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        <title>La Leva di Archimede (DE)</title>
        <link>http://www.laleva.org/de/</link>
        <description>Verein Entscheidungsfreiheit und Information</description>
        <language>de</language>
        <copyright>Copyright 2008</copyright>
        <lastBuildDate>Fri, 15 Aug 2008 17:34:19 +0000</lastBuildDate>
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            <title>Warum ist Elektrosmog schädlich?</title>
            <description><![CDATA[<p>Elektrosmog, speziell die gepulsten Wellen wie wir sie im Wechselstrom, aber auch in der Handy-Strahlung sehen, ist schädlich für unsere Gesundheit. Der menschliche Körper ist mit Gleichstrom und mit steten Magnetfeldern aufgewachsen. Unsere technische Strahlung ist ihm nicht förderlich. So jedenfalls Tomas Eckhardt von <a href="http://www.neueimpulse.org/" target="_blank">Neue Impulse</a>. </p>

<p>Ein Beitrag zur Schadensabwendung ist der Artikel von Tomas im Neue Impulse Newsletter vom August 2008:</p>

<p><br />
<strong>Warum ist Elektrosmog schädlich?</strong></p>

<p>Für die meisten unserer Leser/innen ist es sicher nichts Neues, daß die technisch erzeugte Strahlung, der wir heute allenthalben ausgesetzt sind, für lebende Organismen, also auch für den Menschen, schädlich ist. Von offizieller Seite hören wir, daß unser Schutz von Grenzwerten gewährleistet wird, von Mobilfunkkritikern hören wir, daß die existierenden Grenzwerte viel zu hoch sind. Wie so oft ist es schwierig für den sogenannten Normalbürger, klar zu erkennen, wo nun die Wahrheit liegt, bei welchem Grenzwert er nun sicher ist und ab welchem Wert nicht mehr.</p>]]></description>
            <link>http://www.laleva.org/de/2008/08/warum_ist_elektrosmog_schadlich.html</link>
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                <category domain="http://www.sixapart.com/ns/types#category">Gesundheit</category>
            
                <category domain="http://www.sixapart.com/ns/types#category">Umwelt</category>
            
            
                <category domain="http://www.sixapart.com/ns/types#tag">Elektrosmog</category>
            
                <category domain="http://www.sixapart.com/ns/types#tag">Technologie</category>
            
            <pubDate>Fri, 15 Aug 2008 17:34:19 +0000</pubDate>
        </item>
        
        <item>
            <title>Pharmaindustrie - die schleichende Gefahr</title>
            <description><![CDATA[<p>Die folgenden Artikel sind uns von Adi Zaretzki geschickt worden. Sie sind "im Thema" dieser Seite und hoffentlich auch f&#252;r Sie interessant. </p>

<p><br />
<a href="http://www.rbb-online.de/_/kontraste/beitrag_jsp/key=rbb_beitrag_7419044.html" target="_blank">Den Patienten im Visier &#8211; die Tricks der Pharmaindustrie</a> </p>

<p><br />
<a href="http://www.rbb-online.de/_/kontraste/beitrag_jsp/key=rbb_beitrag_1252218.html" target="_blank">F&#252;r immer jung? Ersatzhormone erh&#246;hen Brustkrebsrisiko</a>  </p>

<p><br />
<a href="http://www.rbb-online.de/_/kontraste/beitrag_jsp/key=rbb_beitrag_1143481.html" target="_blank">Alles L&#252;ge? Wie die Pharmawerbung &#196;rzte t&#228;uscht</a>  </p>

<p><br />
<a href="http://www.rbb-online.de/_/kontraste/beitrag_jsp/key=rbb_beitrag_7419045.html" target="_blank">Gefahr f&#252;r Verbraucher &#8211; Pestizidcocktail im Essen</a> </p>

<p><br />
<a href="http://www.rbb-online.de/_/kontraste/beitrag_jsp/key=rbb_beitrag_7119617.html" target="_blank">Risiko f&#252;r Patienten &#8211; Warum auch gef&#228;hrliche Medikamente zugelassen werden k&#246;nnen</a> </p>

<p><a href="http://www.rbb-online.de/_/kontraste/beitrag_jsp/key=rbb_beitrag_4096437.html" target="_blank">Millionengesch&#228;ft mit Diabetes-Patienten &#8211; die zweifelhaften Methoden der Pharma-Lobby</a> </p>

<p><a href="http://www.rbb-online.de/_/kontraste/beitrag_jsp/key=rbb_beitrag_2919953.html" target="_blank">Das Gesch&#228;ft mit der Angst &#8211; Kassen&#228;rzte zocken Patienten ab</a></p>

<p><br />
<a href="http://www.rbb-online.de/_/kontraste/beitrag_jsp/key=rbb_beitrag_1303195.html" target="_blank">Moderne Schmerztherapie contra Bet&#228;ubungsmittelgesetz</a></p>

<p><br />
<a href="http://www.rbb-online.de/_/kontraste/beitrag_jsp/key=rbb_beitrag_1216446.html" target="_blank">T&#246;dliche Pillen: Gef&#228;hrliche Cholesterinsenker meistens &#252;berfl&#252;ssig?</a></p>

<p><br />
<a href="http://www.rbb-online.de/_/kontraste/beitrag_jsp/key=rbb_beitrag_1173554.html" target="_blank">Medikamente auf Empfehlung - wie die Pharmaindustrie &#196;rzte beeinflusst</a></p>

<p><br />
<a href="http://www.rbb-online.de/_/kontraste/beitrag_jsp/key=rbb_beitrag_1137600.html" target="_blank">Von &#196;rzten verkannt, von Beh&#246;rden verharmlost - die Infektionskrankheit Kr&#228;tze kommt zur&#252;ck</a></p>

<p><br />
<a href="http://www.rbb-online.de/_/kontraste/beitrag_jsp/key=rbb_beitrag_7419045.html" target="_blank">Gefahr f&#252;r Verbraucher &#8211; Pestizidcocktail im Essen</a></p>

<p><br />
<a href="http://www.guardian.co.uk/medicine/story/0,11381,1101706,00.html" target="_blank">Mehr als 50% aller Studien sind lt. JAMA (amerik. &#196;rtzeverband) von Ghostwriter geschrieben</a></p>]]></description>
            <link>http://www.laleva.org/de/2008/06/pharmaindustrie_die_schleichende_gefahr.html</link>
            <guid>http://www.laleva.org/de/2008/06/pharmaindustrie_die_schleichende_gefahr.html</guid>
            
                <category domain="http://www.sixapart.com/ns/types#category">Pharma</category>
            
            
            <pubDate>Mon, 30 Jun 2008 11:17:11 +0000</pubDate>
        </item>
        
        <item>
            <title>Kempten: Mobilfunk verändert Blutwerte</title>
            <description><![CDATA[<p>Die Bürgerinitiative Kempten West, die sich nach Aufstellung eines T-Mobile-Senders auf der Sparkasse (Lindauerstraße) gebildet hatte, ist mit ersten Ergebnissen einer Blutuntersuchung der Anlieger an die Öffentlichkeit getreten. Die Ergebnisse bestätigen die Befürchtungen der Initiative, daß der Betrieb der Anlage gesundheitliche Risiken mit sich bringt.</p>

<blockquote><em>"Besonders alarmieren muss die Tatsache, dass mit 84 % das beinahe gesamte Kollektiv von TN nach vermehrter Exposition durch Inbetriebnahme des neu errichteten Funkmastens mit einem massiven Serotoninabfall von durchschnittlich 46% reagierte.
Mit deutlich vermehrten depressiven Störungen, Antriebsmangel, Freud und Lustlosigkeit, Appetitstörung, innere Unruhe und verminderte Lebensqualität beinahe aller umliegenden Anwohner muss demnach nach schulmedizinischen Kriterien geradezu zwingend gerechnet werden.

<p>Betroffen machen muss weiterhin auch der doch beträchtliche nächtliche Melatoninabfall unter vermehrter Mobilfunkexposition. Um annähernd die Hälfte des Ausgangswertes bei mehr als der Hälfte des Kollektivs (56 %). Auch die leicht ansteigende Tendenz bei einem annähernden Drittel (28 %) stellt letztlich trotz leichten Anstiegs nur ein Schwanken in einem zumeist tiefpathologischen erniedrigten Bereich dar."</em></blockquote></p>

<p>Der Bericht <a href="http://www.laleva.org/de/upload/2008/06/Studie_Kempten_West.pdf">kann hier abgerufen werden</a> (PDF). <br />
</p>]]></description>
            <link>http://www.laleva.org/de/2008/06/kempten_mobilfunk_verandert_blutwerte.html</link>
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                <category domain="http://www.sixapart.com/ns/types#category">Gesundheit</category>
            
            
            <pubDate>Fri, 27 Jun 2008 11:17:44 +0000</pubDate>
        </item>
        
        <item>
            <title>Verbraucherorganisationen rufen irische W&#228;hler auf: &#8222;Nein&#8221; zu Lissabon</title>
            <description><![CDATA[<p><br />
<strong><em>Europ&#228;ische Verbraucherorganisationen raten irischen W&#228;hlern dringend zu einem &#8222;Nein&#8221; zum Vertrag von Lissabon</em></p>

<p>5. Juni 2008 - Sechs Nichtregierungsorganisationen (NRO), die gemeinsam Verbraucher aus allen 27 Staaten der Europ&#228;ischen Union (EU) vertreten, raten irischen W&#228;hlern dringend dazu, bei dem bevorstehenden Referendum &#252;ber den Vertrag von Lissabon mit &#8222;Nein&#8221; zu stimmen. Anstatt Europa &#8222;mehr Effizienz&#8221; zu verleihen, wie die Bef&#252;rworter dieses Vertrages glauben machen wollen, sind die NRO sehr besorgt dar&#252;ber, dass ein &#8222;Ja&#8221; aus Irland am 12. Juni und die anschlie&#223;ende Durchsetzung des Vertrages durch Br&#252;ssel die zunehmenden demokratischen Schw&#228;chen der EU nur noch weiter versch&#228;rfen w&#252;rde. Die angeblichen Verbesserungen im Hinblick auf die politische und verfahrenstechnische Effizienz, die sich aus der Ratifizierung des Vertrages ergeben w&#252;rden, k&#246;nnen ihrer Meinung nach nur &#252;ber weitere Kompromisse bei Demokratie, Privatsph&#228;re und Wahlfreiheit erzielt werden &#8211; und gerade diese drei Faktoren sind in der EU nun zunehmend bedroht.</strong></p>

<p>&#8222;Italiener und Menschen vieler anderer europ&#228;ischer Nationen sind darauf angewiesen, dass Irland eine deutliche Botschaft an die europ&#228;ische B&#252;rokratie sendet: <em>Ist es wirklich so schwer zu verstehen, dass die Menschen in Europa ein gr&#246;&#223;eres Mitspracherecht bei ihrer politischen Zukunft verlangen?</em> Ein vereinigtes Europa k&#246;nnte eine positive Entwicklung sein, aber es wird bedeutungslos und sogar von Nachteil sein, wenn die Entscheidung zur Vereinigung nicht von den Menschen selbst getroffen und der Weg dorthin &#252;ber unsere K&#246;pfe hinweg entschieden wird,&#8221;, sagt Kathleen Gordon, Sprecherin f&#252;r <strong>La Leva di Archimede.</strong> &#8222;Sollte es schlie&#223;lich nicht <em>unser</em> Europa sein?&#8221;</p>

<p>Dr. Robert Verkerk, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer der <strong>Allianz f&#252;r Nat&#252;rliche Gesundheit</strong> (Alliance for Natural Health) sagte: &#8222;Die B&#252;rger von Europa merken schnell, dass der europ&#228;ische Spielplan schon weit &#252;ber einen gemeinsamen Markt hinausreicht und mittlerweile in einige Grundprinzipien eingreift, die Demokratien weltweit bisher immer sehr viel wert waren, besonders die Redefreiheit und die Freiheit der Wahl. Ein Bereich, der wahrscheinlich sehr stark eingeschr&#228;nkt werden wird, ist unsere Freiheit, eine Gesundheitsversorgung zu w&#228;hlen, und insbesondere unsere Freiheit, uns f&#252;r Naturheilverfahren oder alternative Therapien zu entscheiden und auch Impfungen f&#252;r unsere Kinder zu vermeiden. Wir bitten die Menschen in Irland deshalb inst&#228;ndig, am 12. Juni mit 'Nein' zu stimmen &#8211; ein 'JA' w&#252;rde nur einen schl&#252;pfrigen Pfad zu einer zentralisierten, diktatorischen Kontrolle aus Br&#252;ssel &#246;ffnen.&#8221;</p>

<p>Paul Anthony Taylor, Direktor f&#252;r &#214;ffentlichkeitsbeziehungen der <strong>Dr. Rath Health Foundation</strong> und Koordinator der Kampagne, erg&#228;nzte: &#8222;Umfragen zeigen, dass die Mehrheit der europ&#228;ischen B&#252;rger Volksabstimmungen &#252;ber den Vertrag von Lissabon w&#252;nschen. Ungeachtet der Tatsache, dass die B&#252;rger in Frankreich und in den Niederlanden bereits 2005 zu 95 Prozent des Inhalts 'Nein' sagten, entschlossen sich europ&#228;ische Regierungen, darunter auch Frankreich und die Niederlande, diesen Vertrag entgegen dem Willen ihres Volkes und ohne Referendum zu ratifizieren. Das ist keine Demokratie, sondern eine Diktatur, und ein unheilvolles Zeichen f&#252;r das, was noch kommen wird, wenn dieser Vertrag angenommen wird. Die B&#252;rger Europas sollten das Recht haben, &#252;ber ihr eigenes Leben zu bestimmen und selbst dar&#252;ber zu entscheiden, was f&#252;r sie und ihre Familien am besten ist. Ein 'Nein' zum Vertrag aus Irland am 12. Juni w&#252;rde deshalb ein deutliches Signal an die EU senden, dass jedes politische System sich die Unterst&#252;tzung und den Respekt seiner B&#252;rger erhalten muss, und nicht ihre Verbitterung auf sich ziehen darf, wenn es nicht untergehen will.&#8221;</p>

<p>Lutz Kliche, Vorsitzender der <strong>Allianz f&#252;r Gesundheit, Frieden und Soziale Gerechtigkeit</strong> meinte: &#8222;Es ist einfach unerh&#246;rt, dass es den B&#252;rgern Europas nicht erlaubt ist, bei einem Schritt von solcher Tragweite und mit Langzeitfolgen f&#252;r ihre Zukunft mit zu entscheiden. Wenn man sich vergegenw&#228;rtigt, auf welche Weise der so genannte 'Reformvertrag' beim deutschen Parlament und Bundesrat (der auch die Landesregierungen einschlie&#223;t) durchgedr&#252;ckt wurde, werden zwei Dinge &#252;beraus deutlich: Der Vertrag ist f&#252;r die Machtgruppierungen in Europa au&#223;erordentlich wichtig, und wir, das Volk, werden dabei &#252;berhaupt nicht ber&#252;cksichtigt. Diese Tatsache verleiht der Entscheidung des irischen Volkes gro&#223;e Bedeutung, denn es ist das einzige Volk, das aus Verfassungsgr&#252;nden befragt werden muss. Wir fordern daher unsere europ&#228;ischen Mitb&#252;rger aus Irland auf, den Reformvertrag als betr&#252;gerisches Man&#246;ver, als faulen Trick, die B&#252;rger unter dem Deckmantel des so genannten Fortschritts ihrer Grundrechte zu berauben, zur&#252;ckzuweisen. Denn dieser Fortschritt dient nur den multinationalen Konzernen und ihren Interessengruppen.&#8221;</p>

<p>Scott Tips, Pr&#228;sident der <strong>National Health Federation,</strong> kommentierte: &#8222;In Anbetracht der Tatsache, dass das Referendum in Irland die einzige Abstimmung &#252;ber diesen Vertrag ist, ist es au&#223;erordentlich wichtig, dass dieses Referendum abgehalten wird und die W&#252;nsche der B&#252;rger Irlands geh&#246;rt werden. Leider haben andere europ&#228;ische Mitgliedstaaten es ihren B&#252;rgern versagt, &#252;ber diesen Vertrag abzustimmen, und ich begl&#252;ckw&#252;nsche die irische Regierung dazu, offensichtlich der demokratischste Staat in der Europ&#228;ischen Union zu sein und dieses Referendum zugelassen zu haben.&#8221;</p>

<p><strong>Zeus Information Service</strong> hofft, dass die irische Bev&#246;lkerung mit &#8222;Nein&#8221; stimmen wird und das Europ&#228;ische Projekt damit aus den Angeln hebt. Louise McLean, Editor, erg&#228;nzte: &#8222;Ein klares 'Nein' kommt bereits von den irischen Landwirten, die gemerkt haben, dass die EU mit ihren Gesetzen ihre Agrarindustrie sehr stark beschneiden wird. In der von der EU als 'Postdemokratie' bezeichneten Entwicklung werden wir einen massiven Angriff auf unsere Freiheit und Privatsph&#228;re erleben, w&#228;hrend unser Common Law &#8211; ein Recht, das in Gro&#223;britannien schon seit Jahrhunderten gilt &#8211; aufgehoben wird. Es gibt m&#228;chtige Eingriffe durch EU-Direktiven zur Beschneidung unseres Rechts, Naturheilverfahren, Nahrungserg&#228;nzungsmittel und alternative Medikamente zu kaufen oder als Behandlung zu w&#228;hlen. Kaum jemand wei&#223;, dass 110.000 EU-Gesetze stillschweigend in das britische Gesetz &#252;bernommen wurden und nach der Ratifizierung des Vertrages von Lissabon in Kraft treten werden und ganz bestimmt bis zum 1. Januar 2009. Etwas sehr Bedrohliches, der so genannte Gemeinsame Zweck hat inzwischen jede Institution in Europa infiltriert, damit sie das Volk auf die Mitgliedschaft in der Europ&#228;ischen Union vorbereitet.&#8221;</p>]]></description>
            <link>http://www.laleva.org/de/2008/06/verbraucherorganisationen_rufen_irische_whler_auf_nein_zu_lissabon.html</link>
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                <category domain="http://www.sixapart.com/ns/types#category">Gesetzgebung</category>
            
            
            <pubDate>Thu, 05 Jun 2008 10:25:39 +0000</pubDate>
        </item>
        
        <item>
            <title>AIDS ist das Verbrechen!</title>
            <description><![CDATA[<p><strong>Neuerscheinung: AIDS ist das Verbrechen!</strong></p>

<p><br />
Hier geht es um ein neues Buch von Karl Krafeld und Stefan Lanka, mit dem Titel AIDS ist das Verbrechen.</p>

<p>Es hat 306 Seiten und der Jubil&#228;umspreis, 5 Jahre klein-klein-verlag, betr&#228;gt 9,90 Euro.</p>

<p>Manche von Ihnen wissen es bereits seit vielen Jahren: Das angebliche HIV existiert nicht, es l&#228;sst sich nicht nachweisen, ebenso wenig wie all die anderen als Krankheitserreger behaupteten Viren. Die AIDS-Patienten sterben in Wirklichkeit nicht an einem Todesvirus, sondern an den t&#246;dlichen AIDS-Medikamenten.</p>

<p>Aber viele Menschen denken immer noch, es liege an der Bl&#246;dheit der zust&#228;ndigen Personen, dass die Virusfrage nicht verstanden wird, und sich deshalb an dem Zustand in unserem Gesundheitssystem nichts &#228;ndert.</p>

<p>Dieses Buch r&#228;umt gr&#252;ndlich auf mit dieser Meinung. Exemplarisch an AIDS wird dargelegt, wie bewusst dieser, von der US-amerikanischen Regierung eingef&#228;delte, Betrug hier in Deutschland fortgef&#252;hrt wird. Politiker, Staatsbedienstete, Mitarbeiter bei den AIDS-Hilfen, sie wissen Bescheid! Und in vollem Bewusstsein &#252;ber die Fakten machen sie dennoch so weiter, ja erkl&#228;ren Dr. Lanka und Karl Krafeld sogar zu ihrem Feindbild, bei dessen Bek&#228;mpfung man sich gegenseitig helfen m&#252;sse.</p>

<p>Sie k&#246;nnen sich das nicht vorstellen? Dann lesen Sie dieses Buch! Hier werden Namen, Daten, Fakten genannt: Da liest man beispielsweise von einer Rita S&#252;ssmuth, die mit dem Begriff endogen im Zusammenhang mit HIV &#252;berrascht. So schlau sind unsere Politiker in Wirklichkeit! So tief stecken sie in der Materie drin! So genau wissen sie Bescheid!</p>

<p>Dann gibt es da den Dortmunder AIDS-Koordinator B&#252;hmann, der auch keinen Virus-Nachweis hat, von dem aber nachzulesen ist, dass er anderen St&#228;dten seine Hilfe anbietet im Kampf gegen Dr. Lanka. Der Vorsatz, die Absichtshandlungen der beteiligten Personen treten immer deutlicher hervor.</p>

<p>Sehr spannend ist auch der Versuch von Karl Krafeld und Dr. Lanka, einen ordnungsgem&#228;&#223;en HIV-Test zu machen, selbstverst&#228;ndlich nach vorheriger, ordnungsgem&#228;&#223;er Aufkl&#228;rung &#252;ber die Aussageg&#252;ltigkeit der Tests. Welchen Kostenaufwand und Medienrummel haben Karl Krafeld und Dr. Lanka betrieben, damit die nachfolgende Anfrage von Dr. Lanka ordnungsgem&#228;&#223; bearbeitet wird? Wie haben die Beh&#246;rden reagiert? Lesen Sie es nach in dem Buch!</p>

<p>Was soll man angesichts eines solchen Verhaltens unseres Staates tun, wenn man doch wei&#223;, dass an dieser L&#252;ge sehr viele Menschen sterben? Unerschrocken geht Karl Krafeld auch hier seinen Weg, so dass einem fast der Atem stockt. Wie es dazu kommt, dass sich zwei Politikerinnen (zu Unrecht) mit dem Tode bedroht f&#252;hlen und das Bundeskriminalamt einschalten, welche Empfehlungen Karl Krafeld daraufhin dem Bundeskriminalamt entlockt und auf Flugbl&#228;ttern verbreitet, das alles wird in dem Buch geschildert.</p>

<p>Aber fangen wir mal von vorne an. Viele Menschen fragen sich, wie kann es sein, dass so ein Virus einfach von einem Wissenschaftler erfunden wird und dann allgemeine Akzeptanz findet? Anhand des angeblichen HIV kann besonders sch&#246;n aufgezeigt werden, welche Mechanismen hierbei wirken. Und so berichtet das Buch von der Geschichte, wie Montagnier dem Gallo seine Unterlagen zur Pr&#252;fung zuschickt, und Gallo dem Montagnier dann dessen Ergebnisse klaut. Ergebnisse, &#252;ber die Gallo zuvor &#228;u&#223;erte, da sei gar kein Virus enthalten. Dennoch werden die Ergebnisse dann von der US-Regierung mit gro&#223;em Medienaufgebot als US-Entdeckung des angeblichen AIDS-Virus verk&#252;ndigt. Diese spannende Geschichte macht eines besonders deutlich: Es geht in der Wissenschaft nicht um Wahrheit! Es geht in der Wissenschaft um Ruhm, um Macht, um Geld!</p>

<p>Fortan bezeichnet Karl Krafeld in seiner gewohnt einpr&#228;gsamen Art dieses erfundene Virus als den geklauten Labor-Artefakt und bringt damit auf den Punkt, worum es sich bei HIV in Wirklichkeit handelt. F&#252;hrt man sich dann noch vor Augen, dass zum Schutz vor der &#220;bertragung dieses geklauten Labor-Artefaktes zu Kondomen geraten wird, dann wird die ganze Absurdit&#228;t der Situation bewusst.</p>

<p>Auf welche Weise wurde hier in Deutschland aber nun der Rechtsstaat mit dem Problem befasst? Und auf welche Weise kann sich jeder B&#252;rger davon &#252;berzeugen, dass es sich bei HIV und den anderen Viren wirklich nur um Betrug handelt? Die Geschichte in Deutschland beginnt am 14.02.1995 mit der ber&#252;hmten Frage von Karl Krafeld an die Bundeszentrale f&#252;r gesundheitliche Aufkl&#228;rung (BZgA), wo denn das Foto des isolierten (also von allen Fremdbestandteilen gereinigten) HIV nachgewiesen ist, da es in den in Science ver&#246;ffentlichten Publikationen von Montagnier und Gallo nicht enthalten ist. Die Frage wurde weitergeleitet und vom Robert-Koch-Institut mit dem ignoranten Hinweis beantwortet, das HIV sei in den Publikationen von Montagnier und Gallo nachgewiesen. Das ist der Beginn der staatlichen L&#252;ge in Deutschland, denn dass das einzige Foto in den Publikationen von Montagnier und Gallo keine gleichf&#246;rmigen Teile (isolierte Viren) aufweist, sondern nur einen dicken Brocken zusammen mit &#228;hnlich f&#246;rmigen Teilen, davon kann sich jedes Kind &#252;berzeugen.</p>

<p>In dem Buch wird dargestellt, wie diese staatliche L&#252;ge fortgef&#252;hrt wurde durch die verschiedensten staatlichen Stellen. Und der Leser wundert sich dann auch nicht mehr, dass in s&#228;mtlichen Gerichtsprozessen die Frage nach dem Bild mit den gleichf&#246;rmigen Teilen (Virus-Frage) gemieden wird wie vom Teufel das Weihwasser und sogar eigens ein Pflichtverteidiger bestellt wird, damit keine weiteren Beweisantr&#228;ge gestellt werden.</p>

<p>Aber die Wahrheit bricht sich immer ihren Weg, wenn die Menschen dranbleiben. Und so kommt die Gesundheitsministerin Ulla Schmidt am 05.01.2004 nicht mehr umhin, in einem Schreiben an den Abgeordneten Rudolf Kraus zuzugeben, dass es sich bei HIV nur um einen wissenschaftlichen Konsens handelt. Mit diesem Schreiben sind alle vorangegangenen Aussagen &#252;ber einen angeblich erfolgten Nachweis des HIV L&#252;gen gestraft!</p>

<p>Die einmalige Geschichte des erfundenen HIV und dessen Konfrontation mit unserem Rechtsstaat macht deutlich, in welchem Zustand sich unser Gesundheitssystem, unser Staat und unsere Gesellschaft befinden. Exemplarisch an AIDS wird aufgezeigt, was passiert, wenn die staatlichen Organe nicht ausreichend kontrolliert und auf das Wahrhaftigkeitsgebot festgelegt werden. </p>

<p>Richtet man dann noch den Blick auf AIDS in Afrika, so zeigen sich unermessliche Ausma&#223;e. Die t&#246;dlichen AIDS-Medikamente werden dort kostenlos als Entwicklungshilfe ausgegeben. Handelt es sich dabei um Bev&#246;lkerungskontrolle in kolonialistischer Manier?</p>

<p>Auf allen Ebenen zeigt sich: AIDS ist kein dummer Zufall, AIDS ist ein Verbrechen, AIDS ist das Verbrechen!</p>

<p>Treffsicher analysiert Karl Krafeld die gesellschaftliche Situation und ordnet sie in die geschichtlichen Zusammenh&#228;nge ein. Am Ende entwickelt er eine positive, durch AIDS provozierte, Perspektive. Ein insgesamt gelungenes Buch, das jeder gelesen haben sollte!</p>

<p>Unter dem Link <a href="http://www.klein-klein-verlag.de/pdf/Buchbesprechung.pdf" target="_blank">http://www.klein-klein-verlag.de/pdf/Buchbesprechung.pdf</a> finden Sie diese Buchbesprechung. Wir w&#252;rden uns freuen, wenn Sie diese weitersenden w&#252;rden, besonders an Politiker, Medien und AIDS-Hilfen etc... !</p>]]></description>
            <link>http://www.laleva.org/de/2008/05/aids_ist_das_verbrechen.html</link>
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                <category domain="http://www.sixapart.com/ns/types#category">Medizin</category>
            
            
            <pubDate>Sun, 04 May 2008 16:37:28 +0000</pubDate>
        </item>
        
        <item>
            <title>Aids Neu Denken - am 23. April</title>
            <description><![CDATA[<p>Der 23. April ist der Tag, an dem 1984 in einer Pressekonferenz der wahrscheinliche Erreger, der Aids verursachen soll, vorgestellt wurde. Es handelt sich hierbei nat&#252;rlich um den HIV (Human Immunodeficiency Virus) welcher Robert Gallo von dem Franzosen Montagnier zugesandt worden war. </p>

<p>Was verschwiegen wird ist, das der Virus nie einwandfrei isoliert worden ist und dass damit der Test, den Robert Gallo patentiert hat, zwar gewinnbringend aber wissenschaftlich wenig verl&#228;sslich ist. </p>

<p>Aids verh&#228;lt sich auch nicht wie andere Infektionskrankheiten. Der positive Befund konzentriert sich vor allem auf bestimmte soziale Gruppen, wie Homosexuelle und Bewohner von Armenvierteln. Der Virus ist auch Rassist, denn dunkle Haut ist ein klarer Risikofaktor. </p>

<p>Die Medikamente, die verabreicht werden, um dem Virus Herr zu werden sind hochgiftig und rufen in gesunden Menschen dieselben Erscheinungen hervor, die wir dem Virus zuschreiben. </p>

<p>Aids ist keine Infektionskrankheit. Aber was ist es dann?</p>

<p>Um das herauszufinden, soll der 23. April zu einem Denkanstoss werden. Es soll in der Presse und auf der Strasse daran erinnert werden, dass Aids voller Ungereimtheiten ist, und dass es Zeit zum Umzudenken ist. <br />
</p>]]></description>
            <link>http://www.laleva.org/de/2008/04/aids_neu_denken_am_23_april.html</link>
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                <category domain="http://www.sixapart.com/ns/types#category">Medizin</category>
            
            
            <pubDate>Thu, 17 Apr 2008 16:36:36 +0000</pubDate>
        </item>
        
        <item>
            <title>Neue Impulse in der Nahrung</title>
            <description><![CDATA[<p>Der folgende Artikel ist aus einem Newsletter des Vereins <em>Neue Impulse.</em> (<a href="http://www.neueimpulse.org/?15" target="_blank">www.neueimpulse.org</a>)</p>

<p>Unter dem Titel <strong>Ernährung für das "Goldene Zeitalter"</strong> schreibt Urs Hochstrasser...</p>

<p><strong>Chlorophyll, der zuverlässige Lieferant von Mineralien und Spurenelementen</strong></p>

<p>Als erstes wirkt Chlorophyll Säure-Basen ausgleichend. Gewisse Teile des Körpers müssen im basischen Bereich sein. Wenn wir im PH-Wert eine Skala von 1 (extrem sauer) bis 14 (extrem basisch) haben, so ist 7 der neutrale Punkt. Das Blut muss bei einem Wert von zwischen 7,43 bis 7,45 liegen. Darüber oder darunter ist der Körper in ernsthafter Gefahr.  Das ist sichtbar wenig Toleranz und gleicht gewissermaßen einem Hochseilakt. Eine Abweichung gleicht der Körper mit Hilfe von basischen (wie z.B. Kalzium) oder sauren Mineralien aus. In den allermeisten Fällen, werden basische Mineralien benötigt, da der grösste Teil der Zivilisationsnahrung säurebildend ist. Diese holt er sich - wenn sie  in der Ernährung nicht ausreichend vorhanden sind - aus den Zähnen. Plaque, Karies und Paradentose sind die Folgen. Ebenfalls an den Knochen baut sich der Körper die benötigten Mineralien ab. Dies führt zu Osteoporose. Der Körper ist genötigt, sich buchstäblich selber abzubauen, um die Hauptaufgabe erfüllen zu können, nämlich zu leben...</p>]]></description>
            <link>http://www.laleva.org/de/2008/04/neue_impulse_in_der_nahrung.html</link>
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                <category domain="http://www.sixapart.com/ns/types#category">Gesundheit</category>
            
            
            <pubDate>Thu, 10 Apr 2008 16:10:52 +0000</pubDate>
        </item>
        
        <item>
            <title>Soja - ein gesundes Nahrungsmittel ?</title>
            <description><![CDATA[<p><strong>Soja - ein gesundes Nahrungsmittel ?</strong></p>

<p>(Quelle: <a href="http://www.entgiften-statt-vergiften.com/forum/viewtopic.php?t=134" target="_blank">Die Uwe Karstädt Entgiftungs-Sprechstunde</a>)</p>

<p>Auf die Frage "Warum sollen keine Sojaprodukte verzehrt werden?" antwortet Uwe Karstädt mit einem Auszug aus seinem Buch "Das Dreieck des Lebens". </p>

<p>- - - </p>

<p>Diesen Teil der Ernährung widme ich ausschließlich dem Thema Soja und Sojaprodukten, wissend, dass ich damit die "heilige Kuh" vieler Vegetarier, Veganer und anderer gesundheitsbewußter Menschen schlachte. Tofu, Sojamilch, Sojajoghurt, Sojasahne und die ganze Produktpalette von Sojawürstchen, Sojaburgern, Sojabrotaufstrichen hat sich über die letzten Jahre und Jahrzehnte den Ruf erworben, ein besonders gesundes, weil fleischloses, fettarmes und cholesterinarmes Nahrungsmittel zu sein. Diesem Ruf half eine milliardenschwere Sojaindustrie aus den USA nicht nur nach, sie hat diesen Ruf erst als ihre Marketingstrategie erschaffen. Wie bei so vielen - auch in diesem Buch beschriebenen - Industriezweigen, die einzig und allein an Profit und nicht an Gesundheit interessiert sind, wurden und werden Tatsachen vertuscht oder Lügenmärchen aufgetischt, Berichte und Studien gefälscht, um den Verbraucher dorthin zu bringen, wo ihn die Konzerne haben wollen: an der Kasse. Der Weg dorthin wurde über die Menschen geebnet, die entweder als Vegetarier einen Ersatz für tierisches Eiweiß brauchten oder als Menschen mit einer Unverträglichkeit für Milch und Milchprodukte nach einer Alternative für diese Lebensmittel suchten. Der Mythos Soja als gesundes, fleischloses Gesundheitsprodukt war geboren. Einige gefälschte Studien und Berichte fügten diesen Aussagen noch einige Eigenschaften hinzu: So soll Soja Krebs und Herzinfarkt verhindern und Knochen stärken, Wechseljahrbeschwerden und Menstruationschmerzen lindern. Kurzum, die Marketing-Strategen zielen auf den Gesundheitswillen der Konsumenten. Es wurde sogar die Geschichte verändert, z. B. dass Tofu und Sojamilch seit Jahrtausenden von Asiaten in großen Mengen verzehrt werden. Diese Aussagen sind völlig aus der Luft gegriffen.</p>

<p>Um Ihnen ein Beispiel f&#252;r die geschickte Marketingstrategie der Sojaindustrie zu geben, sei hier das Beispiel Krebs angef&#252;hrt. In der Brosch&#252;re eines Sojakonzerns hei&#223;t es: &#171;Die Japaner, die viel mehr Soja als der Nordamerikaner essen, haben eine niedrigere Rate an Brust-, Uterus- und Prostatakrebs.&#187; Das ist richtig. Unerw&#228;hnt bleibt aber in dieser Brosch&#252;re, dass die Japaner, wie fast alle Asiaten, eine viel h&#246;here Rate an anderen Krebserkrankungen haben: Speiser&#246;hrenkrebs, Magenkrebs, Pankreaskrebs und Leberkrebs sowie ein au&#223;ergew&#246;hnlich hohes Auftreten von Schilddr&#252;senkrebs. Wenn man also die niedrigeren Krebsraten an Brust-, Uterus- und Prostatakrebs dem Sojakonsum zuschreibt, sollte man der Logik folgend auch die erh&#246;hten Raten von Krebserkrankungen an den Verdauungsorganen dem Sojakonsum zuschreiben. Das wird selbstverst&#228;ndlich nicht gemacht. Im &#220;brigen kann gerade der Schilddr&#252;senkrebs durch Sojaverzehr ausgel&#246;st werden, wie Studien mit Laborratten aufzeigen.</p>

<p>Die Chinesen und Japaner z&#228;hlten die Sojabohne zu der Kategorie von Nahrungsmitteln, die man h&#246;chstens in Hungersn&#246;ten zu sich nimmt. Man gibt sie dem Vieh oder pfl&#252;gt sie als D&#252;ngemittel in den Ackerboden. Ausnahmen sind spezielle Sojazubereitungen nach alter Tradition wie Tempeh, Miso oder Natto. Tofu gab man den jungen M&#246;nchen in den Kl&#246;stern, um ihre Libido zu senken. Wenn man t&#228;glich stundenlang meditiert, kann eine starke sexuelle Energie sehr ablenkend und hinderlich sein. In der Traditionell Chinesischen Medizin &#171;TCM&#187; gilt Tofu als Nahrungsmittel, welches das Nieren-Yang d&#228;mpft. Nieren-Yang steht f&#252;r sexuelle Aktivit&#228;t und Vitalit&#228;t.</p>

<p>Hier sind einige Eigenschaften von Soja, die Sie wissen sollten, wenn Sie zu den Menschen geh&#246;ren, die aus Gesundheitsgr&#252;nden zu Sojaprodukten greifen. Alle Sojabohnen enthalten bestimmte sch&#228;dliche Substanzen und Toxine. Die Natur stattet die Sojabohnen damit aus, um verfr&#252;htes Keimen zu verhindern und um Insekten und andere Feinde davon abzuhalten, zu viele von diesen Sojabohnen zu vertilgen. Es ist der &#220;berlebensmechanismus der Sojabohne und &#228;hnelt dem anderen Pflanzen und Tiere, die Stacheln, Panzer oder Gift verwenden, um sich zu sch&#252;tzen. Diese Substanzen, die hier aufgelistet sind, sind auch f&#252;r uns Menschen &#228;u&#223;erst gesundheitssch&#228;dlich.</p>

<blockquote>* Allergene. Sie l&#246;sen allergische Reaktionen aus. Soja geh&#246;rt zu den acht st&#228;rksten Nahrungsmittelallergenen (auf vielen ameri- kanischen Nahrungserg&#228;nzungen steht oft als G&#252;tezeichen f&#252;r ihre Produkte: &#171;No Soy&#187;).

<p>* Goitrogene. Sie sch&#228;digen die Schilddr&#252;se mit der Folge von M&#252;digkeit und mentaler Schw&#228;che. Sie k&#246;nnen zu Unterfunktion der Schilddr&#252;se und zu Schilddr&#252;senkrebs f&#252;hren. Bei Kindern, die Sojaprodukte zu sich nahmen, werden verst&#228;rkt Autoimmunerkrankungen der Schilddr&#252;se festgestellt.</p>

<p>* Lektine. Sie lassen die roten Blutk&#246;rperchen verklumpen und verursachen verschiedene Immunreaktionen.</p>

<p>* Oligosaccharide. Sie verursachen Verdauungsst&#246;rungen und Bl&#228;hungen.</p>

<p>* Oxalate. Sie verhindern die Aufnahme von Kalzium und stehen in Zusammenhang mit Nierensteinen.</p>

<p>* Phytate. Sie vermindern die Aufnahme von Mineralien wie Magnesium, Zink, Eisen und Kalzium. Magnesium ist ein essen- tielles Mineral f&#252;r viele Stoffwechselvorg&#228;nge. Ein Mangel an Zink steht zum Beispiel in Zusammenhang mit einem schwachen Immunsystem, schwacher Libido und Unfruchtbarkeit. Eisen- mangel verhindert propere Blutbildung, w&#228;hrend Kalzium- mangel zu Osteoporose und anderen Knochenmissbildungen beitragen kann. Bei erwachsenen Frauen k&#246;nnen diese Phytate zu Brustkrebs f&#252;hren.</p>

<p>* Isoflavonoide. Sie sind so genannte Phyto&#246;strogene, die wie Hormone agieren und die Fortpflanzungsorgane wie auch das Nervensystem beeinflussen. Bei Kindern und Heranwachsenden k&#246;nnen sie auch erst Jahre sp&#228;ter zu Entwicklungsst&#246;rungen und Unfruchtbarkeit f&#252;hren. Studien an hunderten von Teilnehmern zeigen eine dreifach erh&#246;hte Rate von Alzheimer und anderen Demenzerkrankungen bei regelm&#228;&#223;igem Sojakonsum. Kleinkinder, die mit Sojazubereitungen statt Milch aufgezogen werden, erhalten eine auf ihr K&#246;rpergewicht bezogene relative Menge von mindestens f&#252;nf (!) Antibabypillen t&#228;glich.</p>

<p>* Protease- und Trypsin-Hemmer. Sie st&#246;ren die Funktionen der Verdauungsenzyme Protease und Trypsin. Das f&#252;hrt zu Magendysfunktionen, schlechter Eiwei&#223;verdauung und einer &#252;berarbeitenden Bauchspeicheldr&#252;se. Anzeichen daf&#252;r sind<br />
h&#228;ufig auftretende stinkende Bl&#228;hungen nach dem Verzehr von Tofu und anderen Sojaprodukten.</p>

<p>* Saponine. Sie verbinden sich mit der Galle und k&#246;nnen die Schleimh&#228;ute des Darmes sch&#228;digen.</blockquote></p>

<p>Au&#223;erdem weisen die modernen Sojaprodukte Kanzerogene (Nitrosamine) und andere Substanzen auf, die durch die Herstellungsverfahren auftreten, zum Beispiel Aluminium (kann zu Alzheimer f&#252;hren) oder Glutamat, einem Nervenreizstoff. Glutamat wird auch oft noch als Geschmacksverst&#228;rker zus&#228;tzlich beigef&#252;gt wird und kann neurotoxisch wirken (das so genannte China-Restaurant-Syndrom).</p>

<p>Die Sojaphytate werden durch die gew&#246;hnlichen Zubereitungsmethoden wie Einweichen, langes Kochen oder K&#246;cheln nicht beseitigt. Auch die Verarbeitung zu Tofu oder das Keimen von Sojasprossen beseitigt die Phytate keineswegs, auch wenn das von den Sojaproduzenten gesagt wird.</p>

<p>Traditionell wird in den asiatischen L&#228;ndern viel weniger Soja verzehrt als uns die Sojaindustrie und ihre Werbung glauben machen will. Tofu wird gelegentlich als kleine Beigabe (1-2 Essl&#246;ffel) gegeben und vorzugsweise mit tierischem Protein (Fleisch oder Fisch) angeboten, nicht aber als Fleischersatz. Andere Sojaprodukte beseitigen durch eine traditionelle lange Fermentationszeit die sch&#228;dlichen Substanzen der Sojabohne. So sind Tempeh durch Zugabe eines besonderen Schimmelpilzes sowie Natto, Miso und Sojaso&#223;e durchaus genie&#223;bare Sojaprodukte.</p>

<p>Ein weitere Faktor sollte Ihnen zu denken geben. &#220;ber 90% des Welthandelanbaus von Soja ist bereits genmanipuliert mit steigender Tendenz. Die Regenw&#228;lder in S&#252;damerika werden f&#252;r Sojaplantagen abgeholzt. Sie tun also sich selbst und unserer Erde einen gro&#223;en Gefallen, wenn Sie auf Sojaprodukte verzichten.</p>]]></description>
            <link>http://www.laleva.org/de/2008/03/soja_ein_gesundes_nahrungsmittel_.html</link>
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                <category domain="http://www.sixapart.com/ns/types#category">Gesundheit</category>
            
            
            <pubDate>Fri, 07 Mar 2008 09:51:35 +0000</pubDate>
        </item>
        
        <item>
            <title>INITIATIVE F&#220;R EIN EUROP&#196;ISCHES REFERENDUM</title>
            <description><![CDATA[<p><strong>3. M&#228;rz 2008 - Verbraucherorganisationen starten Kampagne zur Forderung des Rechts auf Volksbegehren</strong><br />
(<a href="http://www.eu-referendum.org/deutsch/index.html" target="_blank">Mehr Informationen auf dieser Seite</a>) </p>

<p><em>Sechs Nicht-Regierungs-Organisationen, die zusammen Verbraucher aus allen 27 L&#228;ndern der Europ&#228;ischen Union (EU) vertreten, verk&#252;ndeten heute den offiziellen Start einer Kampagne zur Forderung des Rechts f&#252;r B&#252;rger, in Volksbegehren &#252;ber bedeutende Gesetzes&#228;nderungen abzustimmen, die sie betreffen und die auf nationaler oder europ&#228;ischer Ebene vorgenommen werden. Sie fordern insbesondere, dass alle B&#252;rger der EU sofort die M&#246;glichkeit bekommen sollen, in Volksbegehren &#252;ber den Lissabonner Vertrag abzustimmen.</em></p>

<p>Die sechs Organisationen vertreten die Ansicht, dass die EU zunehmend die Interessen der gro&#223;en Konzerne &#252;ber die Interessen ihrer B&#252;rger stellt, und verlangen, dass diese Situation grundlegend ge&#228;ndert wird und die B&#252;rger Europas das Recht erhalten, sich direkt an politischen Entscheidungen zu beteiligen, andernfalls das politische System Europas rasch zu einer Diktatur verkommen w&#252;rde, in der Demokratie, Freiheit der Wahl und Privatsph&#228;re des Einzelnen immer wieder verletzt werden.</p>

<p>Paul Anthony Taylor, Leiter der internationalen Abteilung der <strong>Dr. Rath Health Foundation</strong> und Koordinator der Kampagne, sagte dazu: <em>"Im vergangenen November weigerten sich die Rechnungspr&#252;fer der EU zum 13. Mal in Folge, den Finanzbericht abzuzeichnen. Als Grund daf&#252;r nannten sie Rechtsverst&#246;&#223;e und m&#246;gliche Betrugsversuche. Vor nur zwei Wochen wurden EU-Politiker dann &#246;ffentlich des Betrugs und der massiven Veruntreuung beschuldigt, und es wurde eine offizielle Untersuchung eingeleitet, die m&#246;glicherweise zur Inhaftierung einer Reihe von Mitgliedern des Europ&#228;ischen Parlaments f&#252;hren k&#246;nnte. In der politischen Elite der Europ&#228;ischen Union machen sich zunehmend Korruption, Betrug und ein allgemeiner Mangel an Verantwortung breit, und es ist h&#246;chste Zeit, dass der B&#252;rger direkten Einfluss auf die Entwicklungder EU nehmen kann. Den B&#252;rgern alle vier oder f&#252;nf Jahre ein Stimmrecht zu geben, damit sie ihre politischen Vertreter w&#228;hlen k&#246;nnen, ist in einem politischen System, das sich immer noch zur Demokratie bekennt, nicht ann&#228;hernd ausreichend."</em></p>

<p>Dr. Robert Verkerk, Direktor der <strong>Alliance for Natural Health,</strong> &#228;u&#223;erte folgende Ansicht: <em>"Demokratie und soziale Gerechtigkeit gelten gemeinhin als Voraussetzungen f&#252;r eine zivilisierte Gesellschaft. Dennoch sind beinahe 500 Millionen B&#252;rger Europas zunehmend der Willk&#252;r nicht gew&#228;hlter Beamter der Europ&#228;ischen Kommission ausgeliefert, die selbst eine Reihe von Korruptionsvorw&#252;rfen ausgesetzt waren, und der Macht von Lobbyisten der Gro&#223;industrie. Das Europ&#228;ische Parlament steht als Zeichen f&#252;r Demokratie, aber seine gesetzgebende Gewalt ist schwach und es wurde von manchen, wenig &#252;berraschend, als einflusslose Schwatzbude bezeichnet. Der Lissabonner Vertrag ist der neuste Versuch der EU, konstitutionelle Reformen einzuf&#252;hren, nachdem die Verfassung bei den Volksbegehren in Holland und Frankreich im Jahr 2005 g&#228;nzlich abgeschmettert wurde. Die europ&#228;ischen B&#252;rger auch dieses Mal von dem Recht zur Abstimmung auszuschlie&#223;en, w&#252;rde bedeuten, den B&#252;rgern Europas eines ihrer Grundrechte zu verweigern."</em></p>

<p>Sepp Hasslberger, der sich im Namen von <strong>La Leva di Archimede</strong> zu Wort meldete, hob die undemokratische Art der europ&#228;ischen Gesetzgebungsvorg&#228;nge hervor. <em>"Man kann ohne jeden Zweifel sagen, dass die Revision der Gesundheitsgesetze durch die Europ&#228;ische Kommission und das Europ&#228;ische Parlament in den letzten Jahren au&#223;er Acht gelassen hat, wie stark die B&#252;rger die Anwendung von N&#228;hrstoffen und pflanzlichen Pr&#228;paraten zur Pr&#228;vention und Heilung von Krankheiten vorziehen. Neue Richtlinien, welche die Gesundheits-Gesetze revidierten und neue Vorschriften f&#252;r Nahrungserg&#228;nzungsmittel und pflanzliche Pr&#228;parate einf&#252;hrten, gingen eindeutig in die Richtung einer verst&#228;rkten Kontrolle durch die pharmazeutische Industrie. Das Resultat ist, dass viele der heute verf&#252;gbaren Naturheilmittel und Nahrungserg&#228;nzungsstoffe Gefahr laufen, illegal zu werden. Die Verbraucher seien st&#228;rker gef&#228;hrdet, falls diese Produkte in einen Schwarzmarkt gedr&#228;ngt w&#252;rden. Sicherlich k&#246;nne ein Volksbegehren auf europ&#228;ischer Ebene oder eine &#228;hnliche Erhebung der &#246;ffentlichen Meinung dazu dienen, die Macht der Lobbies mit den W&#252;nschen und Vorstellungen der Menschen ins rechte Lot zu bringen."</em></p>

<p>Lutz Kliche, Pr&#228;sident der <strong>Allianz f&#252;r Gesundheit, Frieden und soziale Gerechtigkeit,</strong> kommentierte: <em>"Die Europ&#228;ische Kommission, die European Food Safety Authority und andere europ&#228;ische Institutionen schlagen sich deutlich auf die Seite von gentechnisch ver&#228;nderten Nahrungsmitteln, obwohl die gro&#223;e Mehrheit der europ&#228;ischen Bev&#246;lkerung diesen bereits eine klare Absage erteilt hat. Wenn man den B&#252;rgern deshalb das Recht einr&#228;umt, in Volksbegehren abzustimmen, sobald ma&#223;gebliche Gesetzes&#228;nderungen vorgenommen werden, die sie betreffen, w&#228;re dies ein Beitrag zur Schaffung eines Europas f&#252;r die Menschen, durch die Menschen, und eine wichtige Machtkontrolle. Werden politische Grundsatzentscheidungen immer wieder gegen den Willen des Volkes getroffen, wie es jetzt in Br&#252;ssel der Fall ist, haben wir es nicht mehr mit einer Demokratie zu tun, sondern mit einer Diktatur."</em></p>

<p>Scott Tips, Pr&#228;sident der <strong>National Health Federation,</strong> f&#252;gte hinzu: <em>"Die Europ&#228;ische Kommission gleicht schon jetzt in ihrer Struktur und Vorgehensweise immer mehr dem alten Politb&#252;ro der Sowjets. Daf&#252;r zu sorgen, dass die B&#252;rger der EU das Recht haben, in Volksbegehren abzustimmen, w&#252;rde deshalb dazu beitragen, dass die Kommission nicht zu einem neuen Politb&#252;ro f&#252;r Europa wird."</em></p>

<p>Louise McLean, Herausgeberin des <strong>Zeus Information Service,</strong> sagte: <em>"Die Europ&#228;ische Union zwingt ihren 27 Mitgliedsstaaten Regelungen nach dem Motto 'eine Gr&#246;&#223;e f&#252;r alle' auf, die Naturheiltherapien und Hersteller von Naturkost, Nahrungserg&#228;nzungsmitteln und Vitaminpr&#228;paraten beeintr&#228;chtigen werden. Der EU geht es weniger um den freien Handel als um die totale Kontrolle. Das Britische Parlament soll in K&#252;rze den Lissabonner Vertrag ratifizieren und die Queen wird dazu ihre Zustimmung als Monarchin geben. Im Januar 2009 werden alle 111.000 EU Gesetze in Kraft treten und wir werden in einem massiven Polizeistaat leben."</em></p>

<p>Die Kampagne &#8222;European Referendum Initiative&#8220; wird unterst&#252;tzt von der Allianz f&#252;r Gesundheit, Frieden und soziale Gerechtigkeit, der Alliance for Natural Health, der Dr. Rath Health Foundation, La Leva di Archimede, der National Health Federation und Zeus Information Service.</p>

<p>Die offizielle Seite für diese Iniziative: <a href="http://www.eu-referendum.org/deutsch/index.html" target="_blank">www.eu-referendum.org/deutsch/index.html</a></p>

<p>Jeder kann dort auch eine </p>

<p><a href="http://www.eu-referendum.org/deutsch/petitions/lisbon.php" target="_blank">Petition unterzeichnen</a></p>

<p>um zu fordern, dass alle Bürger Europas die Möglichkeit erhalten, sofort in Referenden über den Vertrag von Lissabon abzustimmen.<br />
</p>]]></description>
            <link>http://www.laleva.org/de/2008/03/initiative_fr_ein_europisches_referendum.html</link>
            <guid>http://www.laleva.org/de/2008/03/initiative_fr_ein_europisches_referendum.html</guid>
            
                <category domain="http://www.sixapart.com/ns/types#category">Gesetzgebung</category>
            
                <category domain="http://www.sixapart.com/ns/types#category">Gesundheit</category>
            
            
            <pubDate>Wed, 05 Mar 2008 11:57:44 +0000</pubDate>
        </item>
        
        <item>
            <title>Vogelgrippe &apos;Pandemie&apos; von Presse angeheizt</title>
            <description><![CDATA[<p><em>Im Newsletter des klein-klein-verlags vom 30.07.2007 wird die von Beh&#246;rden und Presse ins Feld gef&#252;hrte Vogelgrippe-Bangemache beschrieben. </p>

<p>Dies ist keineswegs nur ein auf Deutschland beschr&#228;nktes Ph&#228;nomen. Weltweit wird die nicht existente Pandemie durch das Aufbauschen von Virus-Horrorstories in unserem Bewusstsein verankert. Regierungen kaufen Millionen von Dosen unwirksames Tamiflu, Nachrichten von oft lebensbedrohenden Nebenwirkungen schrecken nicht davon ab...</em></p>

<p></p>

<p><strong>Immer wieder wird sie ins Bewusstsein der Bev&#246;lkerung gebracht die geplante Vogelgrippe-Pandemie </strong></p>

<p>von Veronika Widmer</p>

<p>Anfang Juli waren die Tageszeitungen voll von den Berichten &#252;ber den behaupteten Vogelgrippe-Ausbruch in Th&#252;ringen. Seit Monaten flammen die Meldungen auf, brechen ab um ein paar Wochen wieder zu erscheinen. Die Abl&#228;ufe der behaupteten Vogelgrippe-Ausbr&#252;che sind nach wie vor widerspr&#252;chlich.</p>

<p>Alle gro&#223;en Tageszeitungen, wie auch die Wochenzeitungen, zum Beispiel die S&#252;ddeutsche, der Tagesspiegel oder der Focus melden teilweise wortgleich ab dem 7.7.2007 die R&#252;ckkehr der Vogelgrippe, die zur Folge hatte, dass in Th&#252;ringen in einer Nacht- und Nebelaktion mehr als Tausend St&#252;ck Gefl&#252;gel get&#246;tet wurden.<br />
Die Rentnerin Leni G&#252;nsche aus Volkmannsdorf berichtete: Sie packten ein ums andere Huhn und gaben ihnen die Giftspritze. Bei mehr als 80 Kleientierhalter wurden von M&#228;nnern in Schutzanz&#252;gen die St&#228;lle durchk&#228;mmt und jedes Federvieh get&#246;tet.<br />
Laut dem Tagesspiegel ergaben die Schnelltests, die an den get&#246;teten Tieren ausgef&#252;hrt wurden, keinerlei Anzeichen f&#252;r eine Infektion. Dennoch setzte das Friedrich-L&#246;ffler-Institut die Risikoeinsch&#228;tzung f&#252;r Deutschland vom m&#228;&#223;ig auf hoch. </p>

<p>Mathias G&#252;the, Vorstandsmitglied von PROVIEH* berichtet den Extremnews, dass es fraglich sei, dass  th&#252;ringer Hausgans an Vogelgrippe gestorben ist, denn die Gans wurde in einem Institut in Bad Langensalza negativ getestet. Erst im Friedrich-L&#246;ffler-Institut auf der Insel Riems viel der Test dann positiv aus.</p>

<p>Merkw&#252;rdig war laut Mathias G&#252;the auch das Verhalten der Beh&#246;rden: >In einer Nacht und Nebelaktion r&#252;ckten die Veterin&#228;re an und t&#246;teten die Tiere vor den Augen der Besitzer. Einen entsprechenden Beschluss legten sie nicht vor. Die Besitzer k&#228;mpften um das Leben ihrer Tiere und forderten Vogelgrippe-Schnelltests. Die Beh&#246;rden verweigerten auch diese. Die Tests im nachhinein best&#228;tigten: Alle Tiere waren kerngesund.</p>

<p>Mathias G&#252;the kennt die Gr&#252;nde f&#252;r diese unglaubliche Aktion: Die deutsche Wirtschaftsgefl&#252;gelzucht fordert Aufstallungen und T&#246;tung zum Schutz ihrer Best&#228;nde. Paul Wesjohann, Chef der PHW-Gruppe, sprach bereits in einer Zeitung davon, dass durch die vogelgrippe-bedingten Importverbote f&#252;r Gefl&#252;gelprodukte die Preise f&#252;r deutsches Gefl&#252;gel anziehen werden.</p>

<p>Damit das Gesch&#228;ft noch eintr&#228;glicher wird, zwingt man nun den 1,5 Millionen Freilandgefl&#252;gelhalter mit der konstruierten Vogelgrippe zum aufgeben!<br />
Auch den Anlass der th&#252;ringer Keulung von Gefl&#252;gel in Kleintierhaltungsbetriebe kennt Mathias G&#252;the.</p>

<p>Das Bundesverfassungsgericht hatte 1999 den Legehennenk&#228;fig verboten. Seit dem 1. Januar 2007 h&#228;tte nach dem Beschluss der damaligen rot-gr&#252;nen Bundesregierung der Legehennenk&#228;fig der Vergangenheit angeh&#246;ren m&#252;ssen. Im August 2006 hat die heutige Regierung den ausgestalteten K&#228;fig beschlossen. Kurth Beck hatte unmittelbar nach dem Beschluss klargestellt, dass er vor dem Bundesverfassungsgericht Klage gegen diese Entscheidung einreichen w&#252;rde. Diese Klage hat Beck Ende Juni eingereicht. Ein neuer Vogelgrippefall wurde daher dringend ben&#246;tigt, um den K&#228;fig wieder als einige sichere Alternative hinzustellen. </p>

<p><strong>Was und wer ist die PHW-Gruppe?</strong> </p>

<p>Die PHW-Gruppe stellt sich folgender ma&#223;en vor:<br />
Die Struktur der PHW-Gruppe mit Holding und Tochtergesellschaften erm&#246;glichen den einzelnen Gesellschaften unabh&#228;ngig, flexibel und als eigenst&#228;ndige Unternehmen am Markt zu agieren.<br />
Aus der Eigenst&#228;ndigkeit heraus haben sich die in der PHW-Gruppe zusammengefassten Gesellschaften ausgezeichnet in ihren M&#228;rkten positioniert. </p>

<p>Zu der PHW-Gruppe geh&#246;ren beispielsweise folgende Firmen: Wiesenhof, Geestland, Heidegold, Br&#252;terei Weser-Ems, Gefl&#252;gelhof, Br&#252;terei S&#252;d, Frischland, TWS, Wimek, Drobimex und andere. Aber auch die Pharmaindustrie ist in der PHW-Gruppe vertreten. Beispielsweise TAD-Pharma, Nutrilo und LAH, Hersteller von Tierimpfstoffe und Tierarzneimittel. Auch Hersteller von Tiernahrung, wie MEGA, PetCom, GePro und Bomadek, polnischer Gefl&#252;gelweiterverarbeitungsbetrieb von dem k&#252;rzlich Wiesenhof 50 % &#252;bernommen hat, geh&#246;ren zur PHW-Gruppe. Ebenso wie der Hersteller von Verbandmittel: Lohmann &#38; Rauscher.</p>

<p><strong>Neue Strategien der Pharmaindustrie und den medizinischen Beh&#246;rden.</strong> </p>

<p>Wir beobachten schon geraume Zeit, wie sich die Foren im Internet vermehren. Fast jede Webseite hat mittlerweile auch sein Forum. Auff&#228;llig werden dabei die Webseiten der Presse. In diesen Foren werden anonym und immer zu den panikverbreitenden Artikeln passend, unhaltbare Thesen mit dem Ziel, noch mehr Angst zu verbreiten, aufgestellt. So wurde in dem Forum einer &#252;berregionalen Tageszeitung k&#252;rzlich behauptet, dass "das lebensgef&#228;hrliche H5N1-Vogelgrippe-Virus wird auf den Menschen via Trinkwasser &#252;bertragen, wie bei den V&#246;geln. (...) J&#252;ngste Forschungsergebnisse beruhigen (...) Das Virus muss oral aufgenommen worden sein, z.B. beim Trinken von kontaminiertem Wasser. Die &#252;bliche Trinkwasseraufbereitung eliminiert Viren unzureichend."</p>

<p>Unsere Erfahrung zeigte, dass wenn nun ein informierter B&#252;rger, selbstverst&#228;ndlich nicht anonym, auf einen derartigen Eintrag antwortet, das Forum von anonymen und unversch&#228;mt werdenden Beitr&#228;gen aus der Pharmaindustrie und/oder den medizinischen Beh&#246;rden heraus &#252;berschwemmt werden.</p>

<p>Ein in den n&#228;chsten Tagen erscheinender Newsletter berichtet &#252;ber derartige Vorgehensweisen der Pharmaindustrie und den medizinischen Beh&#246;rden, zeigt aber auch, dass offenbar in diesem Fall wie in anderen F&#228;llen auch, der Moderator ganz im Sinne der Pharmaindustrie arbeitet, Beitr&#228;ge l&#246;scht, oder an eine Stelle verschiebt, an der sie f&#252;r den normalen Webbenutzer unauffindbar bleiben.</p>

<p>Soviel wird jetzt noch verraten, der vorgestellte Fall ereignete sich nicht auf einer Webseite einer normalen Tageszeitung, sondern auf einer Webseite, die sich sonst sehr kritisch gibt.</p>

<p>*Verein gegen tierqu&#228;lerische Massentierhaltung</p>

<p><br />
</p>]]></description>
            <link>http://www.laleva.org/de/2007/07/vogelgrippe_pandemie_von_presse_angeheizt.html</link>
            <guid>http://www.laleva.org/de/2007/07/vogelgrippe_pandemie_von_presse_angeheizt.html</guid>
            
            
            <pubDate>Tue, 31 Jul 2007 19:57:52 +0000</pubDate>
        </item>
        
        <item>
            <title>Zuckerkrankheit ist heilbar - die Diabetes-Matrix</title>
            <description><![CDATA[<p>Die katastrophale Zunahme der Anzahl von Diabetes Erkrankungen ist keineswegs eine unvermeidliche Entwicklung, denn die Krankheit ist mit einfachen Mitteln heilbar, sagt Dr. Johann Georg Schnitzer. Diabetes ist kein Grund f&#252;r lebenslange medizinische Behandlung. Mit richtiger Ern&#228;hrung kann Zuckerkrankheit vermieden und auch geheilt werden. </p>

<p>Das ist nach medizinisch-orthodoxer Meinung nicht so. Man muss "mit der Krankheit leben" lernen. Nach Schnitzer ist dies Sklaverei, eine Matrix, die uns Heilung durch Falschinformationen unm&#246;glich erscheinen l&#228;sst. Es gibt einen Ausweg, und besser noch, man kann die Diabetes-Falle auch vermeiden. </p>]]></description>
            <link>http://www.laleva.org/de/2007/05/zuckerkrankheit_ist_heilbar_die_diabetesmatrix.html</link>
            <guid>http://www.laleva.org/de/2007/05/zuckerkrankheit_ist_heilbar_die_diabetesmatrix.html</guid>
            
                <category domain="http://www.sixapart.com/ns/types#category">Gesundheit</category>
            
                <category domain="http://www.sixapart.com/ns/types#category">Medizin</category>
            
            
            <pubDate>Thu, 10 May 2007 10:42:35 +0000</pubDate>
        </item>
        
        <item>
            <title>Impfpflicht gegen Masern?</title>
            <description><![CDATA[<p><br />
<strong>Nordrheinwestfalen pr&#252;ft Impfpflicht gegen Masern</strong></p>

<p>von Veronika Widmer<br />
(Original im <a href="http://www.klein-klein-verlag.de/" target="_blank">Newsletter-klein-klein-verlag</a> vom 20.04.2007)</p>

<p>Am 18.04.2007 ver&#246;ffentlicht die Westf&#228;lische Rundschau, das Land pr&#252;fe eine Impfpflicht gegen Masern. Als Grund wird von dem Gesundheitsstaatssekret&#228;r Stefan Winter angegeben, "wenn wir die Impfquote nicht binnen eines Jahres deutlich steigern, m&#252;ssen wir eine verpflichtende Impfung in Erw&#228;gung ziehen."</p>

<p>Die Androhung der Masernimpfpflicht ist ein alter Hut. Bereits 2003 forderte Dr. Wolfram Hartmann, Pr&#228;sident des Berufsverbandes der Kinder- und Jugend&#228;rzte, die Impfpflicht gegen Masern, um der impfablehnenden Haltung der Bev&#246;lkerung zu begegnen. <br />
Vor allem die Bundesl&#228;nder der ehemaligen DDR fallen durch ihre aggressive Impfpolitik auf. So forderte der Schweriner Landtag am 06.04.2006 bereits die Impfpflicht gegen Masern.</p>

<p>Dr. Ursel Lindlbauer-Eisenach, STIKO-Mitglied sowie stellvertretende Landesvorsitzende des Berufsverbands der Kinder- und Jugend&#228;rzte in Bayern (BVKJ), macht ihre Meinung auf der Webseite Facharzt &#246;ffentlich. Sie vertritt hier die Auffassung, dass der niedrige Impfstatus darauf zur&#252;ckzuf&#252;hren sei, dass es in Deutschland keine Impfpflicht mehr gebe. Die Kinder&#228;rztin forderte deshalb zumindest eine verdeckte Pflicht zur Masernimpfung, n&#228;mlich f&#252;r alle Kinder, die eine &#246;ffentliche Schule besuchen. </p>]]></description>
            <link>http://www.laleva.org/de/2007/04/impfpflicht_gegen_masern.html</link>
            <guid>http://www.laleva.org/de/2007/04/impfpflicht_gegen_masern.html</guid>
            
                <category domain="http://www.sixapart.com/ns/types#category">Medizin</category>
            
            
            <pubDate>Fri, 20 Apr 2007 13:36:16 +0000</pubDate>
        </item>
        
        <item>
            <title>Streit um Tamiflu</title>
            <description><![CDATA[<p>Der klein-klein-verlag hat ein Dokument auf seiner Internet Seite, das einen Rechtsstreit um die Vogelgrippe-Vorsorge mit Tamiflu dokumentiert. Tamiflu ist ein Zellgift, das bei l&#228;ngerem Gebrauch zu Erstickung f&#252;hrt. </p>

<p><br />
<img src="http://www.laleva.org/de/img/tamiflu.jpg" width="104" height="83" alt="tamiflu.jpg"/></p>

<p><br />
Das Medikament wurde in grosser Menge vorsorglich eingelegt, um die Bev&#246;lkerung im Fall eines Ausbruchs der Vogelgrippe versorgen zu k&#246;nnen. Die Sache hat nur einen Haken: </p>

<p>Keiner hat bisher nachgewiesen, da&#223; Vogelgrippe im Menschen von den behaupteten Erregern erzeugt wird, und keiner hat nachgewiesen, da&#223; Tamiflu eine wirksame Vorbeugung oder Therapie darstellt. </p>

<p>Hier die Bitte des klein-klein-verlags, das Dokument m&#246;glichst weit zu versenden: </p>]]></description>
            <link>http://www.laleva.org/de/2007/04/streit_um_tamiflu.html</link>
            <guid>http://www.laleva.org/de/2007/04/streit_um_tamiflu.html</guid>
            
                <category domain="http://www.sixapart.com/ns/types#category">Medizin</category>
            
                <category domain="http://www.sixapart.com/ns/types#category">Pharma</category>
            
            
            <pubDate>Wed, 18 Apr 2007 14:57:15 +0000</pubDate>
        </item>
        
        <item>
            <title>HPV Impfung Nicht Wissenschaftlich</title>
            <description><![CDATA[<p><strong>HPV-Impfung - Kindesmisshandlung unter wissenschaftlichem Deckmantel</strong> </p>

<p>von: Newsletter klein-klein-verlag vom 24.03.2007<br />
J&#252;rgen Faas </p>

<p><em>Kaum ein Tag vergeht, an dem wir nicht mit Schlagzeilen konfrontiert werden wie: Baby vom 10. Stock aus dem Fenster geworfen. Von unvorstellbaren Grausamkeiten gegen&#252;ber Kindern ist die Rede, von nicht nachvollziehbaren Verbrechen; wir lesen es und schaudern.</em></p>

<p>Wer aber k&#228;me (ohne die entsprechenden Vorkenntnisse) auf die Idee, dass Anschl&#228;ge auf die Gesundheit unserer Kinder im gro&#223;en Still, ganz offiziell, ganz offen, durchgef&#252;hrt werden k&#246;nnen, ohne im geringsten den Staatsanwalt f&#252;rchten zu m&#252;ssen?  Wer k&#228;me auf die Idee, dass die Eltern selbst diese Anschl&#228;ge auf ihre Kinder finanzieren? Und doch ist genau dies das Szenario, das die Impfbef&#252;rworter im Zusammenhang mit den HPV-Impfung zur Normalit&#228;t machen wollen. Und sie scheinen fast am Ziel zu sein, denn die meisten Krankenkassen (und damit jeder Beitragszahler, auch die Eltern) &#252;bernehmen diese Impfung bereits, oder haben dies angek&#252;ndigt. Im Moment tobt nun der Kampf darum, wie man den Impfstoff (Gardasil von Merck) tats&#228;chlich unters Volk bringen kann.</p>

<p>Da die Impfung haupts&#228;chlich gegen Zervixkarzinom (Geb&#228;rmutterhalskrebs) sch&#252;tzen soll, f&#252;hlt sich die Krebsgesellschaft Nordrhein-Westfalen berufen, ein Modellprojekt zu unterst&#252;tzen, bei dem &#196;rztinnen in die siebten Klassen gehen und eine M&#228;dchensprechstunde anbieten sollen. Das berichtet die &#196;rzte Zeitung am 19.02.2007. Ziel sei die Information der Sch&#252;lerinnen &#252;ber die humanen Papillom-Viren, im Vorfeld ist aber auch die Bearbeitung der Eltern n&#246;tig, damit sie &#252;berhaupt einer Teilnahme ihrer T&#246;chter an diesen Veranstaltungen zustimmen. Im Jargon der &#196;rzte Zeitung hei&#223;t dies: Konzepte f&#252;r die Einbindung und die Motivation der Erziehungsberechtigten zu entwickeln.</p>

<p>Auch unsere Schweizer Nachbarn sind nicht faul. Die NZZ online berichtete am 09.03.2007 von Bestrebungen, die HPV Impfung in der Schweiz zur Routine zu machen. Vorbild seien die USA, wo es Gardasil auf die Liste der besonders empfohlenen Impfstoffe gebracht habe. Mit 11, 12 Jahren soll es dort losgehen, also gerade noch rechtzeitig, bevor die M&#228;dchen ihr munteres Sexualleben in Angriff nehmen. Da ist der Schulmediziner realistisch: Ein paar Jahre sp&#228;ter ist so ein M&#228;dchen bereits derart virenverseucht, dass auch der beste Impfstoff nicht mehr viel retten kann.</p>

<p>Freilich rollt auch in den USA der Impf-Express nicht ganz ungehindert. Mit gro&#223;er Mehrheit wurde Gov. Rick Perry  vom Texas House ausgebremst, nachdem er eine HPV-Impfpflicht f&#252;r junge M&#228;dchen per Verf&#252;gung durchsetzen wollte. Man m&#246;ge die Sache doch dem Gesetzgeber &#252;berlassen, hie&#223; es. Perry soll dar&#252;ber &#228;u&#223;erst ungehalten gewesen sein, und seine Sprecherin wird von www.elpasotimes.com  mit den hehren Worten zitiert: Gov. Perry will always stand on the side of protecting life  (Gov. Perry wird immer auf der Seite des Lebensschutzes stehen). Trotz dieses R&#252;ckschlags (aus seiner Sicht) d&#252;rfte klar sein, wohin die Reise in den Vereinigten Staaten geht. Zu gro&#223; ist der Druck der Pharmalobby. Der noch st&#228;rkste Widerstand scheint dort nicht von Medizinskeptikern aller Art zu kommen, sondern von den ber&#252;hmt-ber&#252;chtigen christlich-ultrakonservativen Gruppierungen, f&#252;r die alle tats&#228;chlichen und vermeintlichen Sicherungsma&#223;nahmen (einschlie&#223;lich Sexualaufkl&#228;rung) eine Einladung zum (fr&#252;hen) Geschlechtsverkehr darstellen.</p>

<p><strong>Korrelationen</strong></p>

<p>Wer die Publikationen des klein-klein-verlags kennt, wei&#223; zwar, dass alle Impfungen wissenschaftlich unbegr&#252;ndet sind. Dennoch ist es eine Steigerung des Wahnsinns, nun auch gegen Krebs impfen zu wollen. Dass eine derart bizarre Idee nicht nur in relativ kurzer Zeit auf breite Akzeptanz gesto&#223;en ist, sondern nunmehr Eingang in die Impfpraxis finden soll, ist zweifellos als Erfolg f&#252;r die Impfer zu werten, wenn auch ein recht makabrer. Alles begann mit einer Korrelation, die keine war. Die Korrelation zwischen HPV (verschiedene Typen) und Zervixkarzinom (und einigen anderen Krankheiten).</p>

<p>Zwar war immer klar, dass die meisten Frauen, die HPV-positiv getestet wurden, keinen entsprechenden Krebs entwickeln w&#252;rden. Worauf die Impfer sich aber st&#252;tzten war: Die meisten Frauen, die Zervixkarzinom bekamen, wurden auch positiv auf einen der fraglichen Subtypen von HPV getestet. Daher wurde diesen Viren eine entscheidende Mitverursacher-Rolle zugesprochen.</p>

<p><strong>Wenn man sich ernsthaft &#252;berlegt, ob solche Korrelationen (Zusammentreffen mehrerer Faktoren) einen ausreichenden Hinweis auf Kausalit&#228;ten (Wirkung-Ursache-Zusammenhang) bieten, ist man den Schulmedizinern bereits in die Falle gegangen.</strong></p>

<p>In seinem lesenswerten Text Haben Dr. Gallo und Kollegen ma&#223;geschneidert den AlDS-Test manipuliert? hat Dr. Heinrich Kremer (Medizinaldirektor a.D.)  die grunds&#228;tzliche Problematik im Bereich HIV-AIDS schon vor Jahren auf den Punkt gebracht:</p>

<blockquote>Frage und Antwort f&#252;hren jedoch nicht zur Kl&#228;rung des entscheidenden Sachverhalts, ob sowohl AIDS als auch HIV &#252;berhaupt im naturwissenschaftlichen Sinne als biologische Gegebenheiten (Entit&#228;ten), zwischen denen eine biologische Ursache-Wirkungs-Beziehung bestehen kann, aufzufassen seien.

<p>Mit anderen Worten, wenn entweder der Terminus AIDS oder der Terminus HIV oder beide Termini keine von der Begriffsbildung unabh&#228;ngigen Entit&#228;ten beschreiben, sondern rein semantische Konstruktionen darstellen, dann kann zwischen diesen Termini (dem postulierten Krankheitserreger &#8218;HIV&#8216; und der behaupteten, abgrenzbaren Krankheitseinheit AIDS) kein Ursache-Wirkungs-Verh&#228;ltnis im biologischen Sinne existieren.</blockquote> </p>

<p>Nat&#252;rlich hat noch niemand ein Virus der Marke HPV gesehen. Es wurde niemals isoliert und biochemisch charakterisiert (genauso wenig wie HIV). Damit sind auch alle Tests hinf&#228;llig. Die angebliche Wirkung dieses fiktiven Virus, Geb&#228;rmutterhalskrebs, mag definierbar und diagnostizierbar sein, jedoch ist ein hoher Anteil von Fehldiagnosen kaum von der Hand zu weisen. Wir bewegen uns jedenfalls bei den behaupteten Korrelationen im wissenschaftlichen Phantasieland.</p>

<p>F&#252;r mich hat es aber den Anschein, als h&#228;tten die Schulmediziner ihre Korrelationen selbst ad absurdum gef&#252;hrt, und zwar durch die Diskussionen &#252;ber das richtige Einstiegsalter f&#252;r die HPV-Impfung. Von 11- und 12-J&#228;hrigen war die Rede (manchmal wird auch 9 genannt...), h&#228;ufig wird als h&#246;chstes sinnvolles Alter 26 angegeben. Unter diesen Umst&#228;nden m&#252;sste fast jede Frau im typischen Erkrankungsalter (ca. (40 - 50 Jahre) infiziert sein, egal ob sie unter Zervixkarzinom leidet oder nicht. Und selbst wenn man die h&#228;ufig genannte Latenzzeit von 15 Jahren abzieht, m&#252;ssten fast alle gesunde wie kranke Frauen, zu diesem Zeitpunkt (mit 25 bis 30 Jahren) infiziert (gewesen) sein. Wie man trotzdem eine starke Korrelation zwischen HPV-Infektion und Auftreten von Zervixkarzinom behaupten kann, wird &#252;blicherweise nicht n&#228;her erl&#228;utert, vermutlich aus gutem Grund. Verwunderlich ist allerdings, dass die Behauptung dieser langen Zeitr&#228;ume nicht gr&#246;&#223;ere Skepsis hervorruft, vor allem da sie oft mit vagen Erkl&#228;rungen verbunden ist: Ihre [HPV] langj&#228;hrige Existenz in den Zellen reicht f&#252;r die Entstehung von Krebs alleine zwar nicht aus - aber sie liefert die notwendige Initialz&#252;ndung f&#252;r die Entgleisung des Zellwachstums.(2) Es steht zu bef&#252;rchten, dass hier ganz andere Dinge entgleist sind.</p>

<p><strong>Bilanzen</strong></p>

<p>Vorbeugen ist besser als Heilen. Die Idee ist nett, aber die Umsetzung, der Kampf gegen den unsichtbaren Feind, ist oftmals zerst&#246;rerisch und Ausdruck ma&#223;loser Selbst&#252;bersch&#228;tzung. Es ist ein Kampf gegen die Natur ohne konkreten Anlass, der aus Sicht des Geimpften folgende Bilanz aufweist: </p>

<p>Zuf&#252;hrung von Giftstoffen (Hilfsstoffe, die auch im HPV-Impfstoff enthalten sind). Die Liste der Nebenwirkungen (bisher!) liest sich auf der gardasil.com Seite so:</p>

<blockquote>... can cause pain, swelling, itching, and redness at the injection site, fever, nausea, and dizziness. (Kann Schmerzen, Schwellungen, Juckreiz und R&#246;tung an der Injektionsstelle, Fieber, &#220;belkeit und Benommenheit verursachen)</blockquote> 

<p>Mangels Erreger kann es keinen urs&#228;chlich-wirksamen Impfstoff geben. Den Begriff urs&#228;chlich-wirksam m&#246;chte ich anhand eines Gegenbeispiels erl&#228;utern:</p>

<blockquote>Sollte sich herausstellen, dass w&#246;chentliche Elektroschocks das Auftreten von Masern verhindern, w&#252;rde h&#246;chstens ein Schulmedizyniker auf die Idee kommen, von  Wirksamkeit bei allerdings starken Nebenwirkungen zu sprechen. Sicher kann man jeden Organismus so weit zerst&#246;ren, dass er zu vielen vitalen Funktionen, zu denen auch Krankheiten geh&#246;ren, nicht mehr in der Lage ist.</blockquote>

<p> In all denjenigen F&#228;llen, wo es ohnehin nicht zu der entsprechenden Krankheit gekommen w&#228;re (idR die gro&#223;e Mehrzahl) ist selbst aus schulmedizinischer Sicht nicht zu bestreiten, dass der Belastung durch das geimpft werden kein positiver Wert entgegensteht. </p>

<p>Diese Bilanz sieht nicht gut aus. Wechseln wir kurz die Seiten. Vom Zwang neue M&#228;rkte zu erschlie&#223;en, war in einem kritischen Artikel von Klaus D&#246;rner in der &#196;rzte Zeitung (Nr. 38/2002) die Rede. Da Impfen sich hierf&#252;r vortrefflich eignet, sieht die Bilanz f&#252;r die Impfindustrie wesentlich freundlicher aus als f&#252;r den Impfling:</p>

<blockquote>- Absatzmarkt: Grunds&#228;tzlich ALLE Menschen. Nicht nur die paar, die gerade unter einer bestimmten Krankheit leiden. Diese Idee ist unbegrenzt ausbauf&#228;hig. Was kann einem nicht alles drohen...

<p>- Durchf&#252;hrung: Routine. Im Gegensatz zu einer individuellen Therapie.</p>

<p>- Erfolgskontrolle: Praktisch keine.</p>

<p>- Haftung f&#252;r mangelnden Erfolg: Praktisch keine.</p>

<p>- Haftung f&#252;r Impfsch&#228;den: Im Prinzip ja, aber aufgrund verschiedener Faktoren  so selten, dass es aus der Portokasse bezahlt werden kann.</blockquote></p>

<p><strong> Die zwei Mittel zur Durchimpfung</strong></p>

<p>Force Is Not the Only Way to Administer a Vaccine, lautet der Titel einer Kolumne von Courtland Milloy auf washingtonpost.com (2) vom 24.01.2007. Nicht mittels Zwang, so stellt der Autor sich das vor, soll der Impfstoff eingef&#252;hrt werden, sondern mittels Information, Aufkl&#228;rung. So &#228;hnlich wie sich das die Krebsgesellschaft NW mit ihren M&#228;rchen..., pardon, M&#228;dchensprechstunden vorstellt (s.o.). Dank klein-klein-Erfahrung sowie dem von Prof. Hans-Ulrich Niemitz heraus gearbeiten Gegensatz zwischen (Willk&#252;r)Herrschaft und Ethik (vgl. Kapitel 3 im Buch Die Vogelgrippe - klein-klein-verlag) ist es f&#252;r uns nun leicht, sowohl den Zwangsimpfern als auch den Aufkl&#228;rern nachzuweisen, wo sie stehen. Nicht auf der Seite der Ethik, sondern auf der Seite der nicht legitimierten Willk&#252;r- und Gewaltherrschaft. Denn die force von der hier die Rede ist, ist nicht der Zwang des Rechts, sondern der Herrschaft; und die Aufkl&#228;rung beruht auf Meinungen, bestenfalls auf Konsens, nicht auf naturwissenschaftlichen Fakten, welche vielmehr fortgesetzt unterdr&#252;ckt werden. Medizinische Wissenschaft ist unter diesen rechts- und gesellschaftsfeindlichen Umst&#228;nden h&#246;chstens in Nischen m&#246;glich.</p>

<p><strong>Was tun?</strong></p>

<p>Diejenigen Eltern, die es bis auf die Verteilerliste des klein-klein-Newsletters geschafft haben, werden sicherlich keine Probleme haben, nicht nur die Impfung ihrer Tochter, sondern auch deren Manipulation durch Schulsprechstunden u.&#228;. zu verhindern.</p>

<p>Recht sollte aber f&#252;r alle gelten. Ob Spuren von Rechtsstaatlichkeit in Deutschland vorhanden sind, k&#246;nnte am besten &#252;berpr&#252;ft werden, indem Eltern, die ihre Kinder in gutem Glauben impfen lie&#223;en, zivil- und strafrechtlich gegen nicht/falsch aufkl&#228;rende &#196;rzte sowie ggf. die STIKO (wegen ihrer haltlosen Impfempfehlungen) vorgehen.</p>

<p> </p>

<p><a href="http://www.washingtonpost.com/wp-dyn/content/article/2007/01/23/AR2007012301502.html" target="_blank">Washington Post</a></p>

<p><a href="http://www.roche.de/diagnostics/infektionsdiagnostik/hpv_verlauf.htm" target="_blank">Roche</a></p>

<p>Diesen Newsletter finden Sie unter dem Link:<br />
<a href="http://www.klein-klein-verlag.de/pdf/HPV-Impfung.pdf" target="_blank">http://www.klein-klein-verlag.de/pdf/HPV-Impfung.pdf</a></p>]]></description>
            <link>http://www.laleva.org/de/2007/03/hpv_impfung_nicht_wissenschaftlich.html</link>
            <guid>http://www.laleva.org/de/2007/03/hpv_impfung_nicht_wissenschaftlich.html</guid>
            
                <category domain="http://www.sixapart.com/ns/types#category">Gesundheit</category>
            
                <category domain="http://www.sixapart.com/ns/types#category">Pharma</category>
            
            
            <pubDate>Sun, 25 Mar 2007 14:47:41 +0000</pubDate>
        </item>
        
        <item>
            <title>Klimafreundliche Atomkraft?</title>
            <description><![CDATA[<p><strong>Atomkraft ist 'klimafreundlich'!</strong></p>

<p>von <a href="mailto:igos@aon.at">Gerhard Margreiter</a></p>

<p>   Nach monatelanger medialer Behämmerung in Sachen Klimakatastrophe wissen wir nun endlich, wo der Hase im Pfeffer liegt. Durch die "Berichterstattung" wurde der Eindruck vermittelt, dass es nur darauf ankäme, weniger CO<sub>2</sub> in die Luft zu blasen, und schon wären alle Umweltprobleme gelöst.</p>

<p>   Jetzt haben wir es schwarz auf weiß, wozu diese Kampagne veranstaltet wurde. Die EU hat einen Klimagipfel absolviert und ein Klimapaket verabschiedet, dass der (angeblich so schädliche) CO<sub>2</sub>-Ausstoß bis 2020 um 20% verringert werden muss, sowie 20% der Energie klimafreundlich zu erzeugen sei. Frankreichs Präsident Chirak hat leicht durchgesetzt, dass Atomenergie eben „klimafreundlich“ ist. Basta.</p>]]></description>
            <link>http://www.laleva.org/de/2007/03/klimafreundliche_atomkraft.html</link>
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            <pubDate>Sat, 10 Mar 2007 15:59:48 +0000</pubDate>
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