frühjahr gibt es mehr Kinder. Im Frühjahr gibt es mehr Störche. Also sind Störche und Kinder assoziiert. In der Sprache von Focus: Kinder werden von den Störchen gebracht.</p>

<p>Dümmer geht's nümmer.</p>

<p><a href="http://www.strunz.com/news.php?newsid=1623" target="_blank">Lesen Sie hier weiter...</a></p>]]>
        <![CDATA[<p>- - - </p>]]>
    </content>
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    <title>Korrupte Medizin</title>
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    <id>tag:www.laleva.org,2011:/de//5.3515</id>

    <published>2011-09-18T17:38:28Z</published>
    <updated>2011-09-22T08:02:40Z</updated>

    <summary>Österreichs bekanntester Medizinjournalist, Hans Weiss, über die Machenschaften der Pharmaindustrie und warum auch sein Gewerbe vor Bestechung nicht sicher ist. Wie steht es um die Objektivität der Medizinjournalisten? Nicht sehr gut. Auf das, was Medizinjournalisten schreiben, kann man sich in...</summary>
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        <![CDATA[<p><em>Österreichs bekanntester Medizinjournalist, Hans Weiss, über die Machenschaften der Pharmaindustrie und warum auch sein Gewerbe vor Bestechung nicht sicher ist.</em> </p>

<p><strong>Wie steht es um die Objektivität der Medizinjournalisten? </strong></p>

<p>Nicht sehr gut. Auf das, was Medizinjournalisten schreiben, kann man sich in den meisten Fällen nicht verlassen. Viele von ihnen lassen sich von Pharmafirmen genauso gerne zu Symposien in luxuriösen Reisedestinationen einladen wie manche Ärzte. Sogar im angeblich seriösen Nachrichtenmagazin Der Spiegel erscheinen gelegentlich Artikel über Medikamente, die man nur als Firmenwerbung bezeichnen kann...</p>

<p><a href="http://de.sott.net/articles/show/3592-Korrupte-Medizin">http://de.sott.net/articles/show/3592-Korrupte-Medizin</a></p>]]>
        
    </content>
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    <title>Gerichtsurteil aus Graz: Schulimpfungen sind nicht Pflicht</title>
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    <id>tag:www.laleva.org,2011:/de//5.3444</id>

    <published>2011-06-10T18:38:26Z</published>
    <updated>2011-06-10T18:38:36Z</updated>

    <summary>Interessantes Gerichtsurteil aus Graz: Schulimpfungen passé? geschrieben von: Dr. Johann Loibner Datum: 28. Oktober 2010 16:52 Jüngste Rechtssprechung könnte das Ende der Schulimpfungen bedeuten. Mit dem Urteil des Oberlandesgerichts Graz (6 R 5/10t) vom 19. Mai 2010 ging ein Prozess...</summary>
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        <![CDATA[<p><strong>Interessantes Gerichtsurteil aus Graz: Schulimpfungen passé?</strong></p>

<p>geschrieben von: Dr. Johann Loibner <br />
Datum: 28. Oktober 2010 16:52</p>

<p><strong>Jüngste Rechtssprechung könnte das Ende der Schulimpfungen bedeuten. <br />
Mit dem Urteil des Oberlandesgerichts Graz (6 R 5/10t) vom 19. Mai 2010 ging ein Prozess zu Ende, der das Ende der Schulimpfungen zumindest in der bisherigen Form zur Folge haben wird. </p>

<p>Was war geschehen? </strong></p>

<p>Ein Schüler der zweiten Klasse der Hauptschule Kühnsdorf wurde am 11.10.2004 im Rahmen einer Schulimpfung von der Amtsärztin der Bezirkshauptmannschaft Völkermarkt gegen Hepatitis B geimpft. Um das Impfkonzept des Obersten Sanitätsrates umzusetzen, wurde sie von der Landssanitätsdirektion beauftragt, die Impfung gegen Hepatitis B anzubieten. Diese Impfung sei nun insbesondere bei den im 12. Lebensjahr stehenden, bisher ungeimpften Kindern durchzuführen. Infolge dieser Impfung erkrankte der Schüler an einer Entzündung der Sehnerven. Die Folge davon war eine hochgradige Sehbehinderung, beinahe völlige Blindheit, mit einer Minderung der Erwerbstätigkeit von 90%. Das Bundessozialamt anerkannte die beidseitige Sehnervenatrophie (Zerstörung der Sehnerven) als Impfschaden als Folge der Hepatitis-B-Impfung. Die Eltern wandten sich an das Landesgericht Klagenfurt um Wiedergutmachung für den an ihrem Sohn erlittenen gesundheitlichen Schaden. </p>

<p>Die Amtsärztin wurde verurteilt, Schmerzensgeld und Verunstaltungsentschädigung zu erstatten. Den Grund für ihren Behandlungsfehler fand das Gericht in der höchst mangelhaften Aufklärung der zu impfenden Schüler. An praktisch allen Schulen in Österreich ist die Impfpraxis ähnlich. Die aktuelle Rechtssprechung lässt Schulimpfungen in der bisherigen Form nicht mehr gelten. </p>]]>
        <![CDATA[<p><strong>Sind Schulimpfungen Pflicht?</strong> </p>

<p>Im Laufe dieses Verfahrens wurde deutlich, dass über die rechtliche Situation der Schulimpfungen erstaunliche Unkenntnis herrscht. Sowohl Ärzte, Eltern, wie auch Behörden sind über die rechtlichen Grundlagen des Impfens an Schulen wenig bis gar nicht informiert. </p>

<p>Es wurde unter anderem die Meinung vorgebracht, die „Schulimpfung sei ein ganz normaler Vorgang während eines Schuljahres“, oder die Impfung gegen Hepatitis B sei „eben eine Schulimpfung“. Solche Aussagen erwecken den Eindruck, Schulimpfungen seien einfach Schulveranstaltungen und lenken von der Tatsache ab, dass Impfungen medizinische Eingriffe mit Folgen für die Gesundheit sind. Beim Lehrpersonal, bei Ärzten und sogar bei einem großen Teil der Juristen ist die Tatsache noch unbekannt, <em>dass es in Österreich keine Impfpflicht, und es daher auch keine Impfpflicht an Schulen gibt.</em> </p>

<p>Diese Tatsache wurde erst im Rahmen eines ähnlichen Prozesses bekannt. Der Oberste Gerichtshof (1Ob271/06v ) hat in seiner Entscheidung vom 27.03.2007 geklärt, dass es sich bei Schulimpfungen nicht um hoheitliches Handeln gehe. Das bedeutet, dass es keine Impfpflicht in Schulen gibt. Aus der Zeit der Impfpflicht gegen Pocken und Tuberkulose sind noch viele Behörden der Ansicht, Impfungen seien ein Akt der Hoheitsverwaltung und daher Pflicht. </p>

<p>In Unkenntnis dieser Lage wurde das folgende Argument angeführt: „Die Impfung sei als sogenannte „Schulimpfung" von einer Amtsärztin durchgeführt und im Impfpass eingetragen worden. Dies spreche eindeutig dafür, dass die Impfung als Ausfluss eines Hoheitsakts zu qualifizieren sei, da nach dem äußeren Anschein „der Staat" eine Tätigkeit im Rahmen der üblichen Impfaktionen in einer staatlichen Schule entfaltet habe. </p>

<p><strong>Der OGH widersprach dieser Sicht.</strong> Die Schulimpfung ist ein rein privatwirtschaftliches Handeln. Allein die Tatsache, dass es sich um eine „Schulimpfung" handle, widerspiegle keinesfalls ein hoheitliches Handeln. Es gibt keine Impfpflicht und daher keine verpflichtenden Schulimpfungen. </p>

<p><strong>Aufklärungspflicht </strong></p>

<p>Bekanntlich bestand die Aufklärung bisher darin, dass die Eltern vier Wochen vor der Impfung einen Fragebogen auszufüllen hatten. Es wird darin gefragt, ob das Kind in den letzten vier Wochen gesund war, ob Allergien bekannt seien oder eine Abwehrschwäche bekannt sei. Unmittelbar vor der Impfung fragte nun die Impfärztin den Schüler, ob es ihm gut gehe und ob er gesund sei. Ein solches, zwar freundliches Gespräch hat aber mit Aufklärung nichts zu tun, auch wenn der Schüler die Frage mit JA beantwortet. </p>

<p><strong>Worüber ist aufzuklären? </strong></p>

<p>Es ist über mehrere Bereiche der Impfung aufzuklären. </p>

<p>Es genügt vor allem nicht, nur vom Risiko der Erkrankung zu sprechen. </p>

<p>Es muss ebenso eine ausführliche Aufklärung über die Gefahren und das Risiko der Impfung erfolgen. Eine solche Aufklärung umfasst mehrere Punkte: </p>

<p>• Ist die Impfung, die durchgeführt werden soll, eine dringliche Maßnahme? <br />
• Besteht eine konkrete oder unmittelbare Gefahr zu erkranken? <br />
• Ist die Indikation dazu zwingend? <br />
• Gehört der/die Schüler/in zur Risikogruppe? <br />
• Wie hoch ist das Risiko der Erkrankung? Kann die zu verhindernde Infektion einen schweren Schaden verursachen? <br />
• Risiko und Gefahren (Nebenwirkungen) der Impfung <br />
• Wie hoch das Risiko der Impfung? <br />
• Gibt es gravierende, wenn auch sehr seltene Nebenwirkungen? </p>

<p><strong>Wie hat die Aufklärung zu erfolgen?</strong> </p>

<p>Die Aufklärung über die Zustimmung zur Impfung <em>muss persönlich</em> erfolgen. Formulare auszufüllen und Fragen mit JA oder NEIN anzukreuzen ist keine Aufklärung. </p>

<p><strong>Es handelt sich bei Impfungen nicht um eine Heilbehandlung sondern um eine Präventionsbehandlung.</strong> Es geht also nicht um sehr dringliche medizinische Eingriffe, bei denen Eile geboten ist. Gerade bei nicht dringlichen Behandlungen ist das Selbstbestimmungsrecht des/der Patienten/in zu respektieren. <br />
<strong>Die zu impfende Person oder deren Vertreter muss daher in die Lage versetzt werden, das Risiko der Krankheit und der Impfung selbst abwägen zu können.</strong> Das Ziel der Aufklärung ist es, eine Risikoabwägung zu ermöglichen. Es ist klar zu stellen, dass sich die zu beratende Person oder deren Vertreter in ihrer höchstpersönlichen Entscheidungsfreiheit für oder gegen die Impfung entschieden hat. <br />
Das <em>Selbstbestimmungsrecht des Menschen</em> hat mit dieser begrüßenswerten Entscheidung höchste Beachtung gefunden. </p>

<p><strong>Zusammenfassung</strong> </p>

<p><strong>Dieses Urteil hat weitreichende Konsequenzen.</strong> <br />
Es muss allen Schulbehörden, Schulärzten und Amtsärzten klar bewusst sein, dass es keine Pflichtimpfung an Schulen gibt. <em>Der Begriff Schulimpfung ist irreführend.</em> Eine Impfung, die ohne Zustimmung der Eltern vorgenommen wird, kann sogar zu strafrechtlichen Folgen führen. </p>

<p>Die Aufklärung der Eltern der Schulkinder muss persönlich durchgeführt werden. Sie muss umfassend sein. Die Aufklärung hat so zu erfolgen, dass die Eltern das Risiko der Krankheit und auch das Risiko der Impfung verstanden haben. Erst danach können sie sich daher frei entscheiden, ob sie die Impfung für ihr Kind wollen oder nicht. </p>

<p>Alle bisherigen Aufklärungen, Fragebögen, kurze Fragen an das Kind etc. sind unzureichend. Impfungen ohne vorherige Aufklärung sind Behandlungsfehler. Ärzte können daher im Falle einer Gesundheitsschädigung, die nach einer Impfung auftritt, erfolgreich auf Schadenersatz geklagt werden. <br />
Auf die Eltern ist bezüglich Impfungen von der Schule kein Druck auszuüben. </p>

<p>Dr. Johann Loibner <br />
25. Oktober 2010</p>]]>
    </content>
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    <title>Heilung verboten</title>
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    <published>2011-04-20T14:59:50Z</published>
    <updated>2011-04-20T15:25:45Z</updated>

    <summary> http://www.savenaturalhealth.de/ (video) Petition an die europäischen Abgeordneten Sehr geehrte Damen und Herren, Ich habe kürzlich mit großer Betroffenheit vom europäischen Projekt bezüglich des Verbots von Heilpflanzen erfahren und teile Ihnen hiermit meine tiefste Missbilligung angesichts dieser grundlegenden Verletzung der...</summary>
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        <![CDATA[<p><img alt="verboten.png" src="http://www.laleva.org/de/img/verboten.png" width="500" height="125" class="mt-image-none" style="" /> </p>

<p><a href="http://www.savenaturalhealth.de/" target="_blank">http://www.savenaturalhealth.de/</a></p>

<p>(video)</p>

<p><strong><a href="http://www.savenaturalhealth.de/rindex.php" target="_blank">Petition an die europäischen Abgeordneten</a></strong></p>

<p>Sehr geehrte Damen und Herren,</p>

<p>Ich habe kürzlich mit großer Betroffenheit vom europäischen Projekt bezüglich des Verbots von Heilpflanzen erfahren und teile Ihnen hiermit meine tiefste Missbilligung angesichts dieser grundlegenden Verletzung der Menschenrechte mit.</p>

<p>Zahlreiche Personen haben sich seit Urzeiten mit Pflanzen geheilt und deren bedeutende Effizienz festgestellt.</p>

<p>Sollen wir keine Alternative mehr haben und zu Versuchskaninchen der pharmazeutischen Lobby werden? Sollen wir lediglich über Medikamente verfügen, die zwar ein spezifischen Problem behandeln, aber gleichzeitig verheerende Auswirkungen auf anderen Niveaus hervorrufen können?</p>

<p>Ich bin der Meinung, dass man altüberliefertes medizinisches Wissen zur Heilung mit Pflanzen nicht für den alleinigen Profit multinationaler Pharmaunternehmen opfern darf.</p>

<p>Der Zeitpunkt ist ernst und ich bitte Sie, diese Warnung zu beachten, bevor es zu ernsthaften Problemen kommt.</p>

<p>Diese Richtlinie muss dringend dahingehend abgeändert werden, außereuropäische Zubereitungen auf Pflanzenbasis mit einzubeziehen.</p>

<p>Ich bitte Sie inständig darum, den notwendigen Druck diesbezüglich beim europäischen Parlament sowie bei der Generaldirektion Gesundheit und Verbraucher (GD SANCO) auszuüben, um entsprechende Abänderungen zu präsentieren.</p>

<p>Mit freundlichem Gruß,</p>

<p><a href="http://www.savenaturalhealth.de/rindex.php" target="_blank">http://www.savenaturalhealth.de/rindex.php</a></p>]]>
        <![CDATA[<p>- - - </p>]]>
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    <title>Heilpflanzen sollen in der EU verboten werden</title>
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    <published>2011-03-04T09:42:33Z</published>
    <updated>2011-03-04T09:42:46Z</updated>

    <summary>Die Pharmalobby hat es fast geschafft die lästige Konkurrenz die von Naturprodukten kommt auszuschalten. Ab 1. April 2011 wird der Verkauf aller Mittel aus Heilpflanzen in der EU verboten die nicht lizenziert sind. Die Pharma- und Agrarmultis wollen jeden Aspekt...</summary>
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        <![CDATA[<p>Die Pharmalobby hat es fast geschafft die lästige Konkurrenz die von Naturprodukten kommt auszuschalten. Ab 1. April 2011 wird der Verkauf aller Mittel aus Heilpflanzen in der EU verboten die nicht lizenziert sind. Die Pharma- und Agrarmultis wollen jeden Aspekt unser Gesundheit und Ernährung kontrollieren und alles was dem im Wege steht wird vernichtet. Wer in Zukunft Produkte aus Heilkräutern anbietet und eine heilende Wirkung verspricht, muss den gleichen aufwendigen und teuren Prüfungsprozess durchlaufen wie für Arzneimittel, was viele eliminieren wird. Dabei spielt es keine Rolle, dass die Kräuter und Pflanzen aus der Natur seit Jahrtausende sich bewährt haben.</p>

<p>Hier weiterlesen: Alles Schall und Rauch: <a href="http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2010/09/heilpflanzen-werden-in-der-eu-verboten.html" target="_blank">Heilpflanzen werden in der EU verboten</a> </p>]]>
        <![CDATA[<p>- - - </p>]]>
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    <title>Stop der Richtlinie bezüglich traditioneller Kräuter-Heilmittel</title>
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    <id>tag:www.laleva.org,2010:/de//5.3275</id>

    <published>2010-11-15T09:19:56Z</published>
    <updated>2010-11-15T09:24:30Z</updated>

    <summary>http://gaia-health.com/articles301/000315-german.shtml Stop der Richtlinie bezüglich traditioneller Kräuter-Heilmittel Hintergrund (Präambel): Die Richtilinie bezüglich traditioneller Kräuter-Heilmittel (Traditional Herbal Medicinal Products Directive, THMPD) wird als ein Dienst and den europäischen Bürgern und als einfach anzuwenden dargestellt. Eine nähere Untersuchung ihrer schon praktizierten Methoden...</summary>
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        <![CDATA[<p><a href="http://gaia-health.com/articles301/000315-german.shtml" target="_blank">http://gaia-health.com/articles301/000315-german.shtml</a></p>

<p><strong>Stop der Richtlinie bezüglich traditioneller Kräuter-Heilmittel</strong></p>

<p><img alt="echinacea-.gif" src="http://www.newmediaexplorer.org/sepp/echinacea-.gif" width="304" height="239" /></p>

<p><strong>Hintergrund (Präambel):</strong></p>

<p>Die Richtilinie bezüglich traditioneller Kräuter-Heilmittel (Traditional Herbal Medicinal Products Directive, THMPD) wird als ein Dienst and den europäischen Bürgern und als einfach anzuwenden dargestellt. Eine nähere Untersuchung ihrer schon praktizierten Methoden zeigt jedoch, dass es sich in Wirklichkeit um eine drastische Einschränkung der Rechte des Einzelnen auf ungehinderten Zugang zu den gesundheitlichen Behandlungsmethoden seiner Wahl handelt.</p>

<p>Wenngleich es Bürgern nutzen mag, dass Regierungsstellen Rat bzgl. Wirksamkeit und Unbedenklichkeit von Produkten geben, die bislang allgemein und frei benutzt worden waren, indem sie eine bestimmte Untersuchungsmethode anwenden, mag diese Information nicht unbedingt den Bdürfnissen des Einzelnen gerecht werden und setzt voraus, dass es nur ein System zur Erlangung akkurater und nützlicher Information gibt. Das bedeutet so viel, wie wenn man nur eine Religion als akzeptierte Quelle der Wahrheit erlauben würde.</p>

<p>Die Kosten und Systeme, die die THMPD erfordert, sind im Allgemeinen nicht tragbar für kleine Hersteller, welche die hauptsächlichen Bezugsquellen für Kräuterprodukte darstellen. Das Resultat ist ein unfairer Wettbewerbsvorteil für multinationale Konzerne, welcher letztlich den Zugang des Einzelnen zu Qualität und Auswahl bei Kräuter-Heilmitteln einschränkt.</p>

<p>Mit der THMPD hat die Europäische Gemeinschaft die ungeschriebenen Rechte eines jeden Menschen auf freie Wahl und Zugang zu Methoden der Erhaltung und Behandlung seiner Gesundheit überschritten und schränkt sie erheblich ein. Dies ist eine gefährliche Usurpation der Bürgerrechte, die voraussetzt, dass der Einzelne nicht die Fähigkeit besitzt, angemessene Entscheidungen bzgl. seiner Gesundheit zu treffen. Selbstbestimmung im Bereich der Gesundheit muss als ein unverletzliches Recht des Bürgers behandelt werden, und die THMPD setzt dieses Recht außer Kraft.</p>

<p>BITTE BEACHTEN SIE, DASS DIE EU GÜLTIGE ADRESSEN VERLANGT. WENN SIE IHRE ADRESSE NICHT ANGEBEN, KANN IHRE UNTERSCHRIFT NICHT MITGEZÄHLT WERDEN. ADDRESSEN WERDEN VERTRAULICH BEHANDELT - SIE SIND FÜR DIE ÖFFENTLICHKEIT NICHT SICHTBAR. (SIE HABEN AUCH DIE WAHL, IHREN NAMEN GEHEIMZUHALTEN.)</p>

<p>Unterschriften von außerhalb der EU werden nicht mitgezählt. Dennoch heißen wir sie als einen Ausdruck der Solidarität mit diesem Anliegen willkommen.</p>

<p><strong>Petition:</strong></p>

<p>Wir rufen das Europa-Parlament dazu auf, der Richtlinie bezüglich traditioneller Kräuter-Heilmittel [Traditional Herbal Medicinal Products Directive (THMPD), Directive 2004/24/EC], die darauf abzielt, den freien Zugang zu einer großen Mehrheit von Kräuter-Heilmitteln vom 1. April 2011 an zu beschränken, Einhalt zu gebieten.</p>

<p>Die THMPD schränkt die Rechte eines jeden europäischen Bürgers auf Selbstbestimmung im Bereich seiner Gesundheit ein. Sie geht weit über vernünftige Kontrollen gefährlicher Produkte hinaus, hin zu Nötigung und Zwang, indem sie die Optionen zur Behandlung der eigenen Gesundheit begrenzt.</p>

<p>Die Öffentlichkeit muss weiterhin, ohne Unterbrechung, Zugang zu Kräuterprodukten haben, die bislang traditionell frei verfügbar waren.</p>

<p><a href="http://www.gopetition.com/petition/39757/sign.html" target="_blank">Petition unterschreiben</a></p>]]>
        <![CDATA[<p>- - - </p>

<p>Die Petition "Stop der Richtlinie bezüglich traditioneller Kräuter-Heilmittel" an das Petitionskommitte der Europäischen Gemeinschaft wurde von Heidi Stevenson geschrieben und wird kostenlos durch GoPetition repräsentiert. <a href="mailto:Admin@gaia-health.com">Autor hier kontaktieren</a>.</p>

<p><a href="http://www.gopetition.com/petition/39757/sign.html" target="_blank">Petition unterschreiben</a></p>]]>
    </content>
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    <title>Chemtrails: Neue Doku über die Hintergründe staatlicher Geoengineering-Programme

Lesen Sie mehr über Chemtrails: Neue Doku über die Hintergründe staatlicher Geoengineering-Programme</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.laleva.org/de/2010/10/chemtrails_neue_doku_uber_die_hintergrunde_staatlicher_geoengineering-programme_lesen_sie_mehr_uber_chemtrails_neue_doku_uber_die_hintergrunde_staatlicher_geoengineering-programme.html" />
    <id>tag:www.laleva.org,2010:/de//5.3233</id>

    <published>2010-10-09T18:51:20Z</published>
    <updated>2010-10-09T18:51:38Z</updated>

    <summary> Clip von: www.propagandafront.de (Clip weiterreichen) Steve Watson &amp; Paul Watson, Prisonplanet.com, 08.10.2010 Der neue Dokumentarfilm mit dem Titel “What In The World Are They Spraying” ist eine Untersuchung aller Aspekte des Phänomens der Chemtrails. Innerhalb des vergangenen Jahrzehnts sind...</summary>
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        <name>Sepp</name>
        
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        <category term="Umwelt" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#category" />
    
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.laleva.org/de/">
        <![CDATA[<p><br />
<div class='clply_clip' style='margin: 5px auto 0 auto;clear:both;width:450px'><a href='http://di.st/11o2g'><img style='border:none;background:none;' src='http://i.curate.us/img/36834b45bcd2b6dbbeabd042ebfadaf3?offset=0&size=450&stamp=1286650158&bg=ffffff' /></a><br />
<div class='clply_caption' style='font-size:10px;font-family:sans-serif;text-align:center;'>Clip von: <a href='http://di.st/11o2g'>www.propagandafront.de</a> (<a class='clply_share_link' href='http://curate.us/11o2g+'>Clip weiterreichen</a>)</div></div><br /></p>

<p>Steve Watson & Paul Watson, Prisonplanet.com, 08.10.2010</p>

<p>Der neue Dokumentarfilm mit dem Titel “What In The World Are They Spraying” ist eine Untersuchung aller Aspekte des Phänomens der Chemtrails. Innerhalb des vergangenen Jahrzehnts sind überall auf dem Planeten immer mehr aus Jets ausströmende weiße Streifen gesehen worden, die sich am Himmel halten, dabei oftmals ausdehnen und zu riesigen Schwaden künstlicher Wolken entwickeln.</p>

<p>Bei diesen Streifen handelt es sich eindeutig nicht um Kondensstreifen aus Wasserdampf, die nach einigen Minuten wieder verschwinden. Sie bleiben über lange Zeiträume am Himmel, was am Ende oftmals in komischen gitterartigen Formationen gipfelt.</p>

<p>Die Menschen fangen nun an ernsthafte Fragen dazu zu stellen. Was sind das für Streifen und wer versprüht sie zu welchem Zweck in unserer Atmosphäre?</p>

<p><br />
Lesen Sie mehr über Chemtrails: <a href="http://www.propagandafront.de/149860/chemtrails-neue-doku-uber-die-hintergrunde-staatlicher-geoengineering-programme.html" target="_blank">Neue Doku über die Hintergründe staatlicher Geoengineering-Programme von www.propagandafront.de</a></p>]]>
        <![CDATA[<p>- - - </p>]]>
    </content>
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    <title>Buch: Patient im Visier</title>
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    <id>tag:www.laleva.org,2010:/de//5.3187</id>

    <published>2010-08-27T12:21:46Z</published>
    <updated>2011-06-26T13:54:19Z</updated>

    <summary>Die neue Strategie der Pharmakonzerne von Caroline Walter, Alexander Kobylinski Getarnt als Pharmamitarbeiter kommen die Autoren einer neuen Strategie der Pharmaindustrie auf die Spur. Der Kranke, zum „Konsumenten&quot; erklärt, wird manipuliert und gezielt verunsichert - auf Kosten seiner Gesundheit und...</summary>
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        <category term="Pharma" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#category" />
    
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.laleva.org/de/">
        <![CDATA[<p><em>Die neue Strategie der Pharmakonzerne<br />
von Caroline Walter, Alexander Kobylinski</em></p>

<p><img alt="Patient_im_Visier.jpg" src="http://www.laleva.org/de/img/Patient_im_Visier.jpg" width="217" height="326" class="mt-image-none" style="" /></p>

<p>Getarnt als Pharmamitarbeiter kommen die Autoren einer neuen Strategie der Pharmaindustrie auf die Spur. Der Kranke, zum „Konsumenten" erklärt, wird manipuliert und gezielt verunsichert - auf Kosten seiner Gesundheit und zu Lasten seines Geldbeutels. Das Buch deckt illegale Arzneimittelwerbung auf, zeigt, woran man sie erkennt. Die meisten Patienten glauben, wenn ein Medikament verkauft werden darf, ist es in jedem Fall wirksam und völlig sicher. Dem ist absolut nicht so. Für unabhängige medizinische Forschung fehlen in Deutschland das Geld und der politische Wille. Gefährliche Nebenwirkungen vieler neuer Medikamente sind die Folge. Die Autoren berichten über das Schicksal von Patienten, die in die Fänge der Pharmafirmen geraten, und von einer Politik, die sie nicht schützt.</p>

<p>Die Pharmafirmen manipulieren und gefährden mit irreführender und illegaler Werbung Kranke wie Gesunde. Sie versprechen tödlich Erkrankten Heilung, wo es keine gibt. Sie reden Gesunden ein, dass sie krank seien. Das Buch erzählt bewegende Geschichten von Patienten und enthüllt erstmals, mit welch skrupellosen Methoden die Pharmaindustrie ein dichtes Netz um den Patienten spannt. Die Autoren haben in aufwendiger Undercover-Recherche aufgedeckt, wie sich Medien, Ärzte und Politiker zu Komplizen der Pharmabranche im Geschäft mit der Ware Gesundheit machen. Ein hochbrisantes Buch.</p>

<p><a href="http://www.hoffmann-und-campe.de/go/patient-im-visier" target="_blank">http://www.hoffmann-und-campe.de/go/patient-im-visier</a></p>]]>
        <![CDATA[<p>- - - </p>]]>
    </content>
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    <title>Der bayerische Gesundheitsminister</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.laleva.org/de/2010/03/der_bayerische_gesundheitsminister.html" />
    <id>tag:www.laleva.org,2010:/de//5.3046</id>

    <published>2010-03-24T11:34:15Z</published>
    <updated>2010-03-24T11:34:27Z</updated>

    <summary>Der bayerische Gesundheitsminister ... heißt derzeit Markus Söder. Ihnen sicher bekannt. Einprägsame Physiognomie. Minister Söder lässt nichts aus. Und trifft manchmal voll ins Schwarze. So hat er in der Vorwoche doch tatsächlich gefordert, dass es &quot;... für wirkungslose Medikamente eine...</summary>
    <author>
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        <category term="Pharma" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#category" />
    
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.laleva.org/de/">
        <![CDATA[<p><strong>Der bayerische Gesundheitsminister ...</strong></p>

<p>heißt derzeit Markus Söder. Ihnen sicher bekannt. Einprägsame Physiognomie. Minister Söder lässt nichts aus. Und trifft manchmal voll ins Schwarze. So hat er in der Vorwoche doch tatsächlich gefordert, dass es</p>

<center><strong>"... für wirkungslose Medikamente eine
Geld-zurück-Garantie geben müsse."</strong></center>

<p>Da stutzt man und denkt nach. Wenn Ihr neues Auto nicht fährt, ist dieser Gedanke Ihnen selbstverständlich. Wenn der neue Staubsauger nicht Staub saugt, sind sich Verkäufer genau wie Sie völlig einig: Geld zurück. Eine pure Selbstverständlichkeit.</p>

<p>Deswegen hat Minister Söder in diesem Punkt völlig Recht. Eigentlich müsste man doch gar nicht darüber reden. Und dennoch: Söder weiß nicht, was er hier sagt.</p>

<p>Der weiß nicht, dass der Vize-Präsident einer der größten Pharmafirmen der Welt, Mr. Roses, ja schon vor Jahren zugegeben hat:</p>

<center><em>Über 90 % aller Medikamente (also fast alle) wirken nur in 30 bis 50 %.</em></center>

<p>Und dass der Chef des größten Biotech-Unternehmens der Welt, nämlich von ROCHE, dass also Dr. Severin Schwan im Januar 2010 ungerührt konstatiert hat, dass</p>

<center><em>Medikamente freilich nur zu 50% wirken.</em></center>

<p>Ich glaube nicht, dass Minister Söder weiß, dass er mit seiner einfachen, schlichten, eigentlich selbstverständlichen Forderung in ein Wespennest sticht.</p>

<p>Ich vermute nämlich, dass die obigen zwei Zitate kaum einem deutschen Arzt und kaum einem deutschen Patienten bekannt sind. Und ebenso unbekannt dürfte die zwingende Wirksamkeit der Alternativen sein. Will sagen: Vitamine und Co. schlagen die Pharmaindustrie um Längen.</p>

<p>Haben nur einen entscheidenden Nachteil: Sind nicht patentierbar. Bringen kein Geld.</p>

<p>Quelle: <a href="http://strunz.com/news.php?newsid=1087" target="_blank">http://strunz.com/news.php?newsid=1087</a></p>]]>
        <![CDATA[<p>- - - </p>

<p>Für den Tip danke ich wieder Herrn Rühs.</p>]]>
    </content>
</entry>

<entry>
    <title>Krebsrisiko durch Folsäure und Vitamin B12?</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.laleva.org/de/2010/03/krebsrisiko_durch_folsaure_und_vitamin_b12.html" />
    <id>tag:www.laleva.org,2010:/de//5.3013</id>

    <published>2010-03-09T14:58:33Z</published>
    <updated>2010-03-09T15:01:09Z</updated>

    <summary>Hier wieder eine Kurznachricht von der Webseite des Dr. Strunz, für die ich mich beim Herrn Rühs bedanke. Man merkt die Absicht ... ... und ist verstimmt. Schickt mir soeben ein Professor mahnend und warnend einen Kommentar aus der Deutschen...</summary>
    <author>
        <name>Sepp</name>
        
    </author>
    
        <category term="Medizin" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#category" />
    
        <category term="Pharma" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#category" />
    
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    <category term="vitaminb12" label="Vitamin B12" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.laleva.org/de/">
        <![CDATA[<p>Hier wieder eine Kurznachricht von der Webseite des Dr. Strunz, für die ich mich beim Herrn Rühs bedanke.</p>

<p><strong>Man merkt die Absicht ...</strong></p>

<p>... und ist verstimmt. Schickt mir soeben ein Professor mahnend und warnend einen Kommentar aus der Deutschen Medizinischen Wochenschrift (2010; 135, Nr. 3, S. 60):</p>

<p>                                    <div style="text-align: center;"><strong>Erhöhtes Krebsrisiko durch<br />
                                       Folsäure + Vitamin B12</strong></div></p>

<p>Da seien zwei wissenschaftlich einwandfreie Placebo-kontrollierte Studien nachträglich ausgewertet worden mit dem Ergebnis: "Die kombinierte Folsäure/Vitamin B12 Gabe hatte erhöhte Krebs-Inzidenz, Krebssterblichkeit und Gesamtsterblichkeit zur Folge." Das stünde in JAMA 2009; 320: 2119. </p>

<p>Das stünde da.</p>

<p>Nun bin ich zwar kein Professor, aber Wissenschaftler. Was tue ich also? Ich besorge mir diese zwei Placebo-kontrollierten Studien. Und lese einfach selbst. Verlasse mich also nicht auf den Kommentar in der Deutschen Medizinischen Wochenschrift.</p>

<p>Und was finde ich?</p>

<p>In der <strong>ersten Studie</strong> (WENBIT) steht unter Ergebnis der zusammenfassende Satz: </p>

<p><em>"This trial did not find an effect of treatment with folic acid/vitamin B12 or vitamin B6 on total mortality or cardiovascular events."</em></p>

<p>Übersetzt: Nix war's. Folsäure + Vit B12 erhöhen die Sterblichkeit nicht.</p>

<p>In der <strong>zweiten Studie</strong> (NORVIT) wird die Kombination Folsäure + Vit B12 überhaupt nicht getestet. In der ganzen Studie kommt Vitamin B12 überhaupt nicht vor.</p>

<p>Soviel zu der Behauptung: Folsäure + Vit B12 lässt die Menschen sterben.</p>

<p>Sie ahnen, weshalb ich unseren Medien nichts, aber auch gar nichts mehr glaube.</p>

<p>Original hier: <a href="http://www.drstrunz.de/news/2010/03/100308_absicht.php" target="_blank">http://www.drstrunz.de/news/2010/03/100308_absicht.php</a></p>

<div class="zemanta-pixie" style="margin-top:10px;height:15px"><a class="zemanta-pixie-a" href="http://reblog.zemanta.com/zemified/c26dd50f-6501-4ef6-b8a9-6bcd50d8084e/" title="Reblog this post [with Zemanta]"><img class="zemanta-pixie-img" src="http://img.zemanta.com/reblog_e.png?x-id=c26dd50f-6501-4ef6-b8a9-6bcd50d8084e" alt="Reblog this post [with Zemanta]" style="border:none;float:right"></a><span class="zem-script more-related pretty-attribution"><script type="text/javascript" src="http://static.zemanta.com/readside/loader.js" defer="defer"></script></span></div>]]>
        <![CDATA[<p>- - - </p>]]>
    </content>
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<entry>
    <title>Sicherheit der Vitalstoffe unbestritten ... in den USA</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.laleva.org/de/2010/03/sicherheit_der_vitalstoffe_unbestritten_in_den_usa.html" />
    <id>tag:www.laleva.org,2010:/de//5.3000</id>

    <published>2010-03-01T11:22:23Z</published>
    <updated>2010-03-01T11:55:43Z</updated>

    <summary> Hätten Sie&apos;s gewusst? Artikel vom 01.03.2010 Nein, hätten Sie nicht. Denn deutsche Medien haben eine sehr zielgerichtete Nachrichtenvermittlung die mit Wahrheit wenig zu tun hat. Beispiel gefällig? In den USA gibt es 61 Vergiftungszentren, welche Daten über mögliche Vergiftungen...</summary>
    <author>
        <name>Sepp</name>
        
    </author>
    
        <category term="Gesundheit" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#category" />
    
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.laleva.org/de/">
        <![CDATA[<p><br />
<img alt="pills.jpg" src="http://www.laleva.org/de/img/pills.jpg" width="300" height="193" class="mt-image-none" style="" /></p>

<p><strong>Hätten Sie's gewusst?</strong></p>

<p><em>Artikel vom 01.03.2010</em></p>

<p>Nein, hätten Sie nicht. Denn deutsche Medien haben eine sehr zielgerichtete Nachrichtenvermittlung die mit Wahrheit wenig zu tun hat. Beispiel gefällig?</p>

<p>In den USA gibt es 61 Vergiftungszentren, welche Daten über mögliche Vergiftungen weitermelden an das US nationale Vergiftungszentrum (NPDS), besetzt mit 29 Toxikologen. Die haben soeben ihren Jahresbericht 2008 herausgegeben, publiziert in der Fachzeitschrift <em>Clinical Toxicology.</em></p>

<p><strong>Zusammengefasst:</strong> In der gesamten USA (320 Mio Menschen) ist kein einziger Mann, keine einzige Frau, kein einziges Kind gestorben an Nahrungsergänzungsmitteln.</p>

<p>Kein einziger. Nachdem mehr als die Hälfte der US-Bevölkerung dergleichen nimmt, sind das - bei angenommen einer einzigen Kapsel täglich - über 60 Milliarden jährliche Kapseln. Tatsächlich selbstverständlich ein Vielfaches.</p>

<p>Ausdrücklich aufgeführt werden Vitamine, nämlich die wasserlöslichen wie B und C, aber eben auch die fettlöslichen wie A, D, E. Sie wissen ja: In Deutschland sind das fast tödliche Substanzen, weil die sich ja im Körper ansammeln. In den USA offenbar nicht.</p>

<p>Ausdrücklich aufgeführt werden die Mineralien Kalzium, Magnesium, Chrom, Zink, Selen, Eisen oder Multi-Präparate.</p>

<p>Ausdrücklich aufgeführt werden sämtliche Aminosäuren. </p>

<p>Wie genau die Überwachung ist, zeigt das Beispiel, dass zwei Todesfälle (Kinder) berichtet werden, die ein Antacidum (gegen Magensäure) getrunken hätten. Etwas völlig Harmloses. Die Erfassungsstatistik ist also sehr penibel und übergenau.</p>

<p>Sehen Sie: Diesen Bericht, diese Fakten werden Sie in der deutschen Presse nie und nimmer lesen.</p>

<p>Quelle: <a href="http://www.drstrunz.de/news/2010/02/100301_haettensiesgewusst.php" target="_blank">http://www.drstrunz.de/news/2010/02/100301_haettensiesgewusst.php</a></p>]]>
        <![CDATA[<p>- - - </p>

<p>(Dank für the Tipp geht an Herrn Wilhelm Rühs)</p>

<p><em>"das Feld derVitalstoffe hat bisher über 15 Nobelpreisträger hervorgebracht ..."</em></p>

<p>- - - </p>

<p><em>Dem möchte ich nur noch hinzufügen, dass Deutschland in Brüssel eine der Haupttriebkräfte für die Verabschiedung der europäischen Nahrungsergänzungsmittelverordnung war und dass die deutschen Behörden immer noch stark auf scharfe Dosisbegrenzung hinarbeiten. Die vorgeschlagenen Dosierungsgrenzen sind so niedrig gesetzt, dass die Nährstoffe praktisch keine Wirkung mehr zeigen.</p>

<p>Die Rechtfertigung für restriktive Regelung von Vitaminen und Mineralstoffen: ihre immense Gefährlichkeit für die Volksgesundheit. </p>

<p>Irgendetwas stimmt da nicht. </p>

<p>Hat etwa ein Industriezweig mit starkem Interesse an unseren Krankheiten eine solche Vorgehensweise suggeriert? </em><br />
</p>]]>
    </content>
</entry>

<entry>
    <title>Antibabypille führt zu Lungenembolien</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.laleva.org/de/2009/11/antibabypille_fuhrt_zu_lungenembolien.html" />
    <id>tag:www.laleva.org,2009:/de//5.2963</id>

    <published>2009-11-11T16:01:55Z</published>
    <updated>2014-09-27T21:00:12Z</updated>

    <summary> Celine war ein strahlendes 16-jähriges Mädchen. Dann hat ihr der Frauenarzt die Pille verschrieben. Heute ist sie 18 Jahre alt und schwerstbehindert. Celine erhielt Ende 2007 von ihrem Frauenarzt das Rezept für die Antibabypille Yasmin. Vier Wochen später erlitt...</summary>
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        <name>Sepp</name>
        
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        <![CDATA[<p><br />
<span class="mt-enclosure mt-enclosure-image" style="display: inline;"><img alt="the_new_pill.jpg" src="http://www.laleva.org/de/img/the_new_pill.jpg" width="348" height="261" class="mt-image-none" style="" /></span></p>

<p><br />
<strong>Celine war ein strahlendes 16-jähriges Mädchen. Dann hat ihr der Frauenarzt die Pille verschrieben. Heute ist sie 18 Jahre alt und schwerstbehindert.</strong></p>

<p>Celine erhielt Ende 2007 von ihrem Frauenarzt das Rezept für die Antibabypille Yasmin. Vier Wochen später erlitt sie eine schwere Lungenembolie, der Atem setzte aus, das Herz stand still, das Hirn wurde schwerstgeschädigt.</p>

<p>Seither ist die junge Frau behindert, muss rund um die Uhr betreut werden...</p>

<p><a href="http://www.20min.ch/news/kreuz_und_quer/story/Behindert-wegen-Antibaby-Pille-17697825" target="_blank">Behindert wegen Antibabypille</a></p>

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<p><strong>Neuartige Antibabypillen des Pharmakonzerns Bayer-Schering werben mit Lifestylefaktoren wie Gewichtsreduzierung und Aknebehandlung. Wegen schwerster Nebenwirkungen wie Embolien und Thrombosen kam es bisher zu mindestens 50 Todesfällen.</strong></p>

<p>Tanya Hayes litt seit ihrem elften Lebensjahr unter Akne. Die 24jährige Studentin ließ sich das Verhütungsmittel »Yasmin« verschreiben, da die Werbung für das Präparat eine positive Wirkung auf Hautausschläge versprach. Vier Monate nach der Einnahme von Yasmin, 2008, klagte die junge Frau plötzlich über Atembeschwerden und starken Husten, nahm diese Gesundheitsstörungen aber nicht allzu ernst. Wenig später folgte der Zusammenbruch: Auf einem Restaurantparkplatz versagte der Kreislauf, und knapp fünf Stunden später war Tanya Hayes tot. Die Notärzte diagnostizierten eine Lungenembolie infolge von verdicktem Blut »verursacht durch Faktoren, die mit der Einnahme von Verhütungsmitteln zusammenhängen«...</p>

<p><a href="http://www.jungewelt.de/2009/10-07/054.php" target="_blank">Für Frauen lebensgefährlich</a></p>

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<p><strong>Die Antibabypille gilt als die sicherste Form der Verhütung - dabei kann sie lebensgefährlich werden. Gerade eine neue Wirkstoffkombination kann als Nebenwirkung zu venösen Thrombosen führen.</strong></p>

<p>"Im Oktober 2008 habe ich mit der Einnahme der Pille begonnen, im Juni bin ich vor der Uni ohnmächtig zusammengebrochen, die Ärzte haben mich eine Stunde lang wiederbelebt, mein Brustbein durchgesägt und aus der Lunge eine ganze Schale Blutgerinnsel herausoperiert" - über die Ereignisse, die ihr das alte Leben raubten, wie sie es ausdrückt, kann Felicitas Rohrer ganz sachlich, fast schon distanziert berichten. Das medizinische High-Tech-Arsenal - Herz-Lungen-Maschine, Beatmungs-Tubus, künstliches Koma - das die Uniklinik für den Kampf um ihr Leben aufgeboten hatte - kann die studierte Tierärztin fachkundig beschreiben.</p>

<p><a href="http://www.badische-zeitung.de/die-bittere-seite-der-antibabypille--20416797.html" target="_blank">Die bittere Seite der Antibabypille</a></p>]]>
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