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    <title>La Leva di Archimede (DE)</title>
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    <updated>2008-08-15T15:35:55Z</updated>
    <subtitle>Verein Entscheidungsfreiheit und Information</subtitle>
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    <title>Warum ist Elektrosmog schädlich?</title>
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    <published>2008-08-15T15:34:19Z</published>
    <updated>2008-08-15T15:35:55Z</updated>

    <summary>Elektrosmog, speziell die gepulsten Wellen wie wir sie im Wechselstrom, aber auch in der Handy-Strahlung sehen, ist schädlich für unsere Gesundheit. Der menschliche Körper ist mit Gleichstrom und mit steten Magnetfeldern aufgewachsen. Unsere technische Strahlung ist ihm nicht förderlich. So...</summary>
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        <![CDATA[<p>Elektrosmog, speziell die gepulsten Wellen wie wir sie im Wechselstrom, aber auch in der Handy-Strahlung sehen, ist schädlich für unsere Gesundheit. Der menschliche Körper ist mit Gleichstrom und mit steten Magnetfeldern aufgewachsen. Unsere technische Strahlung ist ihm nicht förderlich. So jedenfalls Tomas Eckhardt von <a href="http://www.neueimpulse.org/" target="_blank">Neue Impulse</a>. </p>

<p>Ein Beitrag zur Schadensabwendung ist der Artikel von Tomas im Neue Impulse Newsletter vom August 2008:</p>

<p><br />
<strong>Warum ist Elektrosmog schädlich?</strong></p>

<p>Für die meisten unserer Leser/innen ist es sicher nichts Neues, daß die technisch erzeugte Strahlung, der wir heute allenthalben ausgesetzt sind, für lebende Organismen, also auch für den Menschen, schädlich ist. Von offizieller Seite hören wir, daß unser Schutz von Grenzwerten gewährleistet wird, von Mobilfunkkritikern hören wir, daß die existierenden Grenzwerte viel zu hoch sind. Wie so oft ist es schwierig für den sogenannten Normalbürger, klar zu erkennen, wo nun die Wahrheit liegt, bei welchem Grenzwert er nun sicher ist und ab welchem Wert nicht mehr.</p>]]>
        <![CDATA[<p>- - - </p>

<p>Um zu verstehen, daß und warum der sogenannte Elektrosmog in jedem Falle gefährlich für natürliche Organismen ist, werfen wir einen Blick auf die Grundlagen des natürlichen Lebens. Das Prinzip ist glücklicherweise sehr einfach zu erkennen und zu verstehen, denn jeder physikalische oder chemische Vorgang in der Natur beruht auf Gleichstrom. Nirgendwo in der Natur existiert Wechselstrom. Das Sonnenlicht besteht aus gepulsten Gleichstrom, die Stoffwechselvorgänge in unseren Zellen arbeiten mit minimalen Gleichstromfeldern usw. - ohne Gleichstrom würde es kein Leben in der uns bekannten Form geben können, da nur aufgrund dieses Prinzips Wachstum und Austausch möglich wird. Auch ein Sauerstoff- und zwei Wasserstoffatome verbinden sich nur auf der Basis von elektromagnetischen Kräften zu einem Wassermolekül.</p>

<p>Die Natur arbeitet außerdem immer mit dem kleinstmöglichen Aufwand für den größtmöglichen Effekt. So beträgt etwa die Membranspannung bei einer gesunden Zelle zwischen 50 und 70 Millivolt (<a href="http://www.quantenmedizin.eu/" target="_blank">http://www.quantenmedizin.eu/</a>), beim EEG werden Feldstärken zwischen 5 und 150 Millionstel Volt gemessen (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Elektroenzephalografie" target="_blank">http://de.wikipedia.org/wiki/Elektroenzephalografie</a>).</p>

<p>Wir wissen, daß jeder elektrische Stromfluß mit einem magnetischen Feld einhergeht. Magnetische Felder können sich gegenseitig durchdringen und beeinflussen. Ein Gleichstromfluß geht mit einem konstanten Magnetfeld Hand in Hand, wogegen der Wechselstrom viele Male in der Sekunde umgepolt wird, d. h. auch sein Magnetfeld wird genauso viele Male in der Sekunde seine Ladung wechseln. Das Magnetfeld bspw. einer Stromleitung in unserem Schlafzimmer wirkt also auf die feinen Gleichstromfelder in unserem Körper ein, durchdringt sie, beeinflußt sie - und zwar während unserer gesamten Schlafenszeit. Daher gibt es ja auch seit Jahrzehnten sogenannte Netzfreischaltungen, die genau für solche Räume entwickelt wurden, um uns vor schädlichen Folgen zu schützen. Daraus folgt übrigens, daß die negative Beeinflussung des menschlichen Organismus durch Wechselstrom seit mindestens ebenso langer Zeit bekannt ist.</p>

<p>Solche Beeinflussung findet natürlich nicht nur in den Schwingungsbereichen unserer Stromleitungen statt (50-60 Hz), sondern auch in den hochfrequenten Bereichen der Mikrowellenstrahlung, wie sie z. B. von Sendemasten oder drahtlosen Telefonen benutzt wird. Verstärkt wird die Wechselwirkung mit unseren Zellen noch durch die Pulsung der Hochfrequenz, die ja dazu dienen soll, deren Leistung noch zu intensivieren. Wesentlich sind hierbei vor allem die Auswirkungen im sogenannten "athermischen Bereich", also in dem Leistungsbereich, der nicht direkt eine Erwärmung des Körpergewebes verursacht, sondern tiefgreifende Einwirkungen auf das Zellgefüge nach sich zieht.</p>

<p>Von seiten der Industrie wird immer behauptet, es gäbe keine reproduzierbaren wissenschaftlichen Ergebnisse bzw. keine Langzeitstudien in diesem Bereich. Sie können sich unter folgenden Links ein eigenes Bild von der Thematik machen:</p>

<p><a href="http://www.buergerwelle.de/body_wissenschaft.html" target="_blank">http://www.buergerwelle.de/body_wissenschaft.html</a><br />
<a href="http://www.hessenbiss.de/daten/Med/Studien/Studie-Hutter_Kundi_2006-MF-Sendeanlagen.pdf" onclick="window.open('http://www.hessenbiss.de/daten/Med/Studien/Studie-Hutter_Kundi_2006-MF-Sendeanlagen.pdf','popup','width=612,height=792,scrollbars=no,resizable=yes,toolbar=no,directories=no,location=no,menubar=no,status=yes,left=0,top=0');return false"><img src="file://localhost/tmp/Studie-Hutter_Kundi_2006-MF-Sendeanlagen-tm.jpg" height="100" width="77" border="1" hspace="4" vspace="4" alt="Studie-Hutter Kundi 2006-Mf-Sendeanlagen" /></a><br />
<a href="http://www.daslebenbefreien.de/startseite/aktuelles/mobilfunk_international/Bioinitiative-Report%20EMF.pdf" onclick="window.open('http://www.daslebenbefreien.de/startseite/aktuelles/mobilfunk_international/Bioinitiative-Report%20EMF.pdf','popup','width=612,height=792,scrollbars=no,resizable=yes,toolbar=no,directories=no,location=no,menubar=no,status=yes,left=0,top=0');return false"><img src="file://localhost/tmp/Bioinitiative-Report%20EMF-tm.jpg" height="100" width="77" border="1" hspace="4" vspace="4" alt="Bioinitiative-Report%20Emf" /></a></p>

<p>Nach aller Erfahrung bieten auch Grenzwerte keinen echten Personenschutz. Bei technisch erzeugter Strahlung gilt im Gegenteil ein Gesetz, das ein kanadischer Atomwissenschaftler namens Abram Petkau entdeckt hat. Das Gesetz lautet: "Eine geringe Dosis über lange Zeit ist schädlicher als eine große Dosis über kurze Zeit" (vgl.<br />
<a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Petkau_effect" target="_blank">http://en.wikipedia.org/wiki/Petkau_effect</a>). In diesen Zusammenhang paßt die Bemerkung eines Mitarbeiters des Hessischen Strahlenschutzes, der mir gegenüber in einem persönlichen Gespräch zugab, daß "Grenzwerte ausgehandelt werden wie Lohnerhöhungen". Ein sprechendes Beispiel. Es gibt keine wirklichen Personenschutzgrenzwerte, es gibt nur Grenzwerte dessen, was industriell gerade machbar ist. Was schadet, ist das PRINZIP, nicht allein die Stärke der technisch erzeugten Strahlung.</p>

<p><br />
<strong>Was kann man tun?</strong></p>

<p>Die Hürden sind hoch, die Arbeit zugunsten einer menschen- und umweltgerechten Technologie sehr schwierig. Dennoch gibt es immer mehr Bürger/innen, die mit Nachdruck und Konsequenz für ihren Schutz und für die Heilung von Natur und Erde aufstehen. Obwohl man von deren Aktionen nicht viel in den Mainstream-Medien liest, sollte man deren Zahl und Mut nicht unterschätzen.</p>

<p>Wesentlich ist und bleibt, daß man aufmerksam, informiert und aktiv ist. Es gibt unzählige Möglichkeiten, sich einzusetzen - in schriftlicher Form, in der Teilnahme an Diskussionen, in Gesprächen mit anderen Menschen, in der Nutzung alternativer Medien und viele anderen Foren mehr. Wir müssen das, was seit langem als Alternative erforscht ist, immer wieder von den Verantwortlichen einfordern und in ein möglichst breites Bewußtsein in der Bevölkerung bringen. Damit wird eine zunächst geistige und schließlich physische Energie geschaffen, die uns aus den globalen Problemen hinaushelfen kann. Sobald Sie das Prinzip der Schädlichkeit technischer Strahlung verstanden haben, können Sie mit diesem Wissen hinausgehen und sich für die Einführung gesunder Technik einsetzen, wie sie etwa Schauberger, Tesla (nachdem er die Problematik des von ihm miterfundenen Wechelstroms erkannt hatte) und andere bereits erfunden hatten (<a href="http://www.daslebenbefreien.de/startseite/themen/themenblatt%2014/body_themenblatt14.html" target="_blank">http://www.daslebenbefreien.de/startseite/themen/themenblatt%2014/body_themenblatt14.html</a>).</p>

<p>Erst vor kurzem wurde in Japan ein neues wassergetriebenes Auto vorgestellt (<a href="http://www.genepax.com/" target="_blank">http://www.genepax.com/</a>), schon vor längerer Zeit haben Erfinder wie Daniel Dingel auf den Philippinen (<a href="http://www.secret.tv/artikel1500721/Daniel_Dingel_deutsch" target="_blank">http://www.secret.tv/artikel1500721/Daniel_Dingel_deutsch</a>) oder die Firma Byron New Energy, Australien (<a href="http://www.byronnewenergy.com/wiki/index.php?title=Main_Page" target="_blank">http://www.byronnewenergy.com/wiki/index.php?title=Main_Page</a>) ebenfalls wassergetriebene Antriebe entwickelt.</p>

<p>Lösungen existieren bereits in genügender Zahl. Es liegt an uns, nicht nur darüber Bescheid zu wissen, sondern mitzuhelfen, sie ins Bewußtsein der Menschen zu bringen. Der klare Fluß des Wissens bleibt lebendig, indem wir ihn fließen lassen und nicht in uns selbst aufstauen. Wer sonst sollte dem Leben wieder zu seinem Recht verhelfen?</p>

<p>Tomas Eckardt</p>]]>
    </content>
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    <title>Pharmaindustrie - die schleichende Gefahr</title>
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    <id>tag:www.laleva.org,2008:/de//5.2720</id>

    <published>2008-06-30T09:17:11Z</published>
    <updated>2008-06-30T09:18:23Z</updated>

    <summary>Die folgenden Artikel sind uns von Adi Zaretzki geschickt worden. Sie sind &quot;im Thema&quot; dieser Seite und hoffentlich auch f&#252;r Sie interessant. Den Patienten im Visier &#8211; die Tricks der Pharmaindustrie F&#252;r immer jung? Ersatzhormone erh&#246;hen Brustkrebsrisiko Alles L&#252;ge? Wie...</summary>
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        <uri>Josef</uri>
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        <category term="Pharma" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#category" />
    
    
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        <![CDATA[<p>Die folgenden Artikel sind uns von Adi Zaretzki geschickt worden. Sie sind "im Thema" dieser Seite und hoffentlich auch f&#252;r Sie interessant. </p>

<p><br />
<a href="http://www.rbb-online.de/_/kontraste/beitrag_jsp/key=rbb_beitrag_7419044.html" target="_blank">Den Patienten im Visier &#8211; die Tricks der Pharmaindustrie</a> </p>

<p><br />
<a href="http://www.rbb-online.de/_/kontraste/beitrag_jsp/key=rbb_beitrag_1252218.html" target="_blank">F&#252;r immer jung? Ersatzhormone erh&#246;hen Brustkrebsrisiko</a>  </p>

<p><br />
<a href="http://www.rbb-online.de/_/kontraste/beitrag_jsp/key=rbb_beitrag_1143481.html" target="_blank">Alles L&#252;ge? Wie die Pharmawerbung &#196;rzte t&#228;uscht</a>  </p>

<p><br />
<a href="http://www.rbb-online.de/_/kontraste/beitrag_jsp/key=rbb_beitrag_7419045.html" target="_blank">Gefahr f&#252;r Verbraucher &#8211; Pestizidcocktail im Essen</a> </p>

<p><br />
<a href="http://www.rbb-online.de/_/kontraste/beitrag_jsp/key=rbb_beitrag_7119617.html" target="_blank">Risiko f&#252;r Patienten &#8211; Warum auch gef&#228;hrliche Medikamente zugelassen werden k&#246;nnen</a> </p>

<p><a href="http://www.rbb-online.de/_/kontraste/beitrag_jsp/key=rbb_beitrag_4096437.html" target="_blank">Millionengesch&#228;ft mit Diabetes-Patienten &#8211; die zweifelhaften Methoden der Pharma-Lobby</a> </p>

<p><a href="http://www.rbb-online.de/_/kontraste/beitrag_jsp/key=rbb_beitrag_2919953.html" target="_blank">Das Gesch&#228;ft mit der Angst &#8211; Kassen&#228;rzte zocken Patienten ab</a></p>

<p><br />
<a href="http://www.rbb-online.de/_/kontraste/beitrag_jsp/key=rbb_beitrag_1303195.html" target="_blank">Moderne Schmerztherapie contra Bet&#228;ubungsmittelgesetz</a></p>

<p><br />
<a href="http://www.rbb-online.de/_/kontraste/beitrag_jsp/key=rbb_beitrag_1216446.html" target="_blank">T&#246;dliche Pillen: Gef&#228;hrliche Cholesterinsenker meistens &#252;berfl&#252;ssig?</a></p>

<p><br />
<a href="http://www.rbb-online.de/_/kontraste/beitrag_jsp/key=rbb_beitrag_1173554.html" target="_blank">Medikamente auf Empfehlung - wie die Pharmaindustrie &#196;rzte beeinflusst</a></p>

<p><br />
<a href="http://www.rbb-online.de/_/kontraste/beitrag_jsp/key=rbb_beitrag_1137600.html" target="_blank">Von &#196;rzten verkannt, von Beh&#246;rden verharmlost - die Infektionskrankheit Kr&#228;tze kommt zur&#252;ck</a></p>

<p><br />
<a href="http://www.rbb-online.de/_/kontraste/beitrag_jsp/key=rbb_beitrag_7419045.html" target="_blank">Gefahr f&#252;r Verbraucher &#8211; Pestizidcocktail im Essen</a></p>

<p><br />
<a href="http://www.guardian.co.uk/medicine/story/0,11381,1101706,00.html" target="_blank">Mehr als 50% aller Studien sind lt. JAMA (amerik. &#196;rtzeverband) von Ghostwriter geschrieben</a></p>]]>
        <![CDATA[<p>- - - </p>]]>
    </content>
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    <title>Kempten: Mobilfunk verändert Blutwerte</title>
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    <id>tag:www.laleva.org,2008:/de//5.2719</id>

    <published>2008-06-27T09:17:44Z</published>
    <updated>2008-06-27T09:20:19Z</updated>

    <summary>Die Bürgerinitiative Kempten West, die sich nach Aufstellung eines T-Mobile-Senders auf der Sparkasse (Lindauerstraße) gebildet hatte, ist mit ersten Ergebnissen einer Blutuntersuchung der Anlieger an die Öffentlichkeit getreten. Die Ergebnisse bestätigen die Befürchtungen der Initiative, daß der Betrieb der Anlage...</summary>
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        <![CDATA[<p>Die Bürgerinitiative Kempten West, die sich nach Aufstellung eines T-Mobile-Senders auf der Sparkasse (Lindauerstraße) gebildet hatte, ist mit ersten Ergebnissen einer Blutuntersuchung der Anlieger an die Öffentlichkeit getreten. Die Ergebnisse bestätigen die Befürchtungen der Initiative, daß der Betrieb der Anlage gesundheitliche Risiken mit sich bringt.</p>

<blockquote><em>"Besonders alarmieren muss die Tatsache, dass mit 84 % das beinahe gesamte Kollektiv von TN nach vermehrter Exposition durch Inbetriebnahme des neu errichteten Funkmastens mit einem massiven Serotoninabfall von durchschnittlich 46% reagierte.
Mit deutlich vermehrten depressiven Störungen, Antriebsmangel, Freud und Lustlosigkeit, Appetitstörung, innere Unruhe und verminderte Lebensqualität beinahe aller umliegenden Anwohner muss demnach nach schulmedizinischen Kriterien geradezu zwingend gerechnet werden.

<p>Betroffen machen muss weiterhin auch der doch beträchtliche nächtliche Melatoninabfall unter vermehrter Mobilfunkexposition. Um annähernd die Hälfte des Ausgangswertes bei mehr als der Hälfte des Kollektivs (56 %). Auch die leicht ansteigende Tendenz bei einem annähernden Drittel (28 %) stellt letztlich trotz leichten Anstiegs nur ein Schwanken in einem zumeist tiefpathologischen erniedrigten Bereich dar."</em></blockquote></p>

<p>Der Bericht <a href="http://www.laleva.org/de/upload/2008/06/Studie_Kempten_West.pdf">kann hier abgerufen werden</a> (PDF). <br />
</p>]]>
        <![CDATA[<p>- - - </p>]]>
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    <title>Verbraucherorganisationen rufen irische W&#228;hler auf: &#8222;Nein&#8221; zu Lissabon</title>
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    <published>2008-06-05T08:25:39Z</published>
    <updated>2008-06-05T08:26:01Z</updated>

    <summary> Europ&#228;ische Verbraucherorganisationen raten irischen W&#228;hlern dringend zu einem &#8222;Nein&#8221; zum Vertrag von Lissabon 5. Juni 2008 - Sechs Nichtregierungsorganisationen (NRO), die gemeinsam Verbraucher aus allen 27 Staaten der Europ&#228;ischen Union (EU) vertreten, raten irischen W&#228;hlern dringend dazu, bei dem...</summary>
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        <category term="Gesetzgebung" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#category" />
    
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.laleva.org/de/">
        <![CDATA[<p><br />
<strong><em>Europ&#228;ische Verbraucherorganisationen raten irischen W&#228;hlern dringend zu einem &#8222;Nein&#8221; zum Vertrag von Lissabon</em></p>

<p>5. Juni 2008 - Sechs Nichtregierungsorganisationen (NRO), die gemeinsam Verbraucher aus allen 27 Staaten der Europ&#228;ischen Union (EU) vertreten, raten irischen W&#228;hlern dringend dazu, bei dem bevorstehenden Referendum &#252;ber den Vertrag von Lissabon mit &#8222;Nein&#8221; zu stimmen. Anstatt Europa &#8222;mehr Effizienz&#8221; zu verleihen, wie die Bef&#252;rworter dieses Vertrages glauben machen wollen, sind die NRO sehr besorgt dar&#252;ber, dass ein &#8222;Ja&#8221; aus Irland am 12. Juni und die anschlie&#223;ende Durchsetzung des Vertrages durch Br&#252;ssel die zunehmenden demokratischen Schw&#228;chen der EU nur noch weiter versch&#228;rfen w&#252;rde. Die angeblichen Verbesserungen im Hinblick auf die politische und verfahrenstechnische Effizienz, die sich aus der Ratifizierung des Vertrages ergeben w&#252;rden, k&#246;nnen ihrer Meinung nach nur &#252;ber weitere Kompromisse bei Demokratie, Privatsph&#228;re und Wahlfreiheit erzielt werden &#8211; und gerade diese drei Faktoren sind in der EU nun zunehmend bedroht.</strong></p>

<p>&#8222;Italiener und Menschen vieler anderer europ&#228;ischer Nationen sind darauf angewiesen, dass Irland eine deutliche Botschaft an die europ&#228;ische B&#252;rokratie sendet: <em>Ist es wirklich so schwer zu verstehen, dass die Menschen in Europa ein gr&#246;&#223;eres Mitspracherecht bei ihrer politischen Zukunft verlangen?</em> Ein vereinigtes Europa k&#246;nnte eine positive Entwicklung sein, aber es wird bedeutungslos und sogar von Nachteil sein, wenn die Entscheidung zur Vereinigung nicht von den Menschen selbst getroffen und der Weg dorthin &#252;ber unsere K&#246;pfe hinweg entschieden wird,&#8221;, sagt Kathleen Gordon, Sprecherin f&#252;r <strong>La Leva di Archimede.</strong> &#8222;Sollte es schlie&#223;lich nicht <em>unser</em> Europa sein?&#8221;</p>

<p>Dr. Robert Verkerk, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer der <strong>Allianz f&#252;r Nat&#252;rliche Gesundheit</strong> (Alliance for Natural Health) sagte: &#8222;Die B&#252;rger von Europa merken schnell, dass der europ&#228;ische Spielplan schon weit &#252;ber einen gemeinsamen Markt hinausreicht und mittlerweile in einige Grundprinzipien eingreift, die Demokratien weltweit bisher immer sehr viel wert waren, besonders die Redefreiheit und die Freiheit der Wahl. Ein Bereich, der wahrscheinlich sehr stark eingeschr&#228;nkt werden wird, ist unsere Freiheit, eine Gesundheitsversorgung zu w&#228;hlen, und insbesondere unsere Freiheit, uns f&#252;r Naturheilverfahren oder alternative Therapien zu entscheiden und auch Impfungen f&#252;r unsere Kinder zu vermeiden. Wir bitten die Menschen in Irland deshalb inst&#228;ndig, am 12. Juni mit 'Nein' zu stimmen &#8211; ein 'JA' w&#252;rde nur einen schl&#252;pfrigen Pfad zu einer zentralisierten, diktatorischen Kontrolle aus Br&#252;ssel &#246;ffnen.&#8221;</p>

<p>Paul Anthony Taylor, Direktor f&#252;r &#214;ffentlichkeitsbeziehungen der <strong>Dr. Rath Health Foundation</strong> und Koordinator der Kampagne, erg&#228;nzte: &#8222;Umfragen zeigen, dass die Mehrheit der europ&#228;ischen B&#252;rger Volksabstimmungen &#252;ber den Vertrag von Lissabon w&#252;nschen. Ungeachtet der Tatsache, dass die B&#252;rger in Frankreich und in den Niederlanden bereits 2005 zu 95 Prozent des Inhalts 'Nein' sagten, entschlossen sich europ&#228;ische Regierungen, darunter auch Frankreich und die Niederlande, diesen Vertrag entgegen dem Willen ihres Volkes und ohne Referendum zu ratifizieren. Das ist keine Demokratie, sondern eine Diktatur, und ein unheilvolles Zeichen f&#252;r das, was noch kommen wird, wenn dieser Vertrag angenommen wird. Die B&#252;rger Europas sollten das Recht haben, &#252;ber ihr eigenes Leben zu bestimmen und selbst dar&#252;ber zu entscheiden, was f&#252;r sie und ihre Familien am besten ist. Ein 'Nein' zum Vertrag aus Irland am 12. Juni w&#252;rde deshalb ein deutliches Signal an die EU senden, dass jedes politische System sich die Unterst&#252;tzung und den Respekt seiner B&#252;rger erhalten muss, und nicht ihre Verbitterung auf sich ziehen darf, wenn es nicht untergehen will.&#8221;</p>

<p>Lutz Kliche, Vorsitzender der <strong>Allianz f&#252;r Gesundheit, Frieden und Soziale Gerechtigkeit</strong> meinte: &#8222;Es ist einfach unerh&#246;rt, dass es den B&#252;rgern Europas nicht erlaubt ist, bei einem Schritt von solcher Tragweite und mit Langzeitfolgen f&#252;r ihre Zukunft mit zu entscheiden. Wenn man sich vergegenw&#228;rtigt, auf welche Weise der so genannte 'Reformvertrag' beim deutschen Parlament und Bundesrat (der auch die Landesregierungen einschlie&#223;t) durchgedr&#252;ckt wurde, werden zwei Dinge &#252;beraus deutlich: Der Vertrag ist f&#252;r die Machtgruppierungen in Europa au&#223;erordentlich wichtig, und wir, das Volk, werden dabei &#252;berhaupt nicht ber&#252;cksichtigt. Diese Tatsache verleiht der Entscheidung des irischen Volkes gro&#223;e Bedeutung, denn es ist das einzige Volk, das aus Verfassungsgr&#252;nden befragt werden muss. Wir fordern daher unsere europ&#228;ischen Mitb&#252;rger aus Irland auf, den Reformvertrag als betr&#252;gerisches Man&#246;ver, als faulen Trick, die B&#252;rger unter dem Deckmantel des so genannten Fortschritts ihrer Grundrechte zu berauben, zur&#252;ckzuweisen. Denn dieser Fortschritt dient nur den multinationalen Konzernen und ihren Interessengruppen.&#8221;</p>

<p>Scott Tips, Pr&#228;sident der <strong>National Health Federation,</strong> kommentierte: &#8222;In Anbetracht der Tatsache, dass das Referendum in Irland die einzige Abstimmung &#252;ber diesen Vertrag ist, ist es au&#223;erordentlich wichtig, dass dieses Referendum abgehalten wird und die W&#252;nsche der B&#252;rger Irlands geh&#246;rt werden. Leider haben andere europ&#228;ische Mitgliedstaaten es ihren B&#252;rgern versagt, &#252;ber diesen Vertrag abzustimmen, und ich begl&#252;ckw&#252;nsche die irische Regierung dazu, offensichtlich der demokratischste Staat in der Europ&#228;ischen Union zu sein und dieses Referendum zugelassen zu haben.&#8221;</p>

<p><strong>Zeus Information Service</strong> hofft, dass die irische Bev&#246;lkerung mit &#8222;Nein&#8221; stimmen wird und das Europ&#228;ische Projekt damit aus den Angeln hebt. Louise McLean, Editor, erg&#228;nzte: &#8222;Ein klares 'Nein' kommt bereits von den irischen Landwirten, die gemerkt haben, dass die EU mit ihren Gesetzen ihre Agrarindustrie sehr stark beschneiden wird. In der von der EU als 'Postdemokratie' bezeichneten Entwicklung werden wir einen massiven Angriff auf unsere Freiheit und Privatsph&#228;re erleben, w&#228;hrend unser Common Law &#8211; ein Recht, das in Gro&#223;britannien schon seit Jahrhunderten gilt &#8211; aufgehoben wird. Es gibt m&#228;chtige Eingriffe durch EU-Direktiven zur Beschneidung unseres Rechts, Naturheilverfahren, Nahrungserg&#228;nzungsmittel und alternative Medikamente zu kaufen oder als Behandlung zu w&#228;hlen. Kaum jemand wei&#223;, dass 110.000 EU-Gesetze stillschweigend in das britische Gesetz &#252;bernommen wurden und nach der Ratifizierung des Vertrages von Lissabon in Kraft treten werden und ganz bestimmt bis zum 1. Januar 2009. Etwas sehr Bedrohliches, der so genannte Gemeinsame Zweck hat inzwischen jede Institution in Europa infiltriert, damit sie das Volk auf die Mitgliedschaft in der Europ&#228;ischen Union vorbereitet.&#8221;</p>]]>
        <![CDATA[<p>- - - </p>

<p>Die sechs zitierten Organisationen unterhalten Kampagnen f&#252;r das Recht der B&#252;rger auf eine Abstimmung im Rahmen eines Referendums bei bedeutsamen Gesetzes&#228;nderungen auf nationaler oder europ&#228;ischer Ebene, die sie betreffen. Die Kampagne &#8222;Die europ&#228;ische Referenduminitiative&#8221; wird unterst&#252;tzt von der Allianz f&#252;r Gesundheit, Frieden und Soziale Gerechtigkeit, der Allianz f&#252;r Naturheilverfahren, der Dr. Rath Health Foundation, La Leva di Archimede, der National Health Federation und Zeus Information Service.</p>

<p>Weitere Informationen auf <a href="http://www.eu-referendum.org/deutsch/index.html" target="_blank">http://www.eu-referendum.org/deutsch/index.html</a></p>]]>
    </content>
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    <title>AIDS ist das Verbrechen!</title>
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    <id>tag:www.laleva.org,2008:/de//5.2663</id>

    <published>2008-05-04T14:37:28Z</published>
    <updated>2008-05-04T14:37:53Z</updated>

    <summary>Neuerscheinung: AIDS ist das Verbrechen! Hier geht es um ein neues Buch von Karl Krafeld und Stefan Lanka, mit dem Titel AIDS ist das Verbrechen. Es hat 306 Seiten und der Jubil&#228;umspreis, 5 Jahre klein-klein-verlag, betr&#228;gt 9,90 Euro. Manche von...</summary>
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    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.laleva.org/de/">
        <![CDATA[<p><strong>Neuerscheinung: AIDS ist das Verbrechen!</strong></p>

<p><br />
Hier geht es um ein neues Buch von Karl Krafeld und Stefan Lanka, mit dem Titel AIDS ist das Verbrechen.</p>

<p>Es hat 306 Seiten und der Jubil&#228;umspreis, 5 Jahre klein-klein-verlag, betr&#228;gt 9,90 Euro.</p>

<p>Manche von Ihnen wissen es bereits seit vielen Jahren: Das angebliche HIV existiert nicht, es l&#228;sst sich nicht nachweisen, ebenso wenig wie all die anderen als Krankheitserreger behaupteten Viren. Die AIDS-Patienten sterben in Wirklichkeit nicht an einem Todesvirus, sondern an den t&#246;dlichen AIDS-Medikamenten.</p>

<p>Aber viele Menschen denken immer noch, es liege an der Bl&#246;dheit der zust&#228;ndigen Personen, dass die Virusfrage nicht verstanden wird, und sich deshalb an dem Zustand in unserem Gesundheitssystem nichts &#228;ndert.</p>

<p>Dieses Buch r&#228;umt gr&#252;ndlich auf mit dieser Meinung. Exemplarisch an AIDS wird dargelegt, wie bewusst dieser, von der US-amerikanischen Regierung eingef&#228;delte, Betrug hier in Deutschland fortgef&#252;hrt wird. Politiker, Staatsbedienstete, Mitarbeiter bei den AIDS-Hilfen, sie wissen Bescheid! Und in vollem Bewusstsein &#252;ber die Fakten machen sie dennoch so weiter, ja erkl&#228;ren Dr. Lanka und Karl Krafeld sogar zu ihrem Feindbild, bei dessen Bek&#228;mpfung man sich gegenseitig helfen m&#252;sse.</p>

<p>Sie k&#246;nnen sich das nicht vorstellen? Dann lesen Sie dieses Buch! Hier werden Namen, Daten, Fakten genannt: Da liest man beispielsweise von einer Rita S&#252;ssmuth, die mit dem Begriff endogen im Zusammenhang mit HIV &#252;berrascht. So schlau sind unsere Politiker in Wirklichkeit! So tief stecken sie in der Materie drin! So genau wissen sie Bescheid!</p>

<p>Dann gibt es da den Dortmunder AIDS-Koordinator B&#252;hmann, der auch keinen Virus-Nachweis hat, von dem aber nachzulesen ist, dass er anderen St&#228;dten seine Hilfe anbietet im Kampf gegen Dr. Lanka. Der Vorsatz, die Absichtshandlungen der beteiligten Personen treten immer deutlicher hervor.</p>

<p>Sehr spannend ist auch der Versuch von Karl Krafeld und Dr. Lanka, einen ordnungsgem&#228;&#223;en HIV-Test zu machen, selbstverst&#228;ndlich nach vorheriger, ordnungsgem&#228;&#223;er Aufkl&#228;rung &#252;ber die Aussageg&#252;ltigkeit der Tests. Welchen Kostenaufwand und Medienrummel haben Karl Krafeld und Dr. Lanka betrieben, damit die nachfolgende Anfrage von Dr. Lanka ordnungsgem&#228;&#223; bearbeitet wird? Wie haben die Beh&#246;rden reagiert? Lesen Sie es nach in dem Buch!</p>

<p>Was soll man angesichts eines solchen Verhaltens unseres Staates tun, wenn man doch wei&#223;, dass an dieser L&#252;ge sehr viele Menschen sterben? Unerschrocken geht Karl Krafeld auch hier seinen Weg, so dass einem fast der Atem stockt. Wie es dazu kommt, dass sich zwei Politikerinnen (zu Unrecht) mit dem Tode bedroht f&#252;hlen und das Bundeskriminalamt einschalten, welche Empfehlungen Karl Krafeld daraufhin dem Bundeskriminalamt entlockt und auf Flugbl&#228;ttern verbreitet, das alles wird in dem Buch geschildert.</p>

<p>Aber fangen wir mal von vorne an. Viele Menschen fragen sich, wie kann es sein, dass so ein Virus einfach von einem Wissenschaftler erfunden wird und dann allgemeine Akzeptanz findet? Anhand des angeblichen HIV kann besonders sch&#246;n aufgezeigt werden, welche Mechanismen hierbei wirken. Und so berichtet das Buch von der Geschichte, wie Montagnier dem Gallo seine Unterlagen zur Pr&#252;fung zuschickt, und Gallo dem Montagnier dann dessen Ergebnisse klaut. Ergebnisse, &#252;ber die Gallo zuvor &#228;u&#223;erte, da sei gar kein Virus enthalten. Dennoch werden die Ergebnisse dann von der US-Regierung mit gro&#223;em Medienaufgebot als US-Entdeckung des angeblichen AIDS-Virus verk&#252;ndigt. Diese spannende Geschichte macht eines besonders deutlich: Es geht in der Wissenschaft nicht um Wahrheit! Es geht in der Wissenschaft um Ruhm, um Macht, um Geld!</p>

<p>Fortan bezeichnet Karl Krafeld in seiner gewohnt einpr&#228;gsamen Art dieses erfundene Virus als den geklauten Labor-Artefakt und bringt damit auf den Punkt, worum es sich bei HIV in Wirklichkeit handelt. F&#252;hrt man sich dann noch vor Augen, dass zum Schutz vor der &#220;bertragung dieses geklauten Labor-Artefaktes zu Kondomen geraten wird, dann wird die ganze Absurdit&#228;t der Situation bewusst.</p>

<p>Auf welche Weise wurde hier in Deutschland aber nun der Rechtsstaat mit dem Problem befasst? Und auf welche Weise kann sich jeder B&#252;rger davon &#252;berzeugen, dass es sich bei HIV und den anderen Viren wirklich nur um Betrug handelt? Die Geschichte in Deutschland beginnt am 14.02.1995 mit der ber&#252;hmten Frage von Karl Krafeld an die Bundeszentrale f&#252;r gesundheitliche Aufkl&#228;rung (BZgA), wo denn das Foto des isolierten (also von allen Fremdbestandteilen gereinigten) HIV nachgewiesen ist, da es in den in Science ver&#246;ffentlichten Publikationen von Montagnier und Gallo nicht enthalten ist. Die Frage wurde weitergeleitet und vom Robert-Koch-Institut mit dem ignoranten Hinweis beantwortet, das HIV sei in den Publikationen von Montagnier und Gallo nachgewiesen. Das ist der Beginn der staatlichen L&#252;ge in Deutschland, denn dass das einzige Foto in den Publikationen von Montagnier und Gallo keine gleichf&#246;rmigen Teile (isolierte Viren) aufweist, sondern nur einen dicken Brocken zusammen mit &#228;hnlich f&#246;rmigen Teilen, davon kann sich jedes Kind &#252;berzeugen.</p>

<p>In dem Buch wird dargestellt, wie diese staatliche L&#252;ge fortgef&#252;hrt wurde durch die verschiedensten staatlichen Stellen. Und der Leser wundert sich dann auch nicht mehr, dass in s&#228;mtlichen Gerichtsprozessen die Frage nach dem Bild mit den gleichf&#246;rmigen Teilen (Virus-Frage) gemieden wird wie vom Teufel das Weihwasser und sogar eigens ein Pflichtverteidiger bestellt wird, damit keine weiteren Beweisantr&#228;ge gestellt werden.</p>

<p>Aber die Wahrheit bricht sich immer ihren Weg, wenn die Menschen dranbleiben. Und so kommt die Gesundheitsministerin Ulla Schmidt am 05.01.2004 nicht mehr umhin, in einem Schreiben an den Abgeordneten Rudolf Kraus zuzugeben, dass es sich bei HIV nur um einen wissenschaftlichen Konsens handelt. Mit diesem Schreiben sind alle vorangegangenen Aussagen &#252;ber einen angeblich erfolgten Nachweis des HIV L&#252;gen gestraft!</p>

<p>Die einmalige Geschichte des erfundenen HIV und dessen Konfrontation mit unserem Rechtsstaat macht deutlich, in welchem Zustand sich unser Gesundheitssystem, unser Staat und unsere Gesellschaft befinden. Exemplarisch an AIDS wird aufgezeigt, was passiert, wenn die staatlichen Organe nicht ausreichend kontrolliert und auf das Wahrhaftigkeitsgebot festgelegt werden. </p>

<p>Richtet man dann noch den Blick auf AIDS in Afrika, so zeigen sich unermessliche Ausma&#223;e. Die t&#246;dlichen AIDS-Medikamente werden dort kostenlos als Entwicklungshilfe ausgegeben. Handelt es sich dabei um Bev&#246;lkerungskontrolle in kolonialistischer Manier?</p>

<p>Auf allen Ebenen zeigt sich: AIDS ist kein dummer Zufall, AIDS ist ein Verbrechen, AIDS ist das Verbrechen!</p>

<p>Treffsicher analysiert Karl Krafeld die gesellschaftliche Situation und ordnet sie in die geschichtlichen Zusammenh&#228;nge ein. Am Ende entwickelt er eine positive, durch AIDS provozierte, Perspektive. Ein insgesamt gelungenes Buch, das jeder gelesen haben sollte!</p>

<p>Unter dem Link <a href="http://www.klein-klein-verlag.de/pdf/Buchbesprechung.pdf" target="_blank">http://www.klein-klein-verlag.de/pdf/Buchbesprechung.pdf</a> finden Sie diese Buchbesprechung. Wir w&#252;rden uns freuen, wenn Sie diese weitersenden w&#252;rden, besonders an Politiker, Medien und AIDS-Hilfen etc... !</p>]]>
        <![CDATA[<p></p>

<p><br />
Unter dem Link <a href="http://www.klein-klein-verlag.de/pdf/Buchvorstellung.pdf" target="_blank">http://www.klein-klein-verlag.de/pdf/Buchvorstellung.pdf</a> finden Sie eine kurze Buchvorstellung mit Bestellschein, die es ebenfalls wert ist an m&#246;glichst viele Stellen gesendet zu werden.</p>

<p>Und unter dem Link <a href="http://www.klein-klein-verlag.de/pdf/Weisst-du-es-schon.pdf" target="_blank">http://www.klein-klein-verlag.de/pdf/Weisst-du-es-schon.pdf</a> finden Sie eine Postkarte zum Buch, die gemacht worden ist, um bei Politikern, Medien und AIDS-Hilfen in m&#246;glichst gro&#223;er Zahl aufzutauchen. Wenn Sie diese bei uns in ausgedruckter Form bestellen m&#246;chten, w&#252;rden wir uns sehr dar&#252;ber freuen und Ihnen die gew&#252;nschte Anzahl kostenlos zusenden. </p>

<p>Bitte schreiben Sie hierf&#252;r an <a href="mailto:vertrieb@klein-klein-verlag.de">vertrieb@klein-klein-verlag.de</a> oder verwenden Sie den Bestellschein auf <a href="http://www.klein-klein-verlag.de" target="_blank">www.klein-klein-verlag.de</a>, da ist die Postkarte mit drauf.</p>

<p><strong>Gib AIDS keine Chance, tu was!</strong></p>]]>
    </content>
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    <title>Aids Neu Denken - am 23. April</title>
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    <id>tag:www.laleva.org,2008:/de//5.2649</id>

    <published>2008-04-17T14:36:36Z</published>
    <updated>2008-04-17T14:37:05Z</updated>

    <summary>Der 23. April ist der Tag, an dem 1984 in einer Pressekonferenz der wahrscheinliche Erreger, der Aids verursachen soll, vorgestellt wurde. Es handelt sich hierbei nat&#252;rlich um den HIV (Human Immunodeficiency Virus) welcher Robert Gallo von dem Franzosen Montagnier zugesandt...</summary>
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        <![CDATA[<p>Der 23. April ist der Tag, an dem 1984 in einer Pressekonferenz der wahrscheinliche Erreger, der Aids verursachen soll, vorgestellt wurde. Es handelt sich hierbei nat&#252;rlich um den HIV (Human Immunodeficiency Virus) welcher Robert Gallo von dem Franzosen Montagnier zugesandt worden war. </p>

<p>Was verschwiegen wird ist, das der Virus nie einwandfrei isoliert worden ist und dass damit der Test, den Robert Gallo patentiert hat, zwar gewinnbringend aber wissenschaftlich wenig verl&#228;sslich ist. </p>

<p>Aids verh&#228;lt sich auch nicht wie andere Infektionskrankheiten. Der positive Befund konzentriert sich vor allem auf bestimmte soziale Gruppen, wie Homosexuelle und Bewohner von Armenvierteln. Der Virus ist auch Rassist, denn dunkle Haut ist ein klarer Risikofaktor. </p>

<p>Die Medikamente, die verabreicht werden, um dem Virus Herr zu werden sind hochgiftig und rufen in gesunden Menschen dieselben Erscheinungen hervor, die wir dem Virus zuschreiben. </p>

<p>Aids ist keine Infektionskrankheit. Aber was ist es dann?</p>

<p>Um das herauszufinden, soll der 23. April zu einem Denkanstoss werden. Es soll in der Presse und auf der Strasse daran erinnert werden, dass Aids voller Ungereimtheiten ist, und dass es Zeit zum Umzudenken ist. <br />
</p>]]>
        <![CDATA[<p>- - - </p>

<p>Weitergehende Links (in englischer Sprache) </p>

<p><a href="http://www.newmediaexplorer.org/sepp/2008/04/15/after_earth_day_rethinking_aids_on_23_april.htm" target="_blank">After Earth Day - Rethinking AIDS on 23 April</a></p>

<p><a href="http://rethinkingaids.com.93.seekdotnet.com/Content/April23rd/tabid/101/Default.aspx" target="_blank">Rethinking AIDS Day (RAD)</a></p>]]>
    </content>
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    <title>Neue Impulse in der Nahrung</title>
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    <id>tag:www.laleva.org,2008:/de//5.2638</id>

    <published>2008-04-10T14:10:52Z</published>
    <updated>2008-06-12T12:53:23Z</updated>

    <summary>Der folgende Artikel ist aus einem Newsletter des Vereins Neue Impulse. (www.neueimpulse.org) Unter dem Titel Ernährung für das &quot;Goldene Zeitalter&quot; schreibt Urs Hochstrasser... Chlorophyll, der zuverlässige Lieferant von Mineralien und Spurenelementen Als erstes wirkt Chlorophyll Säure-Basen ausgleichend. Gewisse Teile des...</summary>
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        <category term="Gesundheit" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#category" />
    
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.laleva.org/de/">
        <![CDATA[<p>Der folgende Artikel ist aus einem Newsletter des Vereins <em>Neue Impulse.</em> (<a href="http://www.neueimpulse.org/?15" target="_blank">www.neueimpulse.org</a>)</p>

<p>Unter dem Titel <strong>Ernährung für das "Goldene Zeitalter"</strong> schreibt Urs Hochstrasser...</p>

<p><strong>Chlorophyll, der zuverlässige Lieferant von Mineralien und Spurenelementen</strong></p>

<p>Als erstes wirkt Chlorophyll Säure-Basen ausgleichend. Gewisse Teile des Körpers müssen im basischen Bereich sein. Wenn wir im PH-Wert eine Skala von 1 (extrem sauer) bis 14 (extrem basisch) haben, so ist 7 der neutrale Punkt. Das Blut muss bei einem Wert von zwischen 7,43 bis 7,45 liegen. Darüber oder darunter ist der Körper in ernsthafter Gefahr.  Das ist sichtbar wenig Toleranz und gleicht gewissermaßen einem Hochseilakt. Eine Abweichung gleicht der Körper mit Hilfe von basischen (wie z.B. Kalzium) oder sauren Mineralien aus. In den allermeisten Fällen, werden basische Mineralien benötigt, da der grösste Teil der Zivilisationsnahrung säurebildend ist. Diese holt er sich - wenn sie  in der Ernährung nicht ausreichend vorhanden sind - aus den Zähnen. Plaque, Karies und Paradentose sind die Folgen. Ebenfalls an den Knochen baut sich der Körper die benötigten Mineralien ab. Dies führt zu Osteoporose. Der Körper ist genötigt, sich buchstäblich selber abzubauen, um die Hauptaufgabe erfüllen zu können, nämlich zu leben...</p>]]>
        <![CDATA[<p>. . . </p>

<p>Die chemische Zusammensetzung des Chlorophylls ist mit jenem des H&#228;moglobins fast identisch. H&#228;moglobin ist der rote Farbstoff des Blutes. Der gro&#223;e Unterschied ist, dass der zentrale Kern des Chlorophylls aus Magnesium besteht, und der des H&#228;moglobins aus dreiwertigem Eisen. Eisen ist aber ebenfalls im Chlorophyll enthalten und kann sehr schnell mit dem Magnesium ausgetauscht werden. Was dann daraus entsteht, ist Blut. Das Blattgr&#252;n ist tats&#228;chlich Blut bildend.</p>

<p>Magnesium ist f&#252;r die Muskelfunktion wichtig. Bei Mangel f&#252;hrt dies unter anderem zu Kr&#228;mpfen. Im Weiteren enth&#228;lt Blattgr&#252;n auch Chrom, welches f&#252;r die Regulierung des Blutzuckers wichtig ist. Kalzium, das unter anderem f&#252;r Z&#228;hne und Knochen wichtig ist, finden wir auch im Blattgr&#252;n. Auch Selen ist im Gr&#252;n vorhanden, wichtig f&#252;r das ganze Bindegewebe, Z&#228;hne und Knochen. Es verleiht die Festigkeit des Bindegewebes und die Widerstandsf&#228;higkeit. Ebenfalls findet sich im Chlorophyll Kupfer, Jod, Schwefel, Phosphor, Kalium, Mangan, Zink, Natrium, Kobalt und, soviel man wei&#223;, etwa 75 weitere Spurenelemente. Diese Spurenelemente sind in einer solchen Ausgeglichenheit und organischen Form vorhanden, dass sie zu einer sehr hohen Bioverf&#252;gbarkeit f&#252;hren. Im Gegensatz zu den chemisch isolierten, anorganischen Mineralien wie z. B. Jod, welches aus Druckfarben und &#228;hnlichem gewonnen und dann ins Tafelsalz gemischt wird, k&#246;nnen &#252;bersch&#252;ssige Mineralien aus den gr&#252;nen Pflanzen wieder ausgeschieden werden. Der K&#246;rper braucht diese Elemente nur in Spuren, aber daf&#252;r in einem ausgewogenen Verh&#228;ltnis zu einander. Ein Zuviel vom Einzelnen kann giftig wirken. Die Struktur des Chlorophylls ist sensibel und Hitze empfindlich.</p>

<p>Es scheint mir wichtig zu wissen, dass Jodzus&#228;tze in Lebensmitteln durch jodiertes Salz weit mehr Schaden anrichten als Nutzen bringen. Meine Empfehlung ist es, fluoridiertes und jodiertes Salz in jeder Hinsicht zu meiden. Hierzu gibt das Buch "Die Jodl&#252;ge. Das M&#228;rchen vom gesunden Jod." (Taschenbuchausgabe von Dagmar Braunschweig-Pauli) Aufschluss.</p>

<p><br />
<strong>Proteine</strong></p>

<p>Die kurzkettigen Proteine der lebendigen Pflanzen, sind mit den, insbesondere im Blattgr&#252;n enthaltenen, Polypeptiden f&#252;r den K&#246;rper einfach zu Aminos&#228;uren zerlegbar und k&#246;nnen wieder effizient in die ben&#246;tigten Verbindungen verkn&#252;pft werden. Somit werden schlanke Muskeln mit einer hohen Leistungsf&#228;higkeit gebildet. Peptide - vor allem die Polypeptide (Proteine) - spielen in jeder Zelle eine herausragende Rolle. Sie erf&#252;llen die Funktion biologischer Katalysatoren (Enzyme), sind an der Regulation des Zellstoffwechsels und der Interaktion zwischen Zellen beteiligt. Sie werden f&#252;r den Aufbau spezifischer Strukturen ben&#246;tigt. Diese Bausteine des K&#246;rpers sind auch notwendig, damit eine geordnete Zellteilung stattfinden kann. Die langkettigen Proteine aus Fleisch sind f&#252;r den menschlichen K&#246;rper nur schwer verarbeitbar und k&#246;nnen nie zu einem optimalen Gewebe aufgebaut werden. Proteine sind sehr hitzeempfindlich.</p>

<p><br />
<strong>Enzyme</strong></p>

<p>Einen wichtigen Faktor stellen die Enzyme dar. Enzyme sind hochmolekulare Eiwei&#223;verbindungen, die chemische Ver&#228;nderungen bewirken, ohne sich selbst zu ver&#228;ndern. Sie wirken als biologische Katalysatoren. Der K&#246;rper kann selber Enzyme herstellen, aber nur in einer beschr&#228;nken Menge. Da erhitzte oder pasteurisierte Nahrung sozusagen keine intakten Enzyme mehr enth&#228;lt, muss der K&#246;rper alle Enzyme selbst herstellen. Ab Temperaturen von 45 Grad sterben die meisten Enzyme ab. Bei Belastungen, seien sie psychisch verursacht, stress-, oder umweltbedingt, ben&#246;tigt der K&#246;rper ebenfalls eine h&#246;here Konzentration von Enzymen. Was aber, wenn der K&#246;rper nicht gen&#252;gend Enzyme herstellen kann, oder die Enzymproduktion ersch&#246;pft ist? Ohne Enzyme gibt es keinen Stoffwechsel. Auch ein mangelhafter Stoffwechsel hat f&#252;r die Gesundheit &#252;ble Folgen.</p>

<p>Die lebendigen Pflanzen bringen bereits die dazu notwendigen Aminos&#228;uren und sogar Enzyme mit sich. Wenn nun im Enzymhaushalt Raubbau betrieben wird, dann wirkt sich dies auf die Vitalit&#228;t und die Effizienz des K&#246;rpers aus und reduziert die Reproduktion. Die Alterung geht schneller als die Erneuerung und die Abw&#228;rtsspirale hat begonnen. Weil der menschliche K&#246;rper nicht f&#252;r tote Nahrung gebaut ist, ist daher auch keine endlose Produktion von Enzymen vorgesehen. Bei mangelnden Enzymen kann die Nahrung nicht richtig aufgespalten werden und es bilden sich F&#228;ulnis und G&#228;rung. Bircher-Benner sagte zu Recht: Der Tod sitzt im Darm.</p>

<p>Max Bircher-Benner nannte das Chlorophyll synthetisiertes Sonnenlicht. Licht ist &#252;brigens der Stoff, von dem wir haupts&#228;chlich leben. Durch die so genannte Photosynthese wird Sonne in Blattgr&#252;n verwandelt und die Pflanze produziert Sauerstoff. Sauerstoff ist bekanntlich lebensnotwendig. Sauerstoff wird im Stoffwechsel ben&#246;tigt, um dieses gespeicherte Sonnenlicht aus den Pflanzen herausl&#246;sen zu k&#246;nnen. Der Sauerstoff wird durch das H&#228;moglobin zu den Zellen transportiert. Hier schlie&#223;t sich der Kreislauf. Nur gesundes Blut kann gen&#252;gend Sauerstoff transportieren. Sauerstoff wirkt den f&#252;r unseren K&#246;rper sch&#228;dlichen anaeroben Bakterien entgegen. Anaerobe Bakterien k&#246;nnen bei einem sauerstoffreichen Milieu nicht existieren.</p>

<p><br />
<strong>Vitamine</strong></p>

<p>Lebendige Pflanzen enthalten auch viele Vitamine. Ein gro&#223;er Teil der Vitamine ist hitzeunbest&#228;ndig. Es gibt chlorophyllhaltige Pflanzen, wie z.B. Weizengras, welche sogar Vitamin B12 enthalten. Nicht nur enthalten sie das Vitamin B12 , sondern regen die Darmflora dazu an, B12 zu produzieren. Dies ist wichtig zu wissen f&#252;r die Menschen, die rein vegan leben. Bei gen&#252;gend Pflanzengr&#252;n ist die Angst um das B12 und K nicht berechtigt. Keimlinge von S&#252;&#223;lupinen sind ebenfalls ein guter Vitamin B12 Lieferant.</p>

<p>Die Hauptnahrung der Gorillas und der Orang-Utans besteht &#252;berwiegend aus Bl&#228;ttern und Kr&#228;utern. Der Verdauungstrakt dieser Affen ist mit dem des Menschen gr&#246;&#223;tenteils identisch. Ich habe beobachten k&#246;nnen, dass Orang-Utans meistens zusammen mit Fr&#252;chten auch gr&#252;ne Bl&#228;tter essen. Intelligent &#8211; fand ich - und das alles ohne Biologiestudium. Ein Orang-Utan hat &#252;brigens etwa achtmal soviel Kraft in seinen Armen, wie ein Boxer der Schwergewichtsklasse. Bemerkt sei, dass sich diese Orang-Utans mit veganer, thermisch unbehandelter Kost ern&#228;hren.</p>

<p>Die Komplexit&#228;t der Verkn&#252;pfung all dieser Stoffe und auch weiteren hier noch nicht genannten Substanzen in der lebendigen Pflanze ist so enorm, dass sie weit mehr als nur die Summe der Einzelteile darstellt. Sie kann unm&#246;glich durch isolierte Einzelsubstanzen und schon gar nicht durch die chemisch, k&#252;nstlich hergestellten, wettgemacht werden.</p>

<p><br />
<strong>Chlorophyllquellen</strong></p>

<p>Eine sichere Quelle stellt hier der Saft von Weizen- und Dinkelgras dar. F&#252;r jene Leute, die sich zum Fr&#252;hst&#252;ck Obst genehmigen, empfehle ich gleichzeitig Weizengrassaft oder sonst ein paar tiefgr&#252;ne Blattgem&#252;se oder Kr&#228;uter zu sich zu nehmen.</p>

<p>L&#246;wenzahn ist nebst einer Chlorophyllquelle auch f&#252;r die Leber interessant. Seine Bitterstoffe wirken Wunder. Weiter gibt es Spinat, Melde, Mangold, Feldsalat, Kleebl&#228;tter, Alfalfa, Fenchelkraut, Portulak und Petersilie. Ganz besonders liebe ich die Vogelmiere.</p>

<p>Meeralgen sind eine feine Erg&#228;nzung des Speiseplans. Die Meerespflanzen im Allgemeinen leisten einen betr&#228;chtlichen Beitrag zur globalen Fotosynthese.</p>

<p>Wildkr&#228;uter als Heilmittel, sollten frisch gepfl&#252;ckt und einzeln gegessen werden. Dabei braucht man sie nicht mal unbedingt zu kennen. Es gibt da eine Faustregel. Kaue ein Kraut und iss solange es gut schmeckt. Wenn es eklig schmeckt spuck es aus. Dabei muss jedoch generell dem Konsum von Fleisch, Nikotin und Alkohol v&#246;llig entsagt werden, sonst funktioniert der Geschmackssinn daf&#252;r nicht.</p>

<p>Sprossen aus Sonnenblumenkernen, Buchweizen, Sprossrettich, Kresse oder Braunhirse sind extrem gute Ressourcen. Sie weisen eine ungeheure Vitalit&#228;t auf. Diese gr&#252;nen Pflanzen k&#246;nnen bedenkenlos mit Fr&#252;chten kombiniert werden. Diese Kombination ist nicht nur nahrungstechnisch vorteilhaft, sondern auch geschmacklich.</p>

<p>Je frischer und je weniger verarbeitet gr&#252;ne Nahrung ist, desto wertvoller ist sie. Einmal am Tag Chlorophyll auf dem Speiseplan, wirkt als Jungbrunnen. Wenn es &#252;berhaupt Heilmittel gibt, dann ist die chlorophyllhaltige Nahrung an erster Stelle.</p>

<p>Dies wusste schon Ann Wigmore. Als ich in Amerika Ern&#228;hrungswissenschaft studierte, habe ich mit ihr zusammen gearbeitet. F&#252;r sie waren thermisch unbehandelte, chlorophyllhaltige Pflanzen die Hauptnahrung. Tats&#228;chlich haben wir miterlebt, dass dadurch Menschen wieder sehr schnell gesund wurden. Anderseits habe ich festgestellt, dass diese Menschen, wenn sie nachhause gingen, diese Art der Ern&#228;hrung nicht beibehalten haben. Ihre alten Gebrechen erschienen von neuem. Dies hat mich dazu bewogen, daf&#252;r eine L&#246;sung zu finden. Darauf habe ich eine Ern&#228;hrungsform kreiert und lehre sie in Seminaren, welche die folgenden Hauptkriterien erf&#252;llt:</p>

<p><strong>Die lebendige Nahrung:</strong><br />
<blockquote>  - ist gesellschaftstauglich und machbar<br />
  - deckt die Nahrungsbed&#252;rfnisse der Menschen<br />
  - ist gesund, lebendig und vegan<br />
  - hat Kultur und respektiert trotzdem das Leben<br />
  - repr&#228;sentiert F&#252;lle und Reichtum, ohne verschwenderisch und<br />
    &#252;berm&#228;&#223;ig zu sein<br />
  - ist Kunst<br />
  - ist kreativ<br />
  - ist ein Erlebnis und pure Freude ohne Reue<br />
  - ist ein Heilmittel<br />
  - vermittelt die Botschaft von Liebe</blockquote></p>

<p>(wird fortgesetzt &#8211; das n&#228;chste Mal u. a. mit: "Ern&#228;hrung und Psyche")</p>

<p>Um den ersten Artikel in dieser Serie zu finden, und - wenn ver&#246;ffentlicht - auch die Fortsetzung, schauen Sie bitte auf die Seite von Sabine Hinz und Michael Kent: </p>

<p><a href="http://www.neueimpulse.org/" target="_blank">Neue Impulse</a></p>

<p>Curriculum und wissenschaftliche Ver&#246;ffentlichungen von Urs Hochstrasser finden Sie hier: <a href="http://user.cyberlink.ch/~hochstra/ursh/index.html" target="_blank">Urs HOCHSTRASSER Ph.D. Student</a><br />
</p>]]>
    </content>
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<entry>
    <title>Soja - ein gesundes Nahrungsmittel ?</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.laleva.org/de/2008/03/soja_-_ein_gesundes_nahrungsmittel_.html" />
    <id>tag:www.laleva.org,2008:/de//5.2598</id>

    <published>2008-03-07T08:51:35Z</published>
    <updated>2008-03-07T03:45:19Z</updated>

    <summary>Soja - ein gesundes Nahrungsmittel ? (Quelle: Die Uwe Karstädt Entgiftungs-Sprechstunde) Auf die Frage &quot;Warum sollen keine Sojaprodukte verzehrt werden?&quot; antwortet Uwe Karstädt mit einem Auszug aus seinem Buch &quot;Das Dreieck des Lebens&quot;. - - - Diesen Teil der Ernährung...</summary>
    <author>
        <name>Sepp</name>
        <uri>Josef</uri>
    </author>
    
        <category term="Gesundheit" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#category" />
    
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.laleva.org/de/">
        <![CDATA[<p><strong>Soja - ein gesundes Nahrungsmittel ?</strong></p>

<p>(Quelle: <a href="http://www.entgiften-statt-vergiften.com/forum/viewtopic.php?t=134" target="_blank">Die Uwe Karstädt Entgiftungs-Sprechstunde</a>)</p>

<p>Auf die Frage "Warum sollen keine Sojaprodukte verzehrt werden?" antwortet Uwe Karstädt mit einem Auszug aus seinem Buch "Das Dreieck des Lebens". </p>

<p>- - - </p>

<p>Diesen Teil der Ernährung widme ich ausschließlich dem Thema Soja und Sojaprodukten, wissend, dass ich damit die "heilige Kuh" vieler Vegetarier, Veganer und anderer gesundheitsbewußter Menschen schlachte. Tofu, Sojamilch, Sojajoghurt, Sojasahne und die ganze Produktpalette von Sojawürstchen, Sojaburgern, Sojabrotaufstrichen hat sich über die letzten Jahre und Jahrzehnte den Ruf erworben, ein besonders gesundes, weil fleischloses, fettarmes und cholesterinarmes Nahrungsmittel zu sein. Diesem Ruf half eine milliardenschwere Sojaindustrie aus den USA nicht nur nach, sie hat diesen Ruf erst als ihre Marketingstrategie erschaffen. Wie bei so vielen - auch in diesem Buch beschriebenen - Industriezweigen, die einzig und allein an Profit und nicht an Gesundheit interessiert sind, wurden und werden Tatsachen vertuscht oder Lügenmärchen aufgetischt, Berichte und Studien gefälscht, um den Verbraucher dorthin zu bringen, wo ihn die Konzerne haben wollen: an der Kasse. Der Weg dorthin wurde über die Menschen geebnet, die entweder als Vegetarier einen Ersatz für tierisches Eiweiß brauchten oder als Menschen mit einer Unverträglichkeit für Milch und Milchprodukte nach einer Alternative für diese Lebensmittel suchten. Der Mythos Soja als gesundes, fleischloses Gesundheitsprodukt war geboren. Einige gefälschte Studien und Berichte fügten diesen Aussagen noch einige Eigenschaften hinzu: So soll Soja Krebs und Herzinfarkt verhindern und Knochen stärken, Wechseljahrbeschwerden und Menstruationschmerzen lindern. Kurzum, die Marketing-Strategen zielen auf den Gesundheitswillen der Konsumenten. Es wurde sogar die Geschichte verändert, z. B. dass Tofu und Sojamilch seit Jahrtausenden von Asiaten in großen Mengen verzehrt werden. Diese Aussagen sind völlig aus der Luft gegriffen.</p>

<p>Um Ihnen ein Beispiel f&#252;r die geschickte Marketingstrategie der Sojaindustrie zu geben, sei hier das Beispiel Krebs angef&#252;hrt. In der Brosch&#252;re eines Sojakonzerns hei&#223;t es: &#171;Die Japaner, die viel mehr Soja als der Nordamerikaner essen, haben eine niedrigere Rate an Brust-, Uterus- und Prostatakrebs.&#187; Das ist richtig. Unerw&#228;hnt bleibt aber in dieser Brosch&#252;re, dass die Japaner, wie fast alle Asiaten, eine viel h&#246;here Rate an anderen Krebserkrankungen haben: Speiser&#246;hrenkrebs, Magenkrebs, Pankreaskrebs und Leberkrebs sowie ein au&#223;ergew&#246;hnlich hohes Auftreten von Schilddr&#252;senkrebs. Wenn man also die niedrigeren Krebsraten an Brust-, Uterus- und Prostatakrebs dem Sojakonsum zuschreibt, sollte man der Logik folgend auch die erh&#246;hten Raten von Krebserkrankungen an den Verdauungsorganen dem Sojakonsum zuschreiben. Das wird selbstverst&#228;ndlich nicht gemacht. Im &#220;brigen kann gerade der Schilddr&#252;senkrebs durch Sojaverzehr ausgel&#246;st werden, wie Studien mit Laborratten aufzeigen.</p>

<p>Die Chinesen und Japaner z&#228;hlten die Sojabohne zu der Kategorie von Nahrungsmitteln, die man h&#246;chstens in Hungersn&#246;ten zu sich nimmt. Man gibt sie dem Vieh oder pfl&#252;gt sie als D&#252;ngemittel in den Ackerboden. Ausnahmen sind spezielle Sojazubereitungen nach alter Tradition wie Tempeh, Miso oder Natto. Tofu gab man den jungen M&#246;nchen in den Kl&#246;stern, um ihre Libido zu senken. Wenn man t&#228;glich stundenlang meditiert, kann eine starke sexuelle Energie sehr ablenkend und hinderlich sein. In der Traditionell Chinesischen Medizin &#171;TCM&#187; gilt Tofu als Nahrungsmittel, welches das Nieren-Yang d&#228;mpft. Nieren-Yang steht f&#252;r sexuelle Aktivit&#228;t und Vitalit&#228;t.</p>

<p>Hier sind einige Eigenschaften von Soja, die Sie wissen sollten, wenn Sie zu den Menschen geh&#246;ren, die aus Gesundheitsgr&#252;nden zu Sojaprodukten greifen. Alle Sojabohnen enthalten bestimmte sch&#228;dliche Substanzen und Toxine. Die Natur stattet die Sojabohnen damit aus, um verfr&#252;htes Keimen zu verhindern und um Insekten und andere Feinde davon abzuhalten, zu viele von diesen Sojabohnen zu vertilgen. Es ist der &#220;berlebensmechanismus der Sojabohne und &#228;hnelt dem anderen Pflanzen und Tiere, die Stacheln, Panzer oder Gift verwenden, um sich zu sch&#252;tzen. Diese Substanzen, die hier aufgelistet sind, sind auch f&#252;r uns Menschen &#228;u&#223;erst gesundheitssch&#228;dlich.</p>

<blockquote>* Allergene. Sie l&#246;sen allergische Reaktionen aus. Soja geh&#246;rt zu den acht st&#228;rksten Nahrungsmittelallergenen (auf vielen ameri- kanischen Nahrungserg&#228;nzungen steht oft als G&#252;tezeichen f&#252;r ihre Produkte: &#171;No Soy&#187;).

<p>* Goitrogene. Sie sch&#228;digen die Schilddr&#252;se mit der Folge von M&#252;digkeit und mentaler Schw&#228;che. Sie k&#246;nnen zu Unterfunktion der Schilddr&#252;se und zu Schilddr&#252;senkrebs f&#252;hren. Bei Kindern, die Sojaprodukte zu sich nahmen, werden verst&#228;rkt Autoimmunerkrankungen der Schilddr&#252;se festgestellt.</p>

<p>* Lektine. Sie lassen die roten Blutk&#246;rperchen verklumpen und verursachen verschiedene Immunreaktionen.</p>

<p>* Oligosaccharide. Sie verursachen Verdauungsst&#246;rungen und Bl&#228;hungen.</p>

<p>* Oxalate. Sie verhindern die Aufnahme von Kalzium und stehen in Zusammenhang mit Nierensteinen.</p>

<p>* Phytate. Sie vermindern die Aufnahme von Mineralien wie Magnesium, Zink, Eisen und Kalzium. Magnesium ist ein essen- tielles Mineral f&#252;r viele Stoffwechselvorg&#228;nge. Ein Mangel an Zink steht zum Beispiel in Zusammenhang mit einem schwachen Immunsystem, schwacher Libido und Unfruchtbarkeit. Eisen- mangel verhindert propere Blutbildung, w&#228;hrend Kalzium- mangel zu Osteoporose und anderen Knochenmissbildungen beitragen kann. Bei erwachsenen Frauen k&#246;nnen diese Phytate zu Brustkrebs f&#252;hren.</p>

<p>* Isoflavonoide. Sie sind so genannte Phyto&#246;strogene, die wie Hormone agieren und die Fortpflanzungsorgane wie auch das Nervensystem beeinflussen. Bei Kindern und Heranwachsenden k&#246;nnen sie auch erst Jahre sp&#228;ter zu Entwicklungsst&#246;rungen und Unfruchtbarkeit f&#252;hren. Studien an hunderten von Teilnehmern zeigen eine dreifach erh&#246;hte Rate von Alzheimer und anderen Demenzerkrankungen bei regelm&#228;&#223;igem Sojakonsum. Kleinkinder, die mit Sojazubereitungen statt Milch aufgezogen werden, erhalten eine auf ihr K&#246;rpergewicht bezogene relative Menge von mindestens f&#252;nf (!) Antibabypillen t&#228;glich.</p>

<p>* Protease- und Trypsin-Hemmer. Sie st&#246;ren die Funktionen der Verdauungsenzyme Protease und Trypsin. Das f&#252;hrt zu Magendysfunktionen, schlechter Eiwei&#223;verdauung und einer &#252;berarbeitenden Bauchspeicheldr&#252;se. Anzeichen daf&#252;r sind<br />
h&#228;ufig auftretende stinkende Bl&#228;hungen nach dem Verzehr von Tofu und anderen Sojaprodukten.</p>

<p>* Saponine. Sie verbinden sich mit der Galle und k&#246;nnen die Schleimh&#228;ute des Darmes sch&#228;digen.</blockquote></p>

<p>Au&#223;erdem weisen die modernen Sojaprodukte Kanzerogene (Nitrosamine) und andere Substanzen auf, die durch die Herstellungsverfahren auftreten, zum Beispiel Aluminium (kann zu Alzheimer f&#252;hren) oder Glutamat, einem Nervenreizstoff. Glutamat wird auch oft noch als Geschmacksverst&#228;rker zus&#228;tzlich beigef&#252;gt wird und kann neurotoxisch wirken (das so genannte China-Restaurant-Syndrom).</p>

<p>Die Sojaphytate werden durch die gew&#246;hnlichen Zubereitungsmethoden wie Einweichen, langes Kochen oder K&#246;cheln nicht beseitigt. Auch die Verarbeitung zu Tofu oder das Keimen von Sojasprossen beseitigt die Phytate keineswegs, auch wenn das von den Sojaproduzenten gesagt wird.</p>

<p>Traditionell wird in den asiatischen L&#228;ndern viel weniger Soja verzehrt als uns die Sojaindustrie und ihre Werbung glauben machen will. Tofu wird gelegentlich als kleine Beigabe (1-2 Essl&#246;ffel) gegeben und vorzugsweise mit tierischem Protein (Fleisch oder Fisch) angeboten, nicht aber als Fleischersatz. Andere Sojaprodukte beseitigen durch eine traditionelle lange Fermentationszeit die sch&#228;dlichen Substanzen der Sojabohne. So sind Tempeh durch Zugabe eines besonderen Schimmelpilzes sowie Natto, Miso und Sojaso&#223;e durchaus genie&#223;bare Sojaprodukte.</p>

<p>Ein weitere Faktor sollte Ihnen zu denken geben. &#220;ber 90% des Welthandelanbaus von Soja ist bereits genmanipuliert mit steigender Tendenz. Die Regenw&#228;lder in S&#252;damerika werden f&#252;r Sojaplantagen abgeholzt. Sie tun also sich selbst und unserer Erde einen gro&#223;en Gefallen, wenn Sie auf Sojaprodukte verzichten.</p>]]>
        <![CDATA[<p>- - - </p>]]>
    </content>
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    <title>INITIATIVE F&#220;R EIN EUROP&#196;ISCHES REFERENDUM</title>
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    <id>tag:www.laleva.org,2008:/de//5.2595</id>

    <published>2008-03-05T10:57:44Z</published>
    <updated>2008-03-06T05:05:09Z</updated>

    <summary>3. M&#228;rz 2008 - Verbraucherorganisationen starten Kampagne zur Forderung des Rechts auf Volksbegehren (Mehr Informationen auf dieser Seite) Sechs Nicht-Regierungs-Organisationen, die zusammen Verbraucher aus allen 27 L&#228;ndern der Europ&#228;ischen Union (EU) vertreten, verk&#252;ndeten heute den offiziellen Start einer Kampagne zur...</summary>
    <author>
        <name>Sepp</name>
        <uri>Josef</uri>
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        <category term="Gesetzgebung" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#category" />
    
        <category term="Gesundheit" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#category" />
    
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.laleva.org/de/">
        <![CDATA[<p><strong>3. M&#228;rz 2008 - Verbraucherorganisationen starten Kampagne zur Forderung des Rechts auf Volksbegehren</strong><br />
(<a href="http://www.eu-referendum.org/deutsch/index.html" target="_blank">Mehr Informationen auf dieser Seite</a>) </p>

<p><em>Sechs Nicht-Regierungs-Organisationen, die zusammen Verbraucher aus allen 27 L&#228;ndern der Europ&#228;ischen Union (EU) vertreten, verk&#252;ndeten heute den offiziellen Start einer Kampagne zur Forderung des Rechts f&#252;r B&#252;rger, in Volksbegehren &#252;ber bedeutende Gesetzes&#228;nderungen abzustimmen, die sie betreffen und die auf nationaler oder europ&#228;ischer Ebene vorgenommen werden. Sie fordern insbesondere, dass alle B&#252;rger der EU sofort die M&#246;glichkeit bekommen sollen, in Volksbegehren &#252;ber den Lissabonner Vertrag abzustimmen.</em></p>

<p>Die sechs Organisationen vertreten die Ansicht, dass die EU zunehmend die Interessen der gro&#223;en Konzerne &#252;ber die Interessen ihrer B&#252;rger stellt, und verlangen, dass diese Situation grundlegend ge&#228;ndert wird und die B&#252;rger Europas das Recht erhalten, sich direkt an politischen Entscheidungen zu beteiligen, andernfalls das politische System Europas rasch zu einer Diktatur verkommen w&#252;rde, in der Demokratie, Freiheit der Wahl und Privatsph&#228;re des Einzelnen immer wieder verletzt werden.</p>

<p>Paul Anthony Taylor, Leiter der internationalen Abteilung der <strong>Dr. Rath Health Foundation</strong> und Koordinator der Kampagne, sagte dazu: <em>"Im vergangenen November weigerten sich die Rechnungspr&#252;fer der EU zum 13. Mal in Folge, den Finanzbericht abzuzeichnen. Als Grund daf&#252;r nannten sie Rechtsverst&#246;&#223;e und m&#246;gliche Betrugsversuche. Vor nur zwei Wochen wurden EU-Politiker dann &#246;ffentlich des Betrugs und der massiven Veruntreuung beschuldigt, und es wurde eine offizielle Untersuchung eingeleitet, die m&#246;glicherweise zur Inhaftierung einer Reihe von Mitgliedern des Europ&#228;ischen Parlaments f&#252;hren k&#246;nnte. In der politischen Elite der Europ&#228;ischen Union machen sich zunehmend Korruption, Betrug und ein allgemeiner Mangel an Verantwortung breit, und es ist h&#246;chste Zeit, dass der B&#252;rger direkten Einfluss auf die Entwicklungder EU nehmen kann. Den B&#252;rgern alle vier oder f&#252;nf Jahre ein Stimmrecht zu geben, damit sie ihre politischen Vertreter w&#228;hlen k&#246;nnen, ist in einem politischen System, das sich immer noch zur Demokratie bekennt, nicht ann&#228;hernd ausreichend."</em></p>

<p>Dr. Robert Verkerk, Direktor der <strong>Alliance for Natural Health,</strong> &#228;u&#223;erte folgende Ansicht: <em>"Demokratie und soziale Gerechtigkeit gelten gemeinhin als Voraussetzungen f&#252;r eine zivilisierte Gesellschaft. Dennoch sind beinahe 500 Millionen B&#252;rger Europas zunehmend der Willk&#252;r nicht gew&#228;hlter Beamter der Europ&#228;ischen Kommission ausgeliefert, die selbst eine Reihe von Korruptionsvorw&#252;rfen ausgesetzt waren, und der Macht von Lobbyisten der Gro&#223;industrie. Das Europ&#228;ische Parlament steht als Zeichen f&#252;r Demokratie, aber seine gesetzgebende Gewalt ist schwach und es wurde von manchen, wenig &#252;berraschend, als einflusslose Schwatzbude bezeichnet. Der Lissabonner Vertrag ist der neuste Versuch der EU, konstitutionelle Reformen einzuf&#252;hren, nachdem die Verfassung bei den Volksbegehren in Holland und Frankreich im Jahr 2005 g&#228;nzlich abgeschmettert wurde. Die europ&#228;ischen B&#252;rger auch dieses Mal von dem Recht zur Abstimmung auszuschlie&#223;en, w&#252;rde bedeuten, den B&#252;rgern Europas eines ihrer Grundrechte zu verweigern."</em></p>

<p>Sepp Hasslberger, der sich im Namen von <strong>La Leva di Archimede</strong> zu Wort meldete, hob die undemokratische Art der europ&#228;ischen Gesetzgebungsvorg&#228;nge hervor. <em>"Man kann ohne jeden Zweifel sagen, dass die Revision der Gesundheitsgesetze durch die Europ&#228;ische Kommission und das Europ&#228;ische Parlament in den letzten Jahren au&#223;er Acht gelassen hat, wie stark die B&#252;rger die Anwendung von N&#228;hrstoffen und pflanzlichen Pr&#228;paraten zur Pr&#228;vention und Heilung von Krankheiten vorziehen. Neue Richtlinien, welche die Gesundheits-Gesetze revidierten und neue Vorschriften f&#252;r Nahrungserg&#228;nzungsmittel und pflanzliche Pr&#228;parate einf&#252;hrten, gingen eindeutig in die Richtung einer verst&#228;rkten Kontrolle durch die pharmazeutische Industrie. Das Resultat ist, dass viele der heute verf&#252;gbaren Naturheilmittel und Nahrungserg&#228;nzungsstoffe Gefahr laufen, illegal zu werden. Die Verbraucher seien st&#228;rker gef&#228;hrdet, falls diese Produkte in einen Schwarzmarkt gedr&#228;ngt w&#252;rden. Sicherlich k&#246;nne ein Volksbegehren auf europ&#228;ischer Ebene oder eine &#228;hnliche Erhebung der &#246;ffentlichen Meinung dazu dienen, die Macht der Lobbies mit den W&#252;nschen und Vorstellungen der Menschen ins rechte Lot zu bringen."</em></p>

<p>Lutz Kliche, Pr&#228;sident der <strong>Allianz f&#252;r Gesundheit, Frieden und soziale Gerechtigkeit,</strong> kommentierte: <em>"Die Europ&#228;ische Kommission, die European Food Safety Authority und andere europ&#228;ische Institutionen schlagen sich deutlich auf die Seite von gentechnisch ver&#228;nderten Nahrungsmitteln, obwohl die gro&#223;e Mehrheit der europ&#228;ischen Bev&#246;lkerung diesen bereits eine klare Absage erteilt hat. Wenn man den B&#252;rgern deshalb das Recht einr&#228;umt, in Volksbegehren abzustimmen, sobald ma&#223;gebliche Gesetzes&#228;nderungen vorgenommen werden, die sie betreffen, w&#228;re dies ein Beitrag zur Schaffung eines Europas f&#252;r die Menschen, durch die Menschen, und eine wichtige Machtkontrolle. Werden politische Grundsatzentscheidungen immer wieder gegen den Willen des Volkes getroffen, wie es jetzt in Br&#252;ssel der Fall ist, haben wir es nicht mehr mit einer Demokratie zu tun, sondern mit einer Diktatur."</em></p>

<p>Scott Tips, Pr&#228;sident der <strong>National Health Federation,</strong> f&#252;gte hinzu: <em>"Die Europ&#228;ische Kommission gleicht schon jetzt in ihrer Struktur und Vorgehensweise immer mehr dem alten Politb&#252;ro der Sowjets. Daf&#252;r zu sorgen, dass die B&#252;rger der EU das Recht haben, in Volksbegehren abzustimmen, w&#252;rde deshalb dazu beitragen, dass die Kommission nicht zu einem neuen Politb&#252;ro f&#252;r Europa wird."</em></p>

<p>Louise McLean, Herausgeberin des <strong>Zeus Information Service,</strong> sagte: <em>"Die Europ&#228;ische Union zwingt ihren 27 Mitgliedsstaaten Regelungen nach dem Motto 'eine Gr&#246;&#223;e f&#252;r alle' auf, die Naturheiltherapien und Hersteller von Naturkost, Nahrungserg&#228;nzungsmitteln und Vitaminpr&#228;paraten beeintr&#228;chtigen werden. Der EU geht es weniger um den freien Handel als um die totale Kontrolle. Das Britische Parlament soll in K&#252;rze den Lissabonner Vertrag ratifizieren und die Queen wird dazu ihre Zustimmung als Monarchin geben. Im Januar 2009 werden alle 111.000 EU Gesetze in Kraft treten und wir werden in einem massiven Polizeistaat leben."</em></p>

<p>Die Kampagne &#8222;European Referendum Initiative&#8220; wird unterst&#252;tzt von der Allianz f&#252;r Gesundheit, Frieden und soziale Gerechtigkeit, der Alliance for Natural Health, der Dr. Rath Health Foundation, La Leva di Archimede, der National Health Federation und Zeus Information Service.</p>

<p>Die offizielle Seite für diese Iniziative: <a href="http://www.eu-referendum.org/deutsch/index.html" target="_blank">www.eu-referendum.org/deutsch/index.html</a></p>

<p>Jeder kann dort auch eine </p>

<p><a href="http://www.eu-referendum.org/deutsch/petitions/lisbon.php" target="_blank">Petition unterzeichnen</a></p>

<p>um zu fordern, dass alle Bürger Europas die Möglichkeit erhalten, sofort in Referenden über den Vertrag von Lissabon abzustimmen.<br />
</p>]]>
        <![CDATA[<p>- - - </p>

<p><strong>Kontakte</strong></p>

<p><br />
<strong>Allianz f&#252;r Gesundheit, Frieden und soziale Gerechtigkeit</strong></p>

<p>Allianz f&#252;r Gesundheit, Frieden und soziale Gerechtigkeit<br />
Stralauer Platz 33/34<br />
D-10243<br />
Berlin<br />
Deutschland</p>

<p>Tel: +30 246479 200<br />
Email: <a href="mailto:Info@Allianz-GFG.de">Info@Allianz-GFG.de</a><br />
Website: <a href="www.agfg.de" target="_blank">http://www.agfg.de</a></p>

<p><br />
<strong>Alliance for Natural Health</strong></p>

<p>Alliance for Natural Health<br />
The Atrium<br />
Curtis Road<br />
Dorking<br />
Surrey<br />
RH4 1XA<br />
UK</p>

<p>Tel: +44 1306 646550<br />
Email: <a href="mailto:info@anhcampaign.org">info@anhcampaign.org</a><br />
Website: <a href="www.anhcampaign.org" target="_blank">http://www.anhcampaign.org</a></p>

<p><br />
<strong>Dr. Rath Health Foundation</strong></p>

<p>Dr. Rath Health Foundation<br />
Zurich Tower<br />
Muzenstraat 89<br />
2511 WB The Hague<br />
Niederlande</p>

<p>Tel: +31 70 35 38 196<br />
Email: <a href="mailto:info@dr-rath-foundation.org">info@dr-rath-foundation.org</a><br />
Website: <a href="www4.dr-rath-foundation.org" target="_blank">http://www4.dr-rath-foundation.org</a></p>

<p><br />
<strong>La Leva di Archimede</strong></p>

<p>La Leva di Archimede<br />
Rampa Brancaleone 58<br />
00165 Rome<br />
Italien</p>

<p>Tel: +39 06 63 58 84<br />
Email: <a href="mailto:archimede@laleva.cc">archimede@laleva.cc</a><br />
Website: <a href="www.laleva.org" target="_blank">http://www.laleva.org</a></p>

<p><br />
<strong>National Health Federation</strong></p>

<p>National Health Federation<br />
P.O. Box 688<br />
Monrovia<br />
California 91017<br />
USA</p>

<p>Tel: +1 626 357 2181<br />
Email: <a href="mailto:contact-us@thenhf.com">contact-us@thenhf.com</a><br />
Website: <a href="www.thenhf.com" target="_blank">http://www.thenhf.com</a></p>

<p><br />
<strong>Zeus Information Service</strong></p>

<p>Email: <a href="mailto:news@zeusinfoservice.com">news@zeusinfoservice.com</a><br />
Website: <a href="www.zeusinfoservice.com" target="_blank">http://www.zeusinfoservice.com</a> </p>]]>
    </content>
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    <title>Vogelgrippe &apos;Pandemie&apos; von Presse angeheizt</title>
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    <id>tag:www.laleva.org,2007:/de//5.2392</id>

    <published>2007-07-31T17:57:52Z</published>
    <updated>2007-07-31T11:58:09Z</updated>

    <summary>Im Newsletter des klein-klein-verlags vom 30.07.2007 wird die von Beh&#246;rden und Presse ins Feld gef&#252;hrte Vogelgrippe-Bangemache beschrieben. Dies ist keineswegs nur ein auf Deutschland beschr&#228;nktes Ph&#228;nomen. Weltweit wird die nicht existente Pandemie durch das Aufbauschen von Virus-Horrorstories in unserem Bewusstsein...</summary>
    <author>
        <name>Sepp</name>
        <uri>Josef</uri>
    </author>
    
    
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        <![CDATA[<p><em>Im Newsletter des klein-klein-verlags vom 30.07.2007 wird die von Beh&#246;rden und Presse ins Feld gef&#252;hrte Vogelgrippe-Bangemache beschrieben. </p>

<p>Dies ist keineswegs nur ein auf Deutschland beschr&#228;nktes Ph&#228;nomen. Weltweit wird die nicht existente Pandemie durch das Aufbauschen von Virus-Horrorstories in unserem Bewusstsein verankert. Regierungen kaufen Millionen von Dosen unwirksames Tamiflu, Nachrichten von oft lebensbedrohenden Nebenwirkungen schrecken nicht davon ab...</em></p>

<p></p>

<p><strong>Immer wieder wird sie ins Bewusstsein der Bev&#246;lkerung gebracht die geplante Vogelgrippe-Pandemie </strong></p>

<p>von Veronika Widmer</p>

<p>Anfang Juli waren die Tageszeitungen voll von den Berichten &#252;ber den behaupteten Vogelgrippe-Ausbruch in Th&#252;ringen. Seit Monaten flammen die Meldungen auf, brechen ab um ein paar Wochen wieder zu erscheinen. Die Abl&#228;ufe der behaupteten Vogelgrippe-Ausbr&#252;che sind nach wie vor widerspr&#252;chlich.</p>

<p>Alle gro&#223;en Tageszeitungen, wie auch die Wochenzeitungen, zum Beispiel die S&#252;ddeutsche, der Tagesspiegel oder der Focus melden teilweise wortgleich ab dem 7.7.2007 die R&#252;ckkehr der Vogelgrippe, die zur Folge hatte, dass in Th&#252;ringen in einer Nacht- und Nebelaktion mehr als Tausend St&#252;ck Gefl&#252;gel get&#246;tet wurden.<br />
Die Rentnerin Leni G&#252;nsche aus Volkmannsdorf berichtete: Sie packten ein ums andere Huhn und gaben ihnen die Giftspritze. Bei mehr als 80 Kleientierhalter wurden von M&#228;nnern in Schutzanz&#252;gen die St&#228;lle durchk&#228;mmt und jedes Federvieh get&#246;tet.<br />
Laut dem Tagesspiegel ergaben die Schnelltests, die an den get&#246;teten Tieren ausgef&#252;hrt wurden, keinerlei Anzeichen f&#252;r eine Infektion. Dennoch setzte das Friedrich-L&#246;ffler-Institut die Risikoeinsch&#228;tzung f&#252;r Deutschland vom m&#228;&#223;ig auf hoch. </p>

<p>Mathias G&#252;the, Vorstandsmitglied von PROVIEH* berichtet den Extremnews, dass es fraglich sei, dass  th&#252;ringer Hausgans an Vogelgrippe gestorben ist, denn die Gans wurde in einem Institut in Bad Langensalza negativ getestet. Erst im Friedrich-L&#246;ffler-Institut auf der Insel Riems viel der Test dann positiv aus.</p>

<p>Merkw&#252;rdig war laut Mathias G&#252;the auch das Verhalten der Beh&#246;rden: >In einer Nacht und Nebelaktion r&#252;ckten die Veterin&#228;re an und t&#246;teten die Tiere vor den Augen der Besitzer. Einen entsprechenden Beschluss legten sie nicht vor. Die Besitzer k&#228;mpften um das Leben ihrer Tiere und forderten Vogelgrippe-Schnelltests. Die Beh&#246;rden verweigerten auch diese. Die Tests im nachhinein best&#228;tigten: Alle Tiere waren kerngesund.</p>

<p>Mathias G&#252;the kennt die Gr&#252;nde f&#252;r diese unglaubliche Aktion: Die deutsche Wirtschaftsgefl&#252;gelzucht fordert Aufstallungen und T&#246;tung zum Schutz ihrer Best&#228;nde. Paul Wesjohann, Chef der PHW-Gruppe, sprach bereits in einer Zeitung davon, dass durch die vogelgrippe-bedingten Importverbote f&#252;r Gefl&#252;gelprodukte die Preise f&#252;r deutsches Gefl&#252;gel anziehen werden.</p>

<p>Damit das Gesch&#228;ft noch eintr&#228;glicher wird, zwingt man nun den 1,5 Millionen Freilandgefl&#252;gelhalter mit der konstruierten Vogelgrippe zum aufgeben!<br />
Auch den Anlass der th&#252;ringer Keulung von Gefl&#252;gel in Kleintierhaltungsbetriebe kennt Mathias G&#252;the.</p>

<p>Das Bundesverfassungsgericht hatte 1999 den Legehennenk&#228;fig verboten. Seit dem 1. Januar 2007 h&#228;tte nach dem Beschluss der damaligen rot-gr&#252;nen Bundesregierung der Legehennenk&#228;fig der Vergangenheit angeh&#246;ren m&#252;ssen. Im August 2006 hat die heutige Regierung den ausgestalteten K&#228;fig beschlossen. Kurth Beck hatte unmittelbar nach dem Beschluss klargestellt, dass er vor dem Bundesverfassungsgericht Klage gegen diese Entscheidung einreichen w&#252;rde. Diese Klage hat Beck Ende Juni eingereicht. Ein neuer Vogelgrippefall wurde daher dringend ben&#246;tigt, um den K&#228;fig wieder als einige sichere Alternative hinzustellen. </p>

<p><strong>Was und wer ist die PHW-Gruppe?</strong> </p>

<p>Die PHW-Gruppe stellt sich folgender ma&#223;en vor:<br />
Die Struktur der PHW-Gruppe mit Holding und Tochtergesellschaften erm&#246;glichen den einzelnen Gesellschaften unabh&#228;ngig, flexibel und als eigenst&#228;ndige Unternehmen am Markt zu agieren.<br />
Aus der Eigenst&#228;ndigkeit heraus haben sich die in der PHW-Gruppe zusammengefassten Gesellschaften ausgezeichnet in ihren M&#228;rkten positioniert. </p>

<p>Zu der PHW-Gruppe geh&#246;ren beispielsweise folgende Firmen: Wiesenhof, Geestland, Heidegold, Br&#252;terei Weser-Ems, Gefl&#252;gelhof, Br&#252;terei S&#252;d, Frischland, TWS, Wimek, Drobimex und andere. Aber auch die Pharmaindustrie ist in der PHW-Gruppe vertreten. Beispielsweise TAD-Pharma, Nutrilo und LAH, Hersteller von Tierimpfstoffe und Tierarzneimittel. Auch Hersteller von Tiernahrung, wie MEGA, PetCom, GePro und Bomadek, polnischer Gefl&#252;gelweiterverarbeitungsbetrieb von dem k&#252;rzlich Wiesenhof 50 % &#252;bernommen hat, geh&#246;ren zur PHW-Gruppe. Ebenso wie der Hersteller von Verbandmittel: Lohmann &#38; Rauscher.</p>

<p><strong>Neue Strategien der Pharmaindustrie und den medizinischen Beh&#246;rden.</strong> </p>

<p>Wir beobachten schon geraume Zeit, wie sich die Foren im Internet vermehren. Fast jede Webseite hat mittlerweile auch sein Forum. Auff&#228;llig werden dabei die Webseiten der Presse. In diesen Foren werden anonym und immer zu den panikverbreitenden Artikeln passend, unhaltbare Thesen mit dem Ziel, noch mehr Angst zu verbreiten, aufgestellt. So wurde in dem Forum einer &#252;berregionalen Tageszeitung k&#252;rzlich behauptet, dass "das lebensgef&#228;hrliche H5N1-Vogelgrippe-Virus wird auf den Menschen via Trinkwasser &#252;bertragen, wie bei den V&#246;geln. (...) J&#252;ngste Forschungsergebnisse beruhigen (...) Das Virus muss oral aufgenommen worden sein, z.B. beim Trinken von kontaminiertem Wasser. Die &#252;bliche Trinkwasseraufbereitung eliminiert Viren unzureichend."</p>

<p>Unsere Erfahrung zeigte, dass wenn nun ein informierter B&#252;rger, selbstverst&#228;ndlich nicht anonym, auf einen derartigen Eintrag antwortet, das Forum von anonymen und unversch&#228;mt werdenden Beitr&#228;gen aus der Pharmaindustrie und/oder den medizinischen Beh&#246;rden heraus &#252;berschwemmt werden.</p>

<p>Ein in den n&#228;chsten Tagen erscheinender Newsletter berichtet &#252;ber derartige Vorgehensweisen der Pharmaindustrie und den medizinischen Beh&#246;rden, zeigt aber auch, dass offenbar in diesem Fall wie in anderen F&#228;llen auch, der Moderator ganz im Sinne der Pharmaindustrie arbeitet, Beitr&#228;ge l&#246;scht, oder an eine Stelle verschiebt, an der sie f&#252;r den normalen Webbenutzer unauffindbar bleiben.</p>

<p>Soviel wird jetzt noch verraten, der vorgestellte Fall ereignete sich nicht auf einer Webseite einer normalen Tageszeitung, sondern auf einer Webseite, die sich sonst sehr kritisch gibt.</p>

<p>*Verein gegen tierqu&#228;lerische Massentierhaltung</p>

<p><br />
</p>]]>
        <![CDATA[<p>- - - </p>

<p>Alle Newsletter des klein-klein-verlags im pdf-Format finden Sie auf der Webseite:<br />
<a href="www.klein-klein-verlag.de" target="_blank">www.klein-klein-verlag.de</a> unter aktuelles</p>]]>
    </content>
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<entry>
    <title>Zuckerkrankheit ist heilbar - die Diabetes-Matrix</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.laleva.org/de/2007/05/zuckerkrankheit_ist_heilbar_-_die_diabetes-matrix.html" />
    <id>tag:www.laleva.org,2007:/de//5.2248</id>

    <published>2007-05-10T08:42:35Z</published>
    <updated>2008-06-27T19:05:14Z</updated>

    <summary>Die katastrophale Zunahme der Anzahl von Diabetes Erkrankungen ist keineswegs eine unvermeidliche Entwicklung, denn die Krankheit ist mit einfachen Mitteln heilbar, sagt Dr. Johann Georg Schnitzer. Diabetes ist kein Grund f&#252;r lebenslange medizinische Behandlung. Mit richtiger Ern&#228;hrung kann Zuckerkrankheit vermieden...</summary>
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        <uri>Josef</uri>
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        <category term="Gesundheit" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#category" />
    
        <category term="Medizin" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#category" />
    
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.laleva.org/de/">
        <![CDATA[<p>Die katastrophale Zunahme der Anzahl von Diabetes Erkrankungen ist keineswegs eine unvermeidliche Entwicklung, denn die Krankheit ist mit einfachen Mitteln heilbar, sagt Dr. Johann Georg Schnitzer. Diabetes ist kein Grund f&#252;r lebenslange medizinische Behandlung. Mit richtiger Ern&#228;hrung kann Zuckerkrankheit vermieden und auch geheilt werden. </p>

<p>Das ist nach medizinisch-orthodoxer Meinung nicht so. Man muss "mit der Krankheit leben" lernen. Nach Schnitzer ist dies Sklaverei, eine Matrix, die uns Heilung durch Falschinformationen unm&#246;glich erscheinen l&#228;sst. Es gibt einen Ausweg, und besser noch, man kann die Diabetes-Falle auch vermeiden. </p>]]>
        <![CDATA[<p><strong>Diabetes-Matrix</strong></p>

<p>von Dr. Johann Georg Schnitzer</p>

<p>(<a href="http://www.dr-schnitzer.de/diabetes-matrix.html" target="_blank">Sehen Sie die Originalseite hier</a>) </p>

<p>Der Science-Fiction-Film <a href="http://whatisthematrix.warnerbros.com/deutsch/" target="_blank">"Matrix"</a> enth&#252;llt ein entsetzliches Geheimnis: <em>"Die Realit&#228;t, wie wir sie erleben, ist nur eine Scheinwelt ... die man dir vorgaukelt, um dich von der Wahrheit abzulenken."</em> Welche Wahrheit? <em>"Dass du ein Sklave bist. Du wurdest wie jeder andere in die Sklaverei geboren und lebst in einem Gef&#228;ngnis, das du weder anfassen noch riechen kannst - einem Gef&#228;ngnis f&#252;r deinen Verstand."</em> (Siehe auch <a href="http://www.systemfehler.de/matrix.htm" target="_blank">"Was ist die Matrix? - Unser Gesellschaftssystem!"</a>).</p>

<p><br />
<strong>Diabetes-Realit&#228;t, wie wir sie erleben</strong></p>

<p>Diabetes ist weltweit die am schnellsten zunehmende Zivilisationskrankheit. 1985 waren weltweit "nur" 30 Millionen Menschen an Diabetes erkrankt. Derzeit (2007) sind bereits 240 Millionen Menschen Diabetiker. Die WHO sch&#228;tzt (ab 2000 gerechnet) eine Zunahme von 39 % auf 366 Millionen Diabetiker bis 2030, die kanadische Wissenschaftlerin Lorraine Lipscombe errechnete eine weltweite Steigerung um 60 % f&#252;r diesen Zeitraum.</p>

<p>Die Pharma-Industrie forscht fieberhaft nach besseren Medikamenten und rationelleren Produktionsmethoden. 2005 betrug der weltweite Umsatz mit Insulin 7,3 Milliarden US$; bis 2010 wird eine Zunahme auf 11,8 Milliarden US$ gesch&#228;tzt. Nicht zu reden von den weiteren Milliardenums&#228;tzen mit Teststreifen, Spritzen und anderem "Diabetes-Zubeh&#246;r".</p>

<p>Jeder dritte Diabetiker entwickelt ein diabetisches Nierenleiden. Allein f&#252;r ein neues Medikament zu dessen Behandlung wird das Umsatzpotenzial auf 1 Milliarde US$ pro Jahr gesch&#228;tzt. Die bei schlie&#223;lichem Nierenversagen drei mal w&#246;chentlich &#252;berlebensnotwendige Dialyse, die Dialysezentren, die Produktion ihrer Einrichtungen und der dazu erforderlichen pharmakologischen Substanzen haben sich zu einem eigenen bl&#252;henden Wirtschaftszweig entwickelt.</p>

<p>B&#246;rsenspezialisten f&#252;r Diabetes-Aktien weisen mit ihren Empfehlungen zwei bis dreistellige Kursgewinne aus. "Reich werden mit Diabetes" ist ihre Devise.</p>

<p><br />
<strong>Diabetiker-Realit&#228;t, wie Erkrankte sie erleben</strong></p>

<p>Die an Diabetes erkrankten Menschen erleben ihre Realit&#228;t weniger euphorisch. Der Untersuchungsbefund "Diabetes" ist f&#252;r sie als Patient keineswegs so "positiv" wie f&#252;r den Arzt und die Pharmaindustrie. Vielmehr wird ihnen erkl&#228;rt, dass ihre Krankheit unheilbar sei, und dass sie lernen m&#252;ssten, "mit der Krankheit zu leben" bis an ihr Lebensende, wozu dann strenge t&#228;gliche Zeitpl&#228;ne f&#252;r Blutzuckerkontrollen, Medikation und Nahrungsaufnahme verordnet werden.</p>

<p>Nur so seien weitere Folgen der Erkrankung zu vermeiden, wie Nierenversagen und Dialyse, Erblindung, Diabetesgangr&#228;n mit Beinamputation, Bluthochdruck, Herzinfarkt, Hirnschlag, Nervenerkrankungen, Lebererkrankungen, inneres Verbluten durch Speiser&#246;hren-Krampfadern usw.</p>

<p>Viele erkranken trotzdem an einer oder mehreren dieser sogenannten "Sp&#228;tfolgen des Diabetes".</p>

<p><br />
<strong>In sich schl&#252;ssig erscheinende Diabetes-Welt</strong></p>

<p>Weil die Erkrankungen an Diabetes so gewaltig zunehmen, erscheint es aller Ehren wert, dass die einschl&#228;gige Industrie Milliarden in die weitere Forschung nach Medikamenten zur Behandlung investiert, Lehrstuhlinhaber sponsert zur Unterst&#252;tzung von Forschung und Lehre in ihrem Sinne, und &#196;rzte f&#252;r die Anwendung ihrer Medikamente nach dem Motto gewinnt: "Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft". Geht es doch darum, die von Hypo- und Hyperglyk&#228;mie lebensgef&#228;hrlich bedrohten Diabetiker zu besch&#252;tzen und bestm&#246;glich zu behandeln.</p>

<p>Deshalb sind auch "Selbsthilfegruppen" eingerichtet, in welchen Diabetiker ihre Erfahrungen mit der Behandlung austauschen k&#246;nnen und von geschulten Fachkundigen im rechten Umgang mit der Krankheit unterrichtet werden.</p>

<p>Weil &#220;bergewichtige besonders gef&#228;hrdet sind, an Diabetes zu erkranken, wird diesen Gewichtsabnahme empfohlen - vorzugsweise mit Hilfe der Atkins-Di&#228;t, die eiwei&#223;reich und kohlenhydratarm ist, was ohnehin f&#252;r Diabetiker als das Richtige erscheint, da sie Kohlenhydrate nur in begrenzten Mengen verarbeiten k&#246;nnen.</p>

<p>Alles bestens, so scheint es - zumal auch die Regierung das ihre tut und per Gesetz die Milliardenbetr&#228;ge eintreibt, welche f&#252;r solche Behandlung chronischer Krankheiten gebraucht werden, von welchen ja Diabetes nur eine unter mehreren ist.</p>

<p>Diese Realit&#228;t soll eine "Scheinwelt" sein?</p>

<p>Es ging mir wie dem Hacker Neo in dem Film "Matrix", zu dem Morpheus sagt: <em>"Du bis hier, weil du etwas wei&#223;t, das du dir nicht erkl&#228;ren kannst, aber du f&#252;hlst es. Du f&#252;hlst schon dein ganzes Leben lang, dass mit der Welt etwas nicht stimmt. Du wei&#223;t nicht was, aber es ist da ... Dieses Gef&#252;hl hat dich zu mir gef&#252;hrt. Wei&#223;t du, wovon ich spreche?"</em></p>

<p>Ja, ich wei&#223; es, und ich wei&#223; jetzt auch, was nicht stimmt in dieser so schl&#252;ssig erscheinenden Diabetes-Welt. Es ist das Fehlen der Suche nach den Ursachen dieser Krankheit, nach den Verh&#252;tungs- und Heilungsm&#246;glichkeiten. Daf&#252;r werden keine Forschungsgelder bereitgestellt. Daran ist das System nicht interessiert.</p>

<p><br />
<strong>Ablenken von der Wahrheit: "Dass du ein Sklave bist"</strong></p>

<p><em>"Die Realit&#228;t, wie wir sie erleben, ist nur eine Scheinwelt ... die man dir vorgaukelt, um dich von der Wahrheit abzulenken: Dass du ein Sklave bist. Du wurdest wie jeder andere in die Sklaverei geboren und lebst in einem Gef&#228;ngnis, das du weder anfassen noch riechen kannst - einem Gef&#228;ngnis f&#252;r deinen Verstand."</em></p>

<p>Gesunde Menschen k&#246;nnen nicht so leicht versklavt und als st&#228;ndig sprudelnde Einnahmequellen angezapft werden wie Kranke, vor allem chronisch Kranke, und ganz besonders lebenslang krank gehaltene, t&#228;glich und st&#252;ndlich am Tropf des Systems h&#228;ngende Diabetiker.</p>

<p>Deshalb wird den Menschen von der "Matrix" die Scheinwelt eines Gesundheitswesens vorgegaukelt, das in Wahrheit j&#228;hrlich hunderte von Milliarden Einnahmen aus den Krankheiten der Menschen erzielt und deshalb an deren Gesundheit nicht das geringste Interesse hat. Im Gegenteil:</p>

<p>Eine solide, breite Grundlage zur Mehrung von Sklaven des herrschenden Krankheitsunwesens wird - au&#223;er mit irref&#252;hrender Werbung und Ern&#228;hrungsschulung - durch zahlreiche Kochserien und Dinner-Wettbewerbe im Fernsehen gelegt. Der &#252;berwiegende Teil der dort gezeigten Zubereitungen sind direkt geeignet, bei regelm&#228;&#223;iger Anwendung chronische Zivilisationskrankheiten und &#220;bergewicht zu erzeugen und schon die gesunde Entwicklung des Ungeborenen im Mutterleib zu beeintr&#228;chtigen.</p>

<p>Das Einfangen von Diabetikern beginnt dann, wenn die zu erwartenden Beschwerden die Menschen in die Sprechstunden des Systems lenken: "Sie sind &#252;bergewichtig. Sie sind dadurch gef&#228;hrdet, an Diabetes zu erkranken. Nehmen Sie ab. Machen Sie die Atkins-Di&#228;t. Schr&#228;nken Sie Kohlenhydrate ein!"</p>

<p>Diese Di&#228;t erzeugt - durch den Mangel an Kohlenhydraten und reichliche Zufuhr von Eiwei&#223; - direkt einen pr&#228;diabetischen Zustand (Vorstadium des Diabetes!) mit erh&#246;hter Ketonk&#246;rperbildung. Diese hat Appetitlosigkeit zur Folge. Das f&#252;hrt zur Gewichtsabnahme - und verschiebt den Stoffwechsel weiter in Richtung Diabetes. Ein Teufelskreis (Circulus vitiosus)! Wer auf diesen Rat h&#246;rt, weil er glaubt, dadurch einen Diabetes zu verh&#252;ten, bekommt ihn gerade hierdurch erst recht! Deshalb gibt es auch schlanke Diabetiker.</p>

<p>Erhebliche Chancen, einen Diabetes (Typ I, ca. 10 % aller Diabetesf&#228;lle) zu erzeugen, bietet au&#223;erdem die entz&#252;ndungshemmende, fiebersenkende oder antibiotische Medikation bei akuten Erkrankungen. Manchmal kommt dabei auch statt eines Diabetes Typ I eine Leuk&#228;mie heraus (nach Dr. Hans Heinrich Reckeweg eine progressive Vikariation durch unbiologische retoxische Behandlung).</p>

<p>So rekrutiert das System seine Sklaven!</p>

<p>Die Falle schnappt endg&#252;ltig zu mit der Diagnose "Diabetes positiv." Da wird auch nicht lange gefackelt. Meistens werden die zur Differenzialdiagnose notwendigen Untersuchungen wie der C-Peptid-Test und die Bestimmung der Blutsenkungsgeschwindigkeit erst gar nicht durchgef&#252;hrt. "Ich begr&#252;&#223;e Sie als neuen Diabetiker!"</p>

<p>Diabetiker sind die am striktesten an das heutige Krankheitsunwesen gefesselten "Gefangenen". Von da an ist der auf Lebenszeit zum Diabetiker gestempelte Mensch nicht mehr Herr seiner selbst, sondern Sklave des Systems, seiner Anordnungen und seiner Ma&#223;nahmen. Diese dienen nicht zuletzt dazu, ihn auf Lebenszeit nicht mehr aus dieser Sklaverei entkommen zu lassen, da er f&#252;r die Herrschenden des Systems ein guter, deren Einkommen mehrender Sklave ist.</p>

<p>Damit er aus dem Diabetes-Gef&#228;ngnis auch sicher nicht mehr entkommt, werden folgende Ma&#223;nahmen getroffen:</p>

<blockquote>*  Sein Verstand wird so "konditioniert", dass er schlie&#223;lich selbst &#252;berzeugt ist, seine Krankheit sei unheilbar, deshalb sei es das Beste f&#252;r ihn, sich mit der Krankheit auf Lebenszeit einzurichten ("lernen, mit der Krankheit zu leben") und Gedanken an Heilung gar nicht erst aufkommen zu lassen.

<p>*  Er wird programmiert, mehrmals t&#228;glich Blutzuckerkontrollen und Anwendung von Medikation (Tabletten, Spritzen) f&#252;r normal zu erachten, diese gewissenhaft durchzuf&#252;hren und zu glauben, dass er damit alles Notwendige zur Vermeidung sogenannter Sp&#228;tfolgen getan habe.</p>

<p>*  Es wird ihm eine "Diabetesdi&#228;t" verordnet, die durch ihre Zusammensetzung, insbesondere durch reichlich enthaltenes Eiwei&#223; sicherstellt, dass die Krankheit auch wirklich unheilbar bleibt.</p>

<p>*  Strikt wird ihm alles verschwiegen, was Hoffnung in ihm erwecken k&#246;nnte, diese Krankheit jemals wieder loszuwerden. Hat er davon geh&#246;rt und stellt Fragen, wird ihm mit m&#246;glichst schroffer Ablehnung geantwortet. Will der Sklave trotzdem mehr wissen, ist es nicht ausgeschlossen, dass ihm Ungemach droht (siehe z.B. "Diabetes + Bluthochdruck - ein Fallbericht - Vertrauen in die &#196;rzteschaft total verloren"). </p>

<p>*  Ungemach droht auch den wenigen &#196;rzten, die das Ganze durchschauen und nicht mehr mit ihrem Gewissen vereinbaren k&#246;nnen.</p>

<p>*  In den Mainstream-Medien wird eine st&#228;ndige Vernebelung der Wahrheit durch "gezielte Desinformation" aufrecht erhalten.</blockquote> </p>

<p><br />
<strong>Der Sklaverei entfliehen</strong></p>

<p>Der Gefangene erwarte nicht, dass ihm Jene zur Flucht verhelfen, zu deren Wohlergehen er nur so lange beitr&#228;gt, wie er ihr Sklave ist. Den Fluchtplan muss er selber schmieden, und was er zur Flucht braucht, muss er sich selber besorgen.</p>

<p>Da es sich vor allem um "ein Gef&#228;ngnis f&#252;r seinen Verstand" handelt, muss er sich zu allererst von den Indoktrinationen, Konditionierungen und Denkblockaden befreien, die ihm das System einprogrammiert hat. Die Befreiung des Verstandes, die Wiedergewinnung eines "gesunden Menschenverstandes", hat hier erste Priorit&#228;t. Dann wird der Gefangene erkennen, wie er bisher get&#228;uscht worden ist, und er wird f&#228;hig, sich das bisher ihm vorenthaltene, zu seiner Befreiung notwendige Wissen anzueignen.</p>

<p>Erst dann bestehen Chancen, aus der Sklaverei des Systems der Scheingesundheit zu entfliehen und Zuflucht in einem Land zu finden, in welchem dieses Krankheitsunwesen keine Macht mehr hat, weil es dort keine chronisch kranken Menschen als Energiequellen anzapfen kann: Im Land wahrer nat&#252;rlicher Gesundheit.</p>

<p><br />
<strong>Der Versklavung zuvorkommen</strong></p>

<p>Wer noch nicht in die aufgestellten Fallen des Systems getappt ist, hat jetzt die Chance, seiner weiteren Versklavung zu entgehen, indem er sich aus diesem "Gef&#228;ngnis f&#252;r seinen Verstand" befreit, bevor die vom System vorprogrammierten Krankheiten bei ihm eingetreten sind.</p>

<p>"Nur der Dumme muss alle Erfahrung selber machen", sagte Laotse (altes China) schon vor zweieinhalb Jahrtausenden. Dummheit (Unwissenheit) ist wie ein Vakuum im Kopf, das bei ausreichender Denk- und Lernf&#228;higkeit aufgef&#252;llt werden kann. Am besten gelingt das mit "Lernen durch Handeln" (learning by doing).</p>

<p>Je mehr Menschen dies tun, desto geringer wird die Macht des Systems &#252;ber die Menschen und jeden Einzelnen von uns.</p>

<p>Machen Sie den Anfang. Warum gerade Sie? Weil, wenn Sie es nicht tun, Sie es auch nicht von Anderen erwarten k&#246;nnen - und dann w&#252;rde Alles nur noch schlimmer, als es jetzt schon geworden ist.</p>

<p>Was wir wollen, ist eine Hochzivilisation gesunder, freier Menschen - ohne Zivilisationskrankheiten und ohne Versklavung durch eine mittels Krankheiten herrschende "Matrix".</p>

<p>Friedrichshafen, im Jahr 2007</p>

<p>Dr. Johann Georg Schnitzer </p>

<p>"<a href="http://www.dr-schnitzer.de/bhz001.htm" target="_blank">Diabetes heilen</a>" <br />
"<a href="http://www.dr-schnitzer.de/bhd002.htm" target="_blank">Bluthochdruck heilen</a>" <br />
"<a href="http://www.dr-schnitzer.de/awg001.htm" target="_blank">Der alternative Weg zur Gesundheit</a>" <br />
"<a href="http://www.dr-schnitzer.de/dvl001.htm" target="_blank">Das volle Leben</a>"</p>

<p><a href="http://www.dr-schnitzer-buecher.de" target="_blank">http://www.dr-schnitzer-buecher.de</a></p>]]>
    </content>
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    <title>Impfpflicht gegen Masern?</title>
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    <id>tag:www.laleva.org,2007:/de//5.2209</id>

    <published>2007-04-20T11:36:16Z</published>
    <updated>2007-04-20T05:36:37Z</updated>

    <summary> Nordrheinwestfalen pr&#252;ft Impfpflicht gegen Masern von Veronika Widmer (Original im Newsletter-klein-klein-verlag vom 20.04.2007) Am 18.04.2007 ver&#246;ffentlicht die Westf&#228;lische Rundschau, das Land pr&#252;fe eine Impfpflicht gegen Masern. Als Grund wird von dem Gesundheitsstaatssekret&#228;r Stefan Winter angegeben, &quot;wenn wir die Impfquote...</summary>
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        <name>Sepp</name>
        <uri>Josef</uri>
    </author>
    
        <category term="Medizin" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#category" />
    
    
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        <![CDATA[<p><br />
<strong>Nordrheinwestfalen pr&#252;ft Impfpflicht gegen Masern</strong></p>

<p>von Veronika Widmer<br />
(Original im <a href="http://www.klein-klein-verlag.de/" target="_blank">Newsletter-klein-klein-verlag</a> vom 20.04.2007)</p>

<p>Am 18.04.2007 ver&#246;ffentlicht die Westf&#228;lische Rundschau, das Land pr&#252;fe eine Impfpflicht gegen Masern. Als Grund wird von dem Gesundheitsstaatssekret&#228;r Stefan Winter angegeben, "wenn wir die Impfquote nicht binnen eines Jahres deutlich steigern, m&#252;ssen wir eine verpflichtende Impfung in Erw&#228;gung ziehen."</p>

<p>Die Androhung der Masernimpfpflicht ist ein alter Hut. Bereits 2003 forderte Dr. Wolfram Hartmann, Pr&#228;sident des Berufsverbandes der Kinder- und Jugend&#228;rzte, die Impfpflicht gegen Masern, um der impfablehnenden Haltung der Bev&#246;lkerung zu begegnen. <br />
Vor allem die Bundesl&#228;nder der ehemaligen DDR fallen durch ihre aggressive Impfpolitik auf. So forderte der Schweriner Landtag am 06.04.2006 bereits die Impfpflicht gegen Masern.</p>

<p>Dr. Ursel Lindlbauer-Eisenach, STIKO-Mitglied sowie stellvertretende Landesvorsitzende des Berufsverbands der Kinder- und Jugend&#228;rzte in Bayern (BVKJ), macht ihre Meinung auf der Webseite Facharzt &#246;ffentlich. Sie vertritt hier die Auffassung, dass der niedrige Impfstatus darauf zur&#252;ckzuf&#252;hren sei, dass es in Deutschland keine Impfpflicht mehr gebe. Die Kinder&#228;rztin forderte deshalb zumindest eine verdeckte Pflicht zur Masernimpfung, n&#228;mlich f&#252;r alle Kinder, die eine &#246;ffentliche Schule besuchen. </p>]]>
        <![CDATA[<p></p>

<p>Bisher gibt es in Deutschland keine Impfpflicht. Um eine allgemeine Impfpflicht einzuf&#252;hren, reicht nicht der Beschluss der L&#228;nder, sondern ist ein Bundesbeschluss und eine Grundgesetz&#228;nderung n&#246;tig. Durch das Grundgesetz sind die Eltern in ihrer Entscheidung, ihre Kinder impfen zu lassen oder auch nicht, gesch&#252;tzt.*1</p>

<p>Im &#167; 20 Infektionsschutzgesetz, Schutzimpfungen und andere Ma&#223;nahmen der spezifischen Prophylaxe, in Abs. 6 wird das Bundesministerium f&#252;r Gesundheit allerdings erm&#228;chtigt, durch die Rechtsverordnung mit Zustimmung des Bundesrates anzuordnen, >dass bedrohte Teile der Bev&#246;lkerung an Schutzimpfungen oder anderen Ma&#223;nahmen der spezifischen Prophylaxe teilzunehmen haben, wenn eine &#252;bertragbare Krankheit mit klinisch schweren Verlaufsformen auftritt und mit ihrer epidemischen Verbreitung zu rechnen ist. Das Grundrecht der k&#246;rperlichen Unversehrtheit (Artikel 2 Abs. 2 Satz 1 Grundgesetz) kann insoweit eingeschr&#228;nkt werden. Ein nach dieser Rechtsverordnung Impfpflichtiger, der nach &#228;rztlichem Zeugnis ohne Gefahr f&#252;r sein Leben oder seine Gesundheit nicht geimpft werden kann, ist von der Impfpflicht freizustellen; dies gilt auch bei anderen Ma&#223;nahmen der spezifischen Prophylaxe. &#167; 15 Abs. 2 gilt entsprechend. *1</p>

<p><strong>Hei&#223;t das nun, dass doch eine spezifische Impfpflicht eingef&#252;hrt werden kann?</strong></p>

<p>Im Infektionsschutzgesetz wird nicht einger&#228;umt, dass die Impfung zur Pflichtimpfung gemacht werden kann, sondern die Schutzimpfung. Also muss die Schutzwirkung der Pflichtimpfung wissenschaftlich nachgewiesen sein. Das hei&#223;t, in einer Wissenschaft, die den Anspruch erhebt, transparent und nachpr&#252;fbar zu sein, muss die Schutzwirkung einer Impfung durch die Risiko-Nutzen-Analyse vorgelegt werden k&#246;nnen, die bisher von den medizinischen Beh&#246;rden lediglich behauptet, allerdings nicht ver&#246;ffentlicht wurde. <br />
In einem Schriftverkehr mit dem Robert-Koch-Institut (RKI) und dem Paul-Ehrlich-Institut (PEI) haben beide Beh&#246;rden eingestanden, dass die Risiko-Nutzen-Analyse zum Impfstoff dem RKI nicht und dem PEI lediglich durch die Zulassungsunterlagen der Impfstoffe der Pharmaindustrie vorliegt.*3 Die Zulassungsunterlagen der Pharmaindustrie unterliegen wiederum dem f&#252;r den Hersteller der Impfstoffe zu sch&#252;tzenden Betriebsgeheimnis und k&#246;nnen daher, nicht einmal gegen&#252;ber der impfstoffempfehlenden Beh&#246;rde, der STIKO im RKI, ver&#246;ffentlicht werden.*4</p>

<p>Das bayrische Landesamt f&#252;r Gesundheit hat bereits im Jahr 2006 zugegeben, dass keine deutsche Beh&#246;rde Beweise f&#252;r die Existenz von krankmachenden Viren hat.*5<br />
Dabei w&#228;re der Virennachweis sowie die Risiko-Nutzen-Analyse zum Impfstoff die unverzichtbare Grundlage, aufgrund der erst &#252;ber eine Impfstoffeinf&#252;hrung, geschweige denn &#252;ber eine Pflichtimpfung entschieden werden k&#246;nnte.</p>

<p><strong>Die Impfung sch&#252;tzt?</strong></p>

<p>Die Gesundheitsbeh&#246;rden behaupten in allen Schreiben lapidar und ohne die Quellen zu belegen, "Impfungen sind die wirksamste Pr&#228;ventionsma&#223;nahme in der Medizin."<br />
Medizin-Professor Winter behauptet, dass in Nordrheinwestfalen 95 % aller Kleinkinder gegen Masern geimpft werden, dass aber die zweite Impfung nur noch 74 % der Kleinkinder erhalten. <br />
Weiter f&#252;hrt er aus, dass "ohne die zweite Dosis kein Impfschutz gew&#228;hrleistet" ist.</p>

<p>Das Robert-Koch-Institut (RKI) ver&#246;ffentlicht zur zweiten Masernimpfung: "Die empfohlene Zweitimpfung (die keine Auffrischimpfung ist!) soll den Kindern, die - aus unterschiedlichen Gr&#252;nden - nach der Erstimpfung keine Impfimmunit&#228;t entwickelt haben, eine zweite Chance geben."*2 </p>

<p>Laut der RKI-Ver&#246;ffentlichung gibt es bei der Masern-Erstimpfung bis zu 10 % Impfversager. Das hei&#223;t, nach den Ver&#246;ffentlichungen des Gesundheitssekret&#228;rs in NRW und nach den Erkenntnissen der deutschen Oberbeh&#246;rde RKI haben mindestens 85 % der nordreinwestf&#228;lischen Kindern einen 100 %igen Impfschutz. Da darf man sich dann schon fragen, wie es zu den Masernerkrankungen in NRW kommt?</p>

<p>Aus den Ver&#246;ffentlichungen des Robert-Koch-Institutes geht hervor, dass ca. 5% der Impflinge die Impf-Masern bekommen. Das Robert-Koch-Institut betont in seinen Ver&#246;ffentlichungen, dass Erkrankte an Impfmasern die Erkrankung nicht verbreiten k&#246;nnten, im Gegensatz zu den an den normalen Masern Erkrankten. </p>

<p>Sieht man dies im Zusammenhang mit der Aussage des fr&#252;heren Pressesprechers des Robert-Koch-Institutes, Dr. Gernot Rasch, nach der geimpfte Personen die angeblichen Viren in der Mundschleimhaut tragen,*6 so w&#252;rde sich daraus der schulmedizinisch logische Schluss ergeben, dass wenn an Masern Erkrankte ein &#220;bertragungsherd darstellen auch geimpfte Personen davon nicht ausgeschlossen werden k&#246;nnen und zwar, ob sie an den Impfmasern erkranken oder nicht.</p>

<p>Unabh&#228;ngig davon, dass ein fiktives Virus nicht f&#252;r eine Erkrankung verantwortlich gemacht werden kann, sollten jetzt vor allem die Menschen in Nordrheinwestfalen nach dem Nachweis des Virus das f&#252;r die Masernerkrankung verantwortlich gemacht wird, fragen. Denn nichts schreckt die Beh&#246;rden mehr, als fragende und aufgekl&#228;rte B&#252;rger. Zeigen sich nordreinwestfalens B&#252;rger durch ihre Fragen an die Beh&#246;rden aufgekl&#228;rt und unerschrocken, wird die Drohung von Medizin-Professor Winter wie viele andere auch, im Sande verlaufen.</p>

<p><br />
*1 Weitere ausf&#252;hrliche Ausf&#252;hrungen hierzu finden Sie in dem Buch: Der Masern-Betrug</p>

<p>*2 Epidemiologisches Bulletin 44/1999</p>

<p>*3  Dr. Gernot Rasch (RKI), Professor Schmitt (Vorsitzender der STIKO am RKI), Dr. Susanne St&#246;cker (Verantwortlich f&#252;r die &#214;ffentlichkeitsarbeit am PEI) </p>

<p>*4 Weitere Ausf&#252;hrungen hierzu finden Sie in der Informationsbrosch&#252;re Nr. 7: Zecke</p>

<p>*5 Schreiben Dr. Dr. Rinder, das im n&#228;chsten neuen Buch, das in der n&#228;chsten Ausgabe des Zweimonatsmagazins Leben mit Zukunft vorgestellt werden wird, ver&#246;ffentlicht ist.</p>

<p>*6 Schreiben Dr. Gernot Rasch</p>

<p>Dieser Newsletter kann <a href="http://www.klein-klein-verlag.de/pdf/Masernimpfpflicht.pdf" target="_blank">unter folgendem Link</a> im PDF-Format<br />
aufgerufen und ausgedruckt werden.</p>

<p></p>

<p><strong>Siehe auch:</strong></p>

<p><a href="http://www.laleva.org/de/2006/07/der_masernbetrug_informationen_zur_impfung.html" target="_blank">Der Masern-Betrug - Informationen zur Impfung</a></p>

<p><a href="http://www.laleva.org/de/2006/11/alluminium_in_impfstoffen_zerstoert_hirnzellen.html" target="_blank">Alluminium in Impfstoffen zerst&#246;rt Hirnzellen?</a> <br />
</p>]]>
    </content>
</entry>

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    <title>Streit um Tamiflu</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.laleva.org/de/2007/04/streit_um_tamiflu.html" />
    <id>tag:www.laleva.org,2007:/de//5.2201</id>

    <published>2007-04-18T12:57:15Z</published>
    <updated>2007-04-18T06:57:38Z</updated>

    <summary>Der klein-klein-verlag hat ein Dokument auf seiner Internet Seite, das einen Rechtsstreit um die Vogelgrippe-Vorsorge mit Tamiflu dokumentiert. Tamiflu ist ein Zellgift, das bei l&#228;ngerem Gebrauch zu Erstickung f&#252;hrt. Das Medikament wurde in grosser Menge vorsorglich eingelegt, um die Bev&#246;lkerung...</summary>
    <author>
        <name>Sepp</name>
        <uri>Josef</uri>
    </author>
    
        <category term="Medizin" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#category" />
    
        <category term="Pharma" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#category" />
    
    
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        <![CDATA[<p>Der klein-klein-verlag hat ein Dokument auf seiner Internet Seite, das einen Rechtsstreit um die Vogelgrippe-Vorsorge mit Tamiflu dokumentiert. Tamiflu ist ein Zellgift, das bei l&#228;ngerem Gebrauch zu Erstickung f&#252;hrt. </p>

<p><br />
<img src="http://www.laleva.org/de/img/tamiflu.jpg" width="104" height="83" alt="tamiflu.jpg"/></p>

<p><br />
Das Medikament wurde in grosser Menge vorsorglich eingelegt, um die Bev&#246;lkerung im Fall eines Ausbruchs der Vogelgrippe versorgen zu k&#246;nnen. Die Sache hat nur einen Haken: </p>

<p>Keiner hat bisher nachgewiesen, da&#223; Vogelgrippe im Menschen von den behaupteten Erregern erzeugt wird, und keiner hat nachgewiesen, da&#223; Tamiflu eine wirksame Vorbeugung oder Therapie darstellt. </p>

<p>Hier die Bitte des klein-klein-verlags, das Dokument m&#246;glichst weit zu versenden: </p>]]>
        <![CDATA[<p>Liebe Leserinnen und Leser, liebe klein-klein-Aktiven! </p>

<p>Wir bitten Sie das unter </p>

<p><a href="http://www.klein-klein-aktion.de/pdf/Stellungnahme_Oettinger.pdf" target="_blank">http://www.klein-klein-aktion.de/pdf/Stellungnahme_Oettinger.pdf</a></p>

<p>ver&#246;ffentlichte Schreiben an m&#246;glichst viele Politiker, deutsche Regierungen, Staatsanwaltschaften, Gerichte und vor allem auch an viele Medien zu versenden, zu faxen oder zu mailen. </p>

<p>Ihr Dr. Stefan Lanka f&#252;r das klein-klein-verlags-Team. </p>]]>
    </content>
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    <title>HPV Impfung Nicht Wissenschaftlich</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.laleva.org/de/2007/03/hpv_impfung_nicht_wissenschaftlich.html" />
    <id>tag:www.laleva.org,2007:/de//5.2154</id>

    <published>2007-03-25T12:47:41Z</published>
    <updated>2007-03-26T07:28:41Z</updated>

    <summary>HPV-Impfung - Kindesmisshandlung unter wissenschaftlichem Deckmantel von: Newsletter klein-klein-verlag vom 24.03.2007 J&#252;rgen Faas Kaum ein Tag vergeht, an dem wir nicht mit Schlagzeilen konfrontiert werden wie: Baby vom 10. Stock aus dem Fenster geworfen. Von unvorstellbaren Grausamkeiten gegen&#252;ber Kindern ist...</summary>
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        <category term="Gesundheit" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#category" />
    
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        <![CDATA[<p><strong>HPV-Impfung - Kindesmisshandlung unter wissenschaftlichem Deckmantel</strong> </p>

<p>von: Newsletter klein-klein-verlag vom 24.03.2007<br />
J&#252;rgen Faas </p>

<p><em>Kaum ein Tag vergeht, an dem wir nicht mit Schlagzeilen konfrontiert werden wie: Baby vom 10. Stock aus dem Fenster geworfen. Von unvorstellbaren Grausamkeiten gegen&#252;ber Kindern ist die Rede, von nicht nachvollziehbaren Verbrechen; wir lesen es und schaudern.</em></p>

<p>Wer aber k&#228;me (ohne die entsprechenden Vorkenntnisse) auf die Idee, dass Anschl&#228;ge auf die Gesundheit unserer Kinder im gro&#223;en Still, ganz offiziell, ganz offen, durchgef&#252;hrt werden k&#246;nnen, ohne im geringsten den Staatsanwalt f&#252;rchten zu m&#252;ssen?  Wer k&#228;me auf die Idee, dass die Eltern selbst diese Anschl&#228;ge auf ihre Kinder finanzieren? Und doch ist genau dies das Szenario, das die Impfbef&#252;rworter im Zusammenhang mit den HPV-Impfung zur Normalit&#228;t machen wollen. Und sie scheinen fast am Ziel zu sein, denn die meisten Krankenkassen (und damit jeder Beitragszahler, auch die Eltern) &#252;bernehmen diese Impfung bereits, oder haben dies angek&#252;ndigt. Im Moment tobt nun der Kampf darum, wie man den Impfstoff (Gardasil von Merck) tats&#228;chlich unters Volk bringen kann.</p>

<p>Da die Impfung haupts&#228;chlich gegen Zervixkarzinom (Geb&#228;rmutterhalskrebs) sch&#252;tzen soll, f&#252;hlt sich die Krebsgesellschaft Nordrhein-Westfalen berufen, ein Modellprojekt zu unterst&#252;tzen, bei dem &#196;rztinnen in die siebten Klassen gehen und eine M&#228;dchensprechstunde anbieten sollen. Das berichtet die &#196;rzte Zeitung am 19.02.2007. Ziel sei die Information der Sch&#252;lerinnen &#252;ber die humanen Papillom-Viren, im Vorfeld ist aber auch die Bearbeitung der Eltern n&#246;tig, damit sie &#252;berhaupt einer Teilnahme ihrer T&#246;chter an diesen Veranstaltungen zustimmen. Im Jargon der &#196;rzte Zeitung hei&#223;t dies: Konzepte f&#252;r die Einbindung und die Motivation der Erziehungsberechtigten zu entwickeln.</p>

<p>Auch unsere Schweizer Nachbarn sind nicht faul. Die NZZ online berichtete am 09.03.2007 von Bestrebungen, die HPV Impfung in der Schweiz zur Routine zu machen. Vorbild seien die USA, wo es Gardasil auf die Liste der besonders empfohlenen Impfstoffe gebracht habe. Mit 11, 12 Jahren soll es dort losgehen, also gerade noch rechtzeitig, bevor die M&#228;dchen ihr munteres Sexualleben in Angriff nehmen. Da ist der Schulmediziner realistisch: Ein paar Jahre sp&#228;ter ist so ein M&#228;dchen bereits derart virenverseucht, dass auch der beste Impfstoff nicht mehr viel retten kann.</p>

<p>Freilich rollt auch in den USA der Impf-Express nicht ganz ungehindert. Mit gro&#223;er Mehrheit wurde Gov. Rick Perry  vom Texas House ausgebremst, nachdem er eine HPV-Impfpflicht f&#252;r junge M&#228;dchen per Verf&#252;gung durchsetzen wollte. Man m&#246;ge die Sache doch dem Gesetzgeber &#252;berlassen, hie&#223; es. Perry soll dar&#252;ber &#228;u&#223;erst ungehalten gewesen sein, und seine Sprecherin wird von www.elpasotimes.com  mit den hehren Worten zitiert: Gov. Perry will always stand on the side of protecting life  (Gov. Perry wird immer auf der Seite des Lebensschutzes stehen). Trotz dieses R&#252;ckschlags (aus seiner Sicht) d&#252;rfte klar sein, wohin die Reise in den Vereinigten Staaten geht. Zu gro&#223; ist der Druck der Pharmalobby. Der noch st&#228;rkste Widerstand scheint dort nicht von Medizinskeptikern aller Art zu kommen, sondern von den ber&#252;hmt-ber&#252;chtigen christlich-ultrakonservativen Gruppierungen, f&#252;r die alle tats&#228;chlichen und vermeintlichen Sicherungsma&#223;nahmen (einschlie&#223;lich Sexualaufkl&#228;rung) eine Einladung zum (fr&#252;hen) Geschlechtsverkehr darstellen.</p>

<p><strong>Korrelationen</strong></p>

<p>Wer die Publikationen des klein-klein-verlags kennt, wei&#223; zwar, dass alle Impfungen wissenschaftlich unbegr&#252;ndet sind. Dennoch ist es eine Steigerung des Wahnsinns, nun auch gegen Krebs impfen zu wollen. Dass eine derart bizarre Idee nicht nur in relativ kurzer Zeit auf breite Akzeptanz gesto&#223;en ist, sondern nunmehr Eingang in die Impfpraxis finden soll, ist zweifellos als Erfolg f&#252;r die Impfer zu werten, wenn auch ein recht makabrer. Alles begann mit einer Korrelation, die keine war. Die Korrelation zwischen HPV (verschiedene Typen) und Zervixkarzinom (und einigen anderen Krankheiten).</p>

<p>Zwar war immer klar, dass die meisten Frauen, die HPV-positiv getestet wurden, keinen entsprechenden Krebs entwickeln w&#252;rden. Worauf die Impfer sich aber st&#252;tzten war: Die meisten Frauen, die Zervixkarzinom bekamen, wurden auch positiv auf einen der fraglichen Subtypen von HPV getestet. Daher wurde diesen Viren eine entscheidende Mitverursacher-Rolle zugesprochen.</p>

<p><strong>Wenn man sich ernsthaft &#252;berlegt, ob solche Korrelationen (Zusammentreffen mehrerer Faktoren) einen ausreichenden Hinweis auf Kausalit&#228;ten (Wirkung-Ursache-Zusammenhang) bieten, ist man den Schulmedizinern bereits in die Falle gegangen.</strong></p>

<p>In seinem lesenswerten Text Haben Dr. Gallo und Kollegen ma&#223;geschneidert den AlDS-Test manipuliert? hat Dr. Heinrich Kremer (Medizinaldirektor a.D.)  die grunds&#228;tzliche Problematik im Bereich HIV-AIDS schon vor Jahren auf den Punkt gebracht:</p>

<blockquote>Frage und Antwort f&#252;hren jedoch nicht zur Kl&#228;rung des entscheidenden Sachverhalts, ob sowohl AIDS als auch HIV &#252;berhaupt im naturwissenschaftlichen Sinne als biologische Gegebenheiten (Entit&#228;ten), zwischen denen eine biologische Ursache-Wirkungs-Beziehung bestehen kann, aufzufassen seien.

<p>Mit anderen Worten, wenn entweder der Terminus AIDS oder der Terminus HIV oder beide Termini keine von der Begriffsbildung unabh&#228;ngigen Entit&#228;ten beschreiben, sondern rein semantische Konstruktionen darstellen, dann kann zwischen diesen Termini (dem postulierten Krankheitserreger &#8218;HIV&#8216; und der behaupteten, abgrenzbaren Krankheitseinheit AIDS) kein Ursache-Wirkungs-Verh&#228;ltnis im biologischen Sinne existieren.</blockquote> </p>

<p>Nat&#252;rlich hat noch niemand ein Virus der Marke HPV gesehen. Es wurde niemals isoliert und biochemisch charakterisiert (genauso wenig wie HIV). Damit sind auch alle Tests hinf&#228;llig. Die angebliche Wirkung dieses fiktiven Virus, Geb&#228;rmutterhalskrebs, mag definierbar und diagnostizierbar sein, jedoch ist ein hoher Anteil von Fehldiagnosen kaum von der Hand zu weisen. Wir bewegen uns jedenfalls bei den behaupteten Korrelationen im wissenschaftlichen Phantasieland.</p>

<p>F&#252;r mich hat es aber den Anschein, als h&#228;tten die Schulmediziner ihre Korrelationen selbst ad absurdum gef&#252;hrt, und zwar durch die Diskussionen &#252;ber das richtige Einstiegsalter f&#252;r die HPV-Impfung. Von 11- und 12-J&#228;hrigen war die Rede (manchmal wird auch 9 genannt...), h&#228;ufig wird als h&#246;chstes sinnvolles Alter 26 angegeben. Unter diesen Umst&#228;nden m&#252;sste fast jede Frau im typischen Erkrankungsalter (ca. (40 - 50 Jahre) infiziert sein, egal ob sie unter Zervixkarzinom leidet oder nicht. Und selbst wenn man die h&#228;ufig genannte Latenzzeit von 15 Jahren abzieht, m&#252;ssten fast alle gesunde wie kranke Frauen, zu diesem Zeitpunkt (mit 25 bis 30 Jahren) infiziert (gewesen) sein. Wie man trotzdem eine starke Korrelation zwischen HPV-Infektion und Auftreten von Zervixkarzinom behaupten kann, wird &#252;blicherweise nicht n&#228;her erl&#228;utert, vermutlich aus gutem Grund. Verwunderlich ist allerdings, dass die Behauptung dieser langen Zeitr&#228;ume nicht gr&#246;&#223;ere Skepsis hervorruft, vor allem da sie oft mit vagen Erkl&#228;rungen verbunden ist: Ihre [HPV] langj&#228;hrige Existenz in den Zellen reicht f&#252;r die Entstehung von Krebs alleine zwar nicht aus - aber sie liefert die notwendige Initialz&#252;ndung f&#252;r die Entgleisung des Zellwachstums.(2) Es steht zu bef&#252;rchten, dass hier ganz andere Dinge entgleist sind.</p>

<p><strong>Bilanzen</strong></p>

<p>Vorbeugen ist besser als Heilen. Die Idee ist nett, aber die Umsetzung, der Kampf gegen den unsichtbaren Feind, ist oftmals zerst&#246;rerisch und Ausdruck ma&#223;loser Selbst&#252;bersch&#228;tzung. Es ist ein Kampf gegen die Natur ohne konkreten Anlass, der aus Sicht des Geimpften folgende Bilanz aufweist: </p>

<p>Zuf&#252;hrung von Giftstoffen (Hilfsstoffe, die auch im HPV-Impfstoff enthalten sind). Die Liste der Nebenwirkungen (bisher!) liest sich auf der gardasil.com Seite so:</p>

<blockquote>... can cause pain, swelling, itching, and redness at the injection site, fever, nausea, and dizziness. (Kann Schmerzen, Schwellungen, Juckreiz und R&#246;tung an der Injektionsstelle, Fieber, &#220;belkeit und Benommenheit verursachen)</blockquote> 

<p>Mangels Erreger kann es keinen urs&#228;chlich-wirksamen Impfstoff geben. Den Begriff urs&#228;chlich-wirksam m&#246;chte ich anhand eines Gegenbeispiels erl&#228;utern:</p>

<blockquote>Sollte sich herausstellen, dass w&#246;chentliche Elektroschocks das Auftreten von Masern verhindern, w&#252;rde h&#246;chstens ein Schulmedizyniker auf die Idee kommen, von  Wirksamkeit bei allerdings starken Nebenwirkungen zu sprechen. Sicher kann man jeden Organismus so weit zerst&#246;ren, dass er zu vielen vitalen Funktionen, zu denen auch Krankheiten geh&#246;ren, nicht mehr in der Lage ist.</blockquote>

<p> In all denjenigen F&#228;llen, wo es ohnehin nicht zu der entsprechenden Krankheit gekommen w&#228;re (idR die gro&#223;e Mehrzahl) ist selbst aus schulmedizinischer Sicht nicht zu bestreiten, dass der Belastung durch das geimpft werden kein positiver Wert entgegensteht. </p>

<p>Diese Bilanz sieht nicht gut aus. Wechseln wir kurz die Seiten. Vom Zwang neue M&#228;rkte zu erschlie&#223;en, war in einem kritischen Artikel von Klaus D&#246;rner in der &#196;rzte Zeitung (Nr. 38/2002) die Rede. Da Impfen sich hierf&#252;r vortrefflich eignet, sieht die Bilanz f&#252;r die Impfindustrie wesentlich freundlicher aus als f&#252;r den Impfling:</p>

<blockquote>- Absatzmarkt: Grunds&#228;tzlich ALLE Menschen. Nicht nur die paar, die gerade unter einer bestimmten Krankheit leiden. Diese Idee ist unbegrenzt ausbauf&#228;hig. Was kann einem nicht alles drohen...

<p>- Durchf&#252;hrung: Routine. Im Gegensatz zu einer individuellen Therapie.</p>

<p>- Erfolgskontrolle: Praktisch keine.</p>

<p>- Haftung f&#252;r mangelnden Erfolg: Praktisch keine.</p>

<p>- Haftung f&#252;r Impfsch&#228;den: Im Prinzip ja, aber aufgrund verschiedener Faktoren  so selten, dass es aus der Portokasse bezahlt werden kann.</blockquote></p>

<p><strong> Die zwei Mittel zur Durchimpfung</strong></p>

<p>Force Is Not the Only Way to Administer a Vaccine, lautet der Titel einer Kolumne von Courtland Milloy auf washingtonpost.com (2) vom 24.01.2007. Nicht mittels Zwang, so stellt der Autor sich das vor, soll der Impfstoff eingef&#252;hrt werden, sondern mittels Information, Aufkl&#228;rung. So &#228;hnlich wie sich das die Krebsgesellschaft NW mit ihren M&#228;rchen..., pardon, M&#228;dchensprechstunden vorstellt (s.o.). Dank klein-klein-Erfahrung sowie dem von Prof. Hans-Ulrich Niemitz heraus gearbeiten Gegensatz zwischen (Willk&#252;r)Herrschaft und Ethik (vgl. Kapitel 3 im Buch Die Vogelgrippe - klein-klein-verlag) ist es f&#252;r uns nun leicht, sowohl den Zwangsimpfern als auch den Aufkl&#228;rern nachzuweisen, wo sie stehen. Nicht auf der Seite der Ethik, sondern auf der Seite der nicht legitimierten Willk&#252;r- und Gewaltherrschaft. Denn die force von der hier die Rede ist, ist nicht der Zwang des Rechts, sondern der Herrschaft; und die Aufkl&#228;rung beruht auf Meinungen, bestenfalls auf Konsens, nicht auf naturwissenschaftlichen Fakten, welche vielmehr fortgesetzt unterdr&#252;ckt werden. Medizinische Wissenschaft ist unter diesen rechts- und gesellschaftsfeindlichen Umst&#228;nden h&#246;chstens in Nischen m&#246;glich.</p>

<p><strong>Was tun?</strong></p>

<p>Diejenigen Eltern, die es bis auf die Verteilerliste des klein-klein-Newsletters geschafft haben, werden sicherlich keine Probleme haben, nicht nur die Impfung ihrer Tochter, sondern auch deren Manipulation durch Schulsprechstunden u.&#228;. zu verhindern.</p>

<p>Recht sollte aber f&#252;r alle gelten. Ob Spuren von Rechtsstaatlichkeit in Deutschland vorhanden sind, k&#246;nnte am besten &#252;berpr&#252;ft werden, indem Eltern, die ihre Kinder in gutem Glauben impfen lie&#223;en, zivil- und strafrechtlich gegen nicht/falsch aufkl&#228;rende &#196;rzte sowie ggf. die STIKO (wegen ihrer haltlosen Impfempfehlungen) vorgehen.</p>

<p> </p>

<p><a href="http://www.washingtonpost.com/wp-dyn/content/article/2007/01/23/AR2007012301502.html" target="_blank">Washington Post</a></p>

<p><a href="http://www.roche.de/diagnostics/infektionsdiagnostik/hpv_verlauf.htm" target="_blank">Roche</a></p>

<p>Diesen Newsletter finden Sie unter dem Link:<br />
<a href="http://www.klein-klein-verlag.de/pdf/HPV-Impfung.pdf" target="_blank">http://www.klein-klein-verlag.de/pdf/HPV-Impfung.pdf</a></p>]]>
        <![CDATA[<p>- - - </p>

<p><a href="http://society.guardian.co.uk/print/0,,329757819-105965,00.html" target="_blank">Vaccination campaign funded by drug firm</a><br />
A campaign fronted by doctors and celebrities to persuade European governments, including the UK, to vaccinate all young girls against cervical cancer is being entirely funded by the drug company that markets the vaccine. Sanofi Pasteur MSD, which markets Gardasil in Europe on behalf of the drug giant Merck, spent millions on what was billed as the "first global summit against cervical cancer", held in Paris on Thursday with doctors and patient organisations from across Europe.</p>

<p><strong>Impfkampagne von Pharma Hersteller finanziert</strong><br />
Eine Kampagne, die Ärzte und Persönlichkeiten aus dem öffentlichen Leben vorschiebt, um europäische Regierungen zu überzeugen, alle jungen Mädchen gegen Gebärmutterhalskrebs impfen zu lassen, wird gänzlich vom Hersteller des Impfstoffes finanziert. Die Firma Sanofi Pasteur MSD, welche Gardasil in Europa für dn Pharmagiganten Merck vermarktet, gibt Millionen für den "ersten globalen Gipfel gegen Gebärmutterhalskrebs" aus, welcher am Donnerstag in Paris mit der Beteiligung von Ärzten und Patientenselbsthilfegruppen über die Bühne ging. <br />
<em>Quelle: Guardian UK, Montag, 26. März 2007</em></p>]]>
    </content>
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    <title>Klimafreundliche Atomkraft?</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.laleva.org/de/2007/03/klimafreundliche_atomkraft.html" />
    <id>tag:www.laleva.org,2007:/de//5.2116</id>

    <published>2007-03-10T14:59:48Z</published>
    <updated>2007-03-10T09:01:45Z</updated>

    <summary>Atomkraft ist &apos;klimafreundlich&apos;! von Gerhard Margreiter Nach monatelanger medialer Behämmerung in Sachen Klimakatastrophe wissen wir nun endlich, wo der Hase im Pfeffer liegt. Durch die &quot;Berichterstattung&quot; wurde der Eindruck vermittelt, dass es nur darauf ankäme, weniger CO2 in die Luft...</summary>
    <author>
        <name>Sepp</name>
        <uri>Josef</uri>
    </author>
    
        <category term="Umwelt" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#category" />
    
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.laleva.org/de/">
        <![CDATA[<p><strong>Atomkraft ist 'klimafreundlich'!</strong></p>

<p>von <a href="mailto:igos@aon.at">Gerhard Margreiter</a></p>

<p>   Nach monatelanger medialer Behämmerung in Sachen Klimakatastrophe wissen wir nun endlich, wo der Hase im Pfeffer liegt. Durch die "Berichterstattung" wurde der Eindruck vermittelt, dass es nur darauf ankäme, weniger CO<sub>2</sub> in die Luft zu blasen, und schon wären alle Umweltprobleme gelöst.</p>

<p>   Jetzt haben wir es schwarz auf weiß, wozu diese Kampagne veranstaltet wurde. Die EU hat einen Klimagipfel absolviert und ein Klimapaket verabschiedet, dass der (angeblich so schädliche) CO<sub>2</sub>-Ausstoß bis 2020 um 20% verringert werden muss, sowie 20% der Energie klimafreundlich zu erzeugen sei. Frankreichs Präsident Chirak hat leicht durchgesetzt, dass Atomenergie eben „klimafreundlich“ ist. Basta.</p>]]>
        <![CDATA[<p>- - - </p>

<p>   Das ganze gewaltige Mediengeheule war somit nur dazu da, die Atomlobby zufriedenzustellen. Entsprechend titelte der Kurier am 10. 3. auf Seite 2 und 3 "Klimaziele fixiert - frischer Wind für Atomkraft". </p>

<p>   Die dummen Umweltschützer haben zu lange nicht begriffen, wozu denn diese CO<sub>2</sub>-Hatz tatsächlich dienen soll. Jetzt merken sie, wem sie auf den Leim gegangen sind. Dass die sogenannte Klimawissenschaft dabei hervorragende Judas-Dienste geleistet hat, wird ihr monetär abgegolten werden. Diejenigen Forschungsstellen, welche konformistisch gesagt haben, dass die Klimaerwärmung von den sogenannten Treibhausgasen, sprich CO<sub>2</sub>, käme, bekommen jetzt natürlich Forschungsgelder. Aber die anderen, die wahrheitsgemäß festgestellt haben, dass die Klimaänderung – wie schon durch Jahrtausende  - aufgrund einer Änderung der Sonnenaktivität erfolgt, bekommen natürlich nichts, denn dann ist ja auch nichts zu machen.</p>

<p>   Nun will ich aber keineswegs behaupten, dass bei der Klimaveränderung mittlerweile nicht auch menschliche Aktivitäten eine Rolle spielten, aber von diesen war in allen den Tausenden Artikeln und Sendungen ja nie die Rede. Wurde etwa gesagt, dass die Abholzung der Regenwälder in Amazonien und Indonesien das Klima nachteilig verändern wird? Wurde etwa erwähnt, dass das US-amerikanische Militär in Alaksa eine riesige Sendeanlage aufgebaut hat, mit der Aufgabe per Mikrowelle die Ionosphäre der Erde aufzuheizen? (Dafür wird Energie im Ausmaß von zwei Temelin-AKW’s verwendet.) Dieses Projekt firmiert unter H.A.A.R.P. und Beurteilungen dazu sind im Internet zu finden. Kopien von HAARP sind auch bereits anderswo in Betrieb. Wurde je klargestellt, dass wir das rasche Abschmelzen unserer Gletscher vor allem dem Dreck zu verdanken haben, der von den Flugzeugen auf diese herabrieselt und die Albedo (Rückstrahlung) verschlechtert?</p>

<p>   Nichts dergleichen wurde verbreitet, nur dass CO<sub>2</sub> unser Problem schlechthin wäre, wurde suggeriert, obwohl es sich dabei nur um ein harmloses dem Pflanzenwachstum dienendes Gas handelt.</p>

<p>   Ein wohlbekanntes physikalisches Gesetz erklärt, dass mehr CO<sub>2</sub> in der Atmosphäre sein muss, wenn in den Weltmeeren die Temperatur steigt. Dann wird nämlich CO<sub>2</sub> und andere Gase ausgetrieben. Jeder kennt im Grunde diese Gesetzmäßigkeit; jeder weiß, dass die Kohlensäure stärker aus der Sodaflasche perlt, wenn diese heiß ist.</p>

<p>   Daher ist es nicht im mindesten verwunderlich, dass mehr CO<sub>2</sub> in der Luft zu finden ist, sobald die Ozeane wärmer werden. Die Behauptung, dass das dadurch ausgetretene, in der Luft befindliche  CO<sub>2</sub> wiederum eine weitere Erwärmung brächte, kann nicht richtig sein.</p>

<p>   Wäre dies ein weiteres Phänomen, dann hätten wir es mit einer positiven Rückkopplung (Aufschaukelung) zu tun, die erst enden könnte, wenn so gut wie alles CO<sub>2</sub> aus dem Meerwasser (Oberfläche) ausgetrieben wäre. Da kommt man auf ganz schön hohe Temperaturen. Da sich solches aber nie in der Vergangenheit je ereignet hat – etwa in der Erwärmungsphase am Ende einer Eiszeit -, ist die Treibhausbehauptung (CO<sub>2</sub> erwärme die Erde) eben falsch – trotz aller "wissenschaftlichen Beweise".</p>

<p>   Die Umweltsituation wird sich laufend verschlechtern, selbst wenn tatsächlich der EU-Klimapakt eine Verringerung von CO<sub>2</sub> brächte – dafür sorgen schon die 